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Einzelkommentar zu:
Italiens Trainer: Keine Schwulen im Profifußball


#4 AndreasAnonym
  • 13.01.2009, 12:24h
  • Es ist sicher eine Tatsache, dass in Fußballteams (egal ob bei den Profis oder den Amateuren) anfangs ganz sicher ein Teil der Unbefangenheit im Umgang untereinander in der Kabine und auch unter der Dusche verloren gehen wird, wenn ein Mitspieler sich als schwul outet.

    Letztlich kommt es aber immer entscheidend auf den einzelnen Spieler und seinen persönlichen Umgang mit dem Thema an. Wie immer sind Verallgemeinerungen absoluter Schwachsinn, Herr Lippi.

    Aus einem Profispieler-Outing könnte einerseits ein Kult daraus enstehen (wenn`s der medienwirksamme Typ Marke David Beckham ist), genauso gut ist das genaue Gegenteil möglich (wenn`s z.B. der zwangsgeoutete Ersatzspieler bei einem x-beliebigen Bundesligaclub ist). Das kann wirklich keiner Vorhersagen.

    Wir alle gemeinsam können nur für ein gesellschaftliches und auch ein Stadion-Umfeld mitsorgen, in dem es leichter wird, zu sich und zu seiner Sexulität auch im immer noch Machosport Nr. 1 offen einzustehen, egal ob als Profifußballer oder Amateurkicker.
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