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Schwul-lesbische TV-Tipps

Suche nach "sex":


18.6.2021, 01:30 Uhr, Comedy Central
Drawn Together
Serie, USA 2005       .ics    google

Folge 3: Unsanfte Schmeicheleien – Xandir kommt langsam mit seiner Homosexualität zurecht.

Durch die nicht gerade sanften Schmeicheleien seiner Mitbewohner, kommt Xandir langsam besser mit seiner Homosexualität zurecht.
18.6.2021, 22:15 Uhr, Comedy Central
South Park
Zeichentrick, USA 2005       .ics    google

Folge 135: Ei-fersucht – Mr. Garrison hat noch große Gefühle für seinen Ex, da dieser Big Gay Al heiraten will, wird Garrison plötzlich zum eifrigsten Verfechter des Heiratsverbots für Homosexuelle!

Mr. Garrison will den Kindern Verantwortung beibringen. Dazu kriegen sie in Zweierteams ein Ei zugeteilt, das sie eine Woche lang hüten sollen, sodass es nicht zerbricht. Außerdem merkt er, dass er noch große Gefühle für seinen Ex-Freund Mr. Slave hat. Da dieser aber drauf und dran ist, Big Gay Al zu heiraten, wird Garrison plötzlich zu einem der eifrigsten Verfechter des Heiratsverbots für Homosexuelle!
19.6.2021, 14:15 Uhr, ProSieben
Die Simpsons
Zeichentrick, USA 2003       .ics    google

Folge 308: Homer auf Irrwegen – Homer verlässt seine Familie und zieht bei zwei Schwulen ein, doch das macht ihn auf Dauer nicht glücklich.

Durch Zufall stößt Homer auf ein kleines Kästchen, das ihm Unglaubliches offenbart: Im Inneren befinden sich alte Aufzeichnungen von Marge, die besagen, dass ihn seine Frau eigentlich nie geliebt hat. Zutiefst verletzt und schwer enttäuscht verlässt Homer seine Familie und zieht erst einmal in die Wohnung von zwei homosexuellen Männern. Allerdings muss der dreifache Familienvater schon bald einsehen, dass dies nicht wirklich seine Welt ist ...
19.6.2021, 19:20 Uhr, 3sat
100 Jahre Berlinograd. Der russische Mythos an der Spree
Doku, D 2020       .ics    google

Seit der Annexion der Krim durch Russland sind viele russischsprachige Intellektuelle, homosexuelle und Journalist*innen nach Berlin geflüchtet.

Überall in Berlin wird Russisch gesprochen. Es sind nicht nur russische Touristen, es sind Hunderttausende Menschen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 ihre frühere Heimat verließen. Auf der Suche nach gesichertem Einkommen und persönlicher Sicherheit, nach der Möglichkeit, eigene Lebensentwürfe gestalten und leben zu können.

Berlin galt und gilt als Zufluchtsort im Westen, wo politische, religiöse und sexuelle Freiheit gelebt werden kann. Schon einmal, vor 100 Jahren, verließen Hunderttausende russischsprachiger Menschen aus dem zerfallenen Zarenreich freiwillig oder gezwungenermaßen ihr Land, auf der Flucht vor Lenins Oktoberrevolution und dem darauffolgenden Bürgerkrieg, vor Not und politischer Verfolgung. Damals wie heute waren viele Intellektuelle, Kunstschaffende, Dichterinnen und Dichter, Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Musikerinnen und Musiker darunter.

Insgesamt fünf Wellen russischsprachiger Migration zählt Dr. Tsypylma Darieva vom Berliner Zentrum für Osteuropäische und Internationale Studien (ZOIS) in den letzten 100 Jahren. Das weltoffene Berlin ist inzwischen zur neuen, nicht nur vorübergehenden Heimat von Menschen geworden, deren gemeinsame Vergangenheit wesentlich durch die Sowjetunion geprägt wurde. Bei den einen hat die gemeinsame (Kriegs-)Geschichte traumatische Spuren in der Biografie hinterlassen, bei den anderen eine nostalgische Sehnsucht nach der früheren Ordnung und Orientierung an sowjetischen Lebenswelten.

