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Mannheim: Premiere Queer Doc


Termin liegt in der Vergangenheit

30.09.2024, 20:00 Uhr
Nationaltheater, Lobby Werkhaus, Mannheim, Baden-Württemberg

Erste Ausgabe des Talkformats im Nationaltheater mit Leonie Lorena Wyss

Aus der Einladung: eine neue Spielzeit bedeutet auch immer eine neue Hausautorenschaft im Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim. Auf Amir Gudarzi folgt 2024.25 Leonie Lorena Wyss (they/them). Wyss stellt sich dem Mannheimer Publikum erstmals am Montag, 30. September um 20.00 Uhr in der Lobby Werkhaus mit dem Auftakt zu ihrer neuen Reihe »Queer Doc« vor.

In der ersten Ausgabe spricht Leonie Lorena Wyss mit Em Brett von der Beratungsstelle PLUS e. V. und Prof. Dr. phil. Karen Nolte von der Universität Heidelberg über (Fehl-)Diagnosen und Vernachlässigung queerer und weiblicher Körper in Medizin und Forschung aus sowohl historischer als auch alltagspraktischer Perspektive. Von »Hysterie« bis »psychosomatisch« wird deutlich: Körper, die von einer männlichen beziehungsweise zweigeschlechtlichen Norm abweichen, werden anders behandelt und pathologisiert. Wieso ist das so? Was bedeutet »Kranksein« in einem solchen System? Und welche Auswirkungen hat das ganz konkret für den Alltag Betroffener?

Die Gesprächsreihe »Queer Doc - Sprechstunde mit Hausautor*in Leonie Lorena Wyss« (»doc«, englische Kurzform für »document« und »doctor«) vereint die Themen, die Wyss als Hausautor*in für ihr neues Stück »Apropos Schmerz (Denken Sie an etwas Schönes)«, das im Januar im Studio Werkhaus uraufgeführt wird, interessieren: Queerness, Medizin und das Schreiben. Im Sinne einer öffentlichen Recherche geht es in Wyss' Gesprächen mit Institutionen und Akteur*innen aus Mannheim sowohl um eine Annäherung an die Gendermedizin als auch um Einblicke in Wyss’ Schreibprozess.

Em Brett ist Psycholog*in bei der Beratungsstelle PLUS e. V., die Informationen und psychosoziale Angebote für lsbtiaq+ Menschen, ihre Angehörigen sowie für Fachkräfte mit Anlaufstellen in Mannheim und Heidelberg bietet.

Karen Nolte ist Medizinhistorikerin und Direktorin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Geschichte der Psychiatrie sowie die Körper- und Geschlechtergeschichte.

Mozartstraße 9, 68161 Mannheim
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