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- 12. Januar 2009 - 1 Min.
Der vor knapp einem Jahr an einer Überdosis Medikamente gestorbene Heath Ledger gewinnt posthum einen Golden Globe für seine Darstellung des Jokers in "The Dark Knight".
Der Australier gewann den Preis als bester Nebendarsteller in einem Kinofilm des Jahres 2008. Die Hollywood Foreign Press Association, eine Vereinigung der ausländischen Filmpresse in Amerika, hat zum 66. Mal die Golden Globes vergeben. Nach den Oscars ist dies der zweitwichtigste Filmpreis der Welt. Ledger setzte sich gegen Tom Cruise, Robert Downey Jr., Ralph Fiennes und Philip Seymour Hoffman durch.
"Alle, die mit Heath in ‚Dark Knight’ zusammengearbeitet haben, akzeptieren den Preis mit einer Mischung aus Traurigkeit und unglaublichem Stolz", erklärte Regisseur Christopher Nolan, der die Auszeichnung für Ledger entgegennahm. "Wir, die wir Glück hatten, mit ihm arbeiten zu dürfen, werden ihn vermissen, aber nie vergessen."
Der Australier Heath Ledger schaffte seinen Durchbruch bei Kritikern mit seiner Darstellung eines schwulen Cowboys in "Brokeback Mountain". Er hatte sich im Januar 2008 mit einem Mix aus Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmitteln versehentlich vergiftet. Ledger wurde 28 Jahre alt. (dk)
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