Neben einem kurzen historischen Rückblick auf die russischen 1920er-Jahre in Berlin stellt die Dokumentation heutige Berliner russophone Kulturschaffende vor, die seit ihrer Einreise in den 1990er-Jahren sprachlich und persönlich in der deutschen Aufnahmegesellschaft angekommen sind. Viele von ihnen verdienen als kreative Freiberufler ihren Lebensunterhalt und tragen auf eigene, spannende Weise zur intellektuellen und künstlerischen Vielfalt Berlins bei. Sie engagieren sich beruflich häufig in Beziehung zu ihrem früheren Heimatland und haben damit eine wichtige Mittlerfunktion zwischen Ost und West.

Seit der Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 flüchten vermehrt russischsprachige Intellektuelle nach Berlin, weil sie der Hetzjagd auf Andersdenkende und der politisch-strafrechtrechtlichen Verurteilung in der Heimat entgehen wollen. Darunter sind auch Homosexuelle und Journalistinnen und Journalisten, die sich gesellschaftlich in Russland bereits einen Namen gemacht haben. Sie haben eigene, zivilgesellschaftliche, politisch engagierte Klubs und Vereine in der Stadt gegründet. Neben ihnen kommt auch ein offizieller Vertreter vom Russischen Haus der Kultur an der Berliner Friedrichstraße zur Kulturpolitik seines Landes zu Wort. Die Dokumentation eröffnet damit eine Kontroverse innerhalb des russischsprachigen Berlins.
20.6.2021, 12:15 Uhr, Kinowelt TV
Mein wunderbarer Waschsalon
Spielfilm, GB 1985       .ics    google

Oscarnominierte Komödie über die Fragen der englischen Gesellschaft am Ende der 1980er-Jahre, auch über Rassismus und Vorurteile gegen Homosexuelle.

Der junge Pakistani Omar schuftet für seinen Onkel, der ihm eines Tages einen abgewrackten Waschsalon im Süden Londons überlässt. Gemeinsam mit Johnny, einem arbeitslosen Schulfreund, möbelt Omar den Laden wieder auf. Sehr zum Unmut von Johnnys alten Kumpels von der rechtsextremen National Front.

Unbeschwert und humorvoll thematisiert Regisseur Stephen Frears die großen Fragen der englischen Gesellschaft am Ende der 1980er-Jahre: Thatchers desolate Wirtschaftspolitik, Arbeitslosigkeit, Rassismus und Vorurteile gegen Homosexuelle. Hanif Kureishis ideenreiches Drehbuch für "Mein wunderbarer Waschsalon" wurde 1987 für den Oscar® nominiert.

20.6.2021, 18:30 Uhr, tagesschau24
Unterwegs im Westen
Doku, D 2020       .ics    google

Folge 68: Jung und transsexuell – was jetzt? – Reporterin Linda trifft Kinder und Jugendliche, die am Anfang ihres großen Veränderungsprozesses stehen.

Eine Reportage von Linda Joe Fuhrich über die zunehmenden Outings junger Trans-Menschen

Tim ist 11, lebt im Münsterland. Genau wie der 17-jährige Linus aus Essen kam er mit einem Mädchenkörper auf die Welt. Linus kann es kaum erwarten seine erste Testosteron-Spritze zu bekommen. Und die 19-jährige Nia aus Schwerte lebte eine Zeit lang als Junge, bis sie merkte, dass das auch nicht richtig passt. "Unterwegs im Westen"-Reporterin Linda Joe Fuhrich begegnet ihnen auf ihrem Weg zur eigenen Identität.

Es gibt immer mehr Kinder und Jugendliche, die klar sagen, dass sie unter ihrem Geburtsgeschlecht leiden – manchmal bereits im Kindergarten. Die Zahlen steigen seit einigen Jahren deutlich. Vor allem biologische Mädchen trauen sich während der Pubertät immer häufiger, als Junge zu leben. Womit hängt das zusammen? Welche Rolle spielen dabei Vorbilder in den Medien? Und wie versuchen Familien und Fachleute den richtigen Umgang mit dem Thema zu finden?

