https://queer.de/?9878
- 16. Januar 2009 1 Min.
Die katholische Kirche erklärte, dank strikterer Regeln gebe es weniger "Unmoral" in amerikanischen Priesterseminaren – vor allem Homosexualität sei zurückgegangen.
Die US-Bischöfe stellten Ergebnisse einer Untersuchung der Kongregation für das katholische Bildungswesen vor. Demnach sei in letzter Zeit mehr Wert auf das Zölibat und die Keuschheit der Priesteranwärter gelegt worden. Grund für die Verschärfung waren die Pädophilenskandale der letzten Jahre, für die die Kirche allein in den USA hunderte Millionen Dollar Entschädigungszahlungen leisten musste.
Offenbar geht die katholische Führung weniger gegen Pädophile, sondern hauptsächlich gegen Schwule vor. In dem Bericht heißt es: "Natürlich gibt es immer noch den einen oder anderen Fall von Unmoral – normalerweise in Form von homosexuellem Verhalten. Allerdings geht die Kirchenführung in diesem Fällen schnell und adäquat vor."
Der Vatikan hat unlängst angekündigt, Psychotests bei Priesteranwärtern durchzuführen, um "tiefsitzende homosexuelle Tendenzen" zu entlarven (queer.de berichtete). (dk)















Je mehr schwule Männer als Prister "ausgefiltert" werden, desto schneller bricht der ganze Katholen-Laden zusammen. Meine Meinung.
Kenny