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Einzelkommentar zu:
USA: Christliche Schulen dürfen Homo-Schüler ausschließen


#6 stromboliProfil
  • 29.01.2009, 14:49hberlin
  • Antwort auf #3 von AxelBerlin
  • da hab ich doch in der eile dir ein grünes licht verpasst ohne den sinn deiner ausführung verstanden zu haben...( was mir die sonstigen farbspritzer hier verständlich macht... ) : du plädierst für "wahlfach Ethik"?!

    Wenn schon religion(jedweglicher art) an schulen vermittelt wird dann NUR (!!) auf freiwilliger basis! Ansonsten besteht ein erzeihungsauftrag (!) nicht hin zu religion!Es besteht ein auftrag der vermittlung ethischer grundwerte ! Und nicht in jedem falle sind religionen gleich ethisch wertvoll! Auch das muß man mal unterscheiden können und sollen!
    Mal abgesehen davon das es auch atheistische ETHIK gibt!
    Also mal langsam mit der schleichenden werbung für religion/en bei heranwachsenden! Es langt schon, dass die als kleinkinder per taufe hin zu einer "zugehörigkeit auf lebenszeit VERGEWALTIGT werden! +
    Verlogen auch die dauerberieselung durch die medien, wo behauptet wird, es gäbe keine wahlfreiheit! Wenn ihrgend wer seinen sermon religion den kindlein eintrichtern will, kan,n soll er das eigentlich dort tun, wo er seine umtriebigkeit am besten entfalten kann: in der kirche!
    Ich verlange auch nicht einen speziellen unterricht für atheisten ( die immerhin mehr als 55 prozent in berlin ausmachen laut statistik!

    Wir empören uns über die religiösen ungerechtigkeiten die uns allerortens unter allen religionen angetan werden, aber hier plappern wir von "WAHLFREIHEIT" ...
    sag mal: tickts noch richtig?
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