"Unterwegs im Westen"-Reporterin Linda Joe Fuhrich trifft Kinder und Jugendliche, die am Anfang ihres großen Veränderungsprozesses stehen und dabei auch mit Zweifeln kämpfen. Es geht um Teenager, die den Mut aufbringen, sich zu outen, Eltern, die sich von ihren Töchtern verabschieden müssen, und Fachleute, die über die richtigen Behandlungsmethoden von Jugendlichen streiten. Mädchen, Junge oder vielleicht irgendwo dazwischen: Die Reportage zeigt, wie junge Menschen und ihr Umfeld um diese Identitätsfragen ringen und dabei auch gegen Tabus in der Gesellschaft kämpfen.
20.6.2021, 08:50 Uhr, arte
Jodie Foster – Hollywoods Alleskönnerin
Doku, F 2019       .ics    google

Die Schauspielerin wurde anfangs wegen der Verheimlichung ihrer Homosexualität stark kritisiert und entwickelte sich zu einer Ikone der Emanzipation.

Von einer Kindheit zwischen Disney-Produktionen, einem Lolita-Image als Teenager bis hin zum Aufstieg zur Filmproduzentin: Der Werdegang des Multitalents Jodie Foster zeugt von einem stetigen Kampf um Anerkennung in Hollywood und der Unterhaltungsbranche. Die Dokumentation "Jodie Foster – Hollywoods Alleskönnerin" beleuchtet die Karriere der klugen Schauspielerin und Produzentin, die schon mit 13 Jahren weltberühmt wurde und früh den schamlosen Blicken der Öffentlichkeit ausgesetzt war. Jodie Foster hat deshalb über viele Jahre hinweg ihre Privatsphäre geschützt und wenig von sich preisgegeben.

Jodie Foster ist in Hollywood groß geworden, in doppeltem Sinn. Schon als Dreijährige stand sie vor der Kamera, erregte mit 13 in "Taxi Driver" internationale Aufmerksamkeit, Blockbuster wie "Das Schweigen der Lämmer" schrieben Filmgeschichte. Mehrere Generationen von Kinogängern sind mit diesen Filmen aufgewachsen, doch trotz ihres internationalen Erfolgs gibt es bisher kaum europäische Dokumentationen über die Karriere dieser großartigen und hochintelligenten US-amerikanischen Schauspielerin.

Der Filmstar fürchtete stets einen Imageverlust und hat nur wenige persönliche Informationen nach außen dringen lassen. Doch Privatsphäre ist im mediengesteuerten Showbusiness und der Welt Hollywoods ein schwieriges Unterfangen. Nach ihrer Rolle in "Taxi Driver" wurde Foster massiv von einem Stalker belästigt und später für die Verheimlichung ihrer Homosexualität stark kritisiert. Doch sie hat sich den zahlreichen Angriffen der Öffentlichkeit gestellt und wurde schließlich zu einer Ikone der Emanzipation.

Foster ist eine Schauspielerin, deren langjähriger und im Verborgenen geführter Kampf um Anerkennung vielen der heutigen Feminismusdebatten vorgreift. Ausgehend von den persönlichen Erfahrungen der Schauspielerin wirft die Dokumentation auch einen Blick auf die aktuelle Situation der Kinobranche. Dank kaum bekannter Archivaufnahmen wird ein Teil des Geheimnisses um den Star Jodie Foster gelüftet.
20.6.2021, 10:00 Uhr, SRF 1
Bischof Joseph Bonnemain – Gott, Bizeps und Opus Dei
Doku, CH 2021       .ics    google

Der Churer Bischof Joseph Bonnemain ist bald 100 Tage im Amt – wie progressiv ist er wirklich angesichts seiner Aussagen zur Segnung homosexueller Paare?

