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Die Ex-Frau des populärsten Autofahrers der 80er Jahre erklärte, ihr David Hasselhoff sei schwul und schon vergeben.

"Mir hat er erzählt, dass er jetzt einen männlichen Partner habe, der sich um ihn kümmert und ihn liebt", zitieren Boulevardblätter die 45-jährige Pamela Bach. Allerdings ist die Aussage der Schauspielerin mit Vorsicht zu genießen: Immerhin liefern sich die Beiden seit 2006 eine erbitterte Scheidungsschlacht, in der es auch um das Sorgerecht für die zwei gemeinsamen Töchter ging. Dabei wurde im Internet ein Video veröffentlicht, das den "Knight Rider"-Star betrunken zeigt.

Im Laufe des Rosenkrieges erklärte Bach, Hasselhoff sei ihr gegenüber gewalttätig gewesen. Ein Richter entschied daraufhin, dass Hasselhoff seiner Ex nicht näher als 90 Meter kommen dürfe. Im letzten Akt der unendlichen Geschichte gab es kürzlich eine Niederlage für Bach: Ein Richter ordnete an, dass sie die gemeinsame Villa bis Ende Januar verlassen und sich eine neue Bleibe suchen muss.

Youtube | Die Hasselhoff gibt sich hetig bei einem ´Casting´

Auch auf ihrer Website nimmt es Frau Bach mit der Wahrheit nicht so genau: Dort erklärt sie, dass sie in Deutschland zu den "beliebtesten Schauspielerinnen" gehöre. Neben einigen Rollen in meist zweitklassigen US-Serien wirkte sie aber nur in unbedeutenden Filmen wie "Nudity Required" oder "More than Puppy Love" mit. Am bekanntesten wurde sie durch eine Gastrolle in "Baywatch", der Erfolgsserie ihres Mannes.

Eines hat das Paar gemein: Hasselhoff selbst outet auch ganz gerne. So erklärte er 2006, dass sein "Knight Rider"-Wagen KITT schwul sei (queer.de berichtete): "Wir haben ein paar nicht jugendfreie Outtakes von 'Knight Rider'. KITT hat dauernd gefragt: 'Möchtest du, dass ich dich nach Hause bringe, Michael?' - und das sagte er mit einer sehr verruchten Stimme", so Hasselhoff damals. (dk)



#1 Liedel
  • 13.01.2009, 23:47h
  • Wow...wenn das Gerücht stimmt, dann hätte ja ein Schwuler die deutsche Einheit herbeigesungen (hat Haselnuss ja selbst mal von sich behauptet).
    Problematisch, dass sämtliche Planungen für die Feierlichkeiten dann noch mal umgeschmissen werden müssten. aber vielleicht darf er ja vor dem Brandenburger Tor tröten, oder im Tiergarten
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#2 Marvin2000Anonym
  • 16.01.2009, 15:53h
  • Das hat er nie behauptet.

    "In 2004 I visited a museum in Berlin and told Germany's TV Spielfilm magazine that I was a bit sad there was no photo of me singing on the Berlin wall among the museum's extensive photo collection.
    By the time this remark had been transleted into English and I was accused of taking the credit to taking down the wall for reunifying the two Germanys and for ending the cold war in Europe.
    Through one branch of the media or another, millions of people around the world read these stories and believed what they read. I've been living it down ever since."

    Quelle: Making waves
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#3 seb1983
  • 16.01.2009, 15:59h
  • Bitte, bitte nicht. Der gehört nicht zu uns.

    Und Hand aufs Herz: Tief drinnen fühlen auch Leute wie Medlock, Bruce und Ross dass sie Hetero sind, solche Leute können einfach nicht schwul sein...
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