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- 04. Februar 2009 1 Min.
Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat einem gerichtsmedizinischen Bericht zufolge in Algerien junge Männer sexuell missbraucht, um in ihnen den Todeswunsch zu wecken.
Wie die Zeitung "Ennahar" unter Berufung auf eine "sichere Quelle" berichtet, hat das die Untersuchung von drei Terroristen im Krankenhaus von Tizi Ouzou ergeben, die zuvor in der Stadt Tademaït von Sicherheitsbeamten erschossen wurden. Damit seien Gerüchte über die Al-Kaida-Praxis bestätigt worden.
Ein 22-jähriger Terrorist sei demnach nur Stunden vor seinem Tod missbraucht worden. Er habe einen Riss im Anus gehabt. Eine Spermaanalyse soll nun Aufschluss über den Täter geben.
Ein ehemaliges Al-Kaida-Mitglied hatte den Behörden zuvor berichtet, dass brutale sexuelle Übergriffe auf junge Nachwuchsterroristen – von denen manche erst 16 Jahre alt sind – bei der Terrorgruppe an der Tagesordnung seien. Damit sollten sie gefügig gemacht werden, um später in Selbstmordanschlägen ihr Leben zu opfern. Es habe unter den jungen Männern die ständige Angst geherrscht, von den Anführern misshandelt zu werden. (dk)












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