Zwei lange Jahre dauerte die Vakanz am Bischofsstuhl in Chur. Schliesslich ernannte Papst Franziskus Joseph Bonnemain zum neuen Bischof. Notabene im zweiten Anlauf. Seine Ernennung freute die Basis. Bischof Bonnemain höre den Menschen zu, hiess es. Doch wie offen kann der Opus Dei-Mann sein? Als loyaler Diener der Bischöfe Haas und Huonder arbeitete er jahrzehntelang im Bistum Chur. Kann er die Hoffnungen, die an ihn gestellt werden, erfüllen?

Wie progressiv ist er wirklich angesichts seiner Aussagen zu Frauen in der Kirche und zur Segnung homosexueller Paare? Der 72-jährige ehemalige Arzt Bonnemain wirkte auch jahrzehntelang als Seelsorger in einem Spital in Zürich. Wie hat er als junger Arzt zum Glauben gefunden und wie hat ihn diese Arbeit geprägt?
20.6.2021, 18:00 Uhr, 3sat
Buchzeit
Magazin, D 2021       .ics    google

Folge 69: Kritikerrunde zu den Neuerscheinungen des Sommers – U.a. mit dem Roman "Real Life" von Brandon Taylor über einen schwarzen Homosexuellen.

Sommerzeit ist Lesezeit, und Lesen gehört zu den völlig unbedenklichen Vergnügen im Corona-Sommer 2021. "Buchzeit" empfiehlt Lektüre für den Reisekoffer und den heimischen Büchertisch. Die Literaturexpertinnen Barbara Vinken, Professorin für Romanische Literatur, Sandra Kegel, Leitung Feuilleton der "FAZ", und Katrin Schumacher, Redaktionsleitung MDR Literatur, diskutieren mit Gert Scobel über Bücher und manche existenzielle Frage des Lebens. Das Gespräch wird in der "CADORO" aufgezeichnet, dem Mainzer Zentrum für Kunst und Wissenschaft.

Und das sind die Romane des "Buchzeit"-Sommers 2021: Wallace hat scheinbar alles richtig gemacht. Aufgewachsen in elenden Verhältnissen in Alabama, hat er es bis zum Doktoranden der Biochemie an einer Universität im mittleren Westen gebracht. Und das als schwarzer Homosexueller. Doch spürt er deutlich die Kluft zwischen sich und den anderen, nicht zuletzt die eigene Scham. Der Debütroman "Real Life" von Brandon Taylor wurde in den amerikanischen Feuilletons gefeiert und schaffte es auf die Shortlist für den Booker Prize 2020.

England in ferner Zukunft: Längst haben Umweltkatastrophen und Wirtschaftskrisen die alte demokratische Ordnung hinweggefegt. Die Menschen leben in Städten, diktatorisch regiert. Eine kleine Gruppe Frauen entflieht dem und lebt in den Bergen des Lake District ein alternatives Leben. Doch die Rebellion gegen die Macht führt auch unter den Frauen zu diktatorischen Strukturen. Der futuristische Roman "Die Töchter des Nordens" von Sarah Hall wurde von der "Times" als eines der 100 besten Bücher des Jahrzehnts ausgezeichnet.

Mathias Énard zählt zu den Spitzenautoren Frankreichs. In seinem jüngsten Roman "Das Jahresbankett der Totengräber" führt er seine Leser aufs Land. Für seine Dissertation zieht der Pariser Ethnologe David für einige Monate dorthin und wird sofort von den eigenwilligen Dorfbewohnern bezaubert und gänzlich eingenommen. Der Autor versorgt seine Leser zudem mit Informationen über die Vorzeitgeschichten der Figuren, Etappen ihrer Seelenwanderungen. So ahnt David nicht, dass in dem jungen Wildschweineber, der immer wieder auftaucht, die Seele des verstorbenen Dorfpriesters lebt.

"Grand Union" ist der Titel des ersten Erzählbandes der Erfolgsautorin Zadie Smith. Die Schriftstellerin mit jamaikanischen Wurzeln, die in London und New York lebt, befasst sich auch in diesen Erzählungen mit ihren klassischen Themen: Macht-Ohnmacht, Mann-Frau, Schwarz-Weiß. Erzählungen auch formal unterschiedlichster Art, die die Komplexität unserer Zeit vor allem in Fragen der Identität spiegeln.
20.6.2021, 21:40 Uhr, SRF 1
Tabu
Doku, CH 2019       .ics    google

Thema: LGBTQ+ Community

Jeannine spürte schon immer, dass sie etwas anders ist als die jungen Frauen in ihrem Umfeld. Mit Anfang 20 liess sie sich auf Beziehungen mit Männern ein, merkte aber schnell, dass etwas nicht richtig ist. Sex war für sie immer mit grossem Stress verbunden. Ihr Coming-out hatte sie mit 26. Endlich waren ihr Leben und die Sexualität stimmig.

Florian wusste schon früh, dass er schwul ist. Seine Mutter war die erste, die es erfuhr. Damals war er 17. Seither setzt sich Florian beruflich wie auch politisch für die LGBTQ+-Community ein. Er findet, dass unsere Gesellschaft immer noch sehr homophob ist und will für die Rechte von Schwulen, Lesben und trans Menschen kämpfen.

Und Henry? Er wurde als Mann in einem Frauenkörper geboren. Schon als Kind hatte er die Gewissheit, dass sein Körper nicht zu seinem tatsächlichen Geschlecht passt. Bis er dazu stehen konnte und sein Umfeld davon erfuhr, hat es aber gedauert. Erst mit 46 hatte er sein Coming-out. Schritt für Schritt wurde Henry, mit Hilfe von Hormonen, auch äusserlich zu einem Mann. Sein Glück: Die Beziehung zu seinem Mann – mit dem er seit 26 Jahren verheiratet ist – hat Henrys Transformation überlebt und gehalten.
21.6.2021, 09:05 Uhr, RTL Nitro
Lie to me
Serie, USA 2008       .ics    google

Folge 10: Glut und Asche – Der offenbar schwule Rapper Dante Edwards wurde ermordet.

Überraschend taucht Cals Exfrau Zoe Landau in seinem Büro auf und bittet Cal um Hilfe. Zoe ist Staatsanwältin und hat mit einem schwierigen Fall zu tun, in dem sie einfach nicht weiterkommt. Das Wohnhaus der Familie Ambrose ist von einem Brandstifter angezündet worden. Mutter Cheryl, Vater Frank und ihr kleiner Sohn AJ sind unverletzt, doch die Großmutter kam ums Leben, und Maggie, die Tochter der Ambroses, erlitt Verbrennungen zweiten Grades. AJ sagt aus, dass er kurz vor dem Brand einen gewissen Jack Garcia vom Haus habe weglaufen sehen. Doch Zoe ist sich nicht sicher, ob der Junge tatsächlich die Wahrheit sagt oder doch einen Falschen beschuldigt. Obwohl das Verhältnis zwischen Cal und Zoe sehr gespannt ist, erklärt Cal sich bereit, an dem Fall mitzuarbeiten. Zunächst stellt sich heraus, dass es sich bei dem verdächtigen Jack Garcia um einen alten Freund von Frank Ambrose handelt. Jack gibt an, dem hochverschuldeten Frank noch vor einiger Zeit eine große Summe Geld geliehen zu haben. Nun ist Jack sehr wütend darüber, dass man ihn der ungeheuerlichen Tat bezichtigt.

Zoe durchleuchtet daraufhin die Finanzen der Ambroses und hegt die Vermutung, dass Frank das Haus womöglich selbst angezündet hat, um sich durch die Versicherungssumme finanziell zu sanieren. Doch Frank streitet dies ab – und Cal ist sicher, dass er die Wahrheit sagt. Es bleibt nichts anderes übrig, als nochmals den kleinen RJ zu befragen. Da er noch zu jung ist, um Realität und Fiktion auseinanderzuhalten, führt Gillian einige Tests mit ihm durch – mit einem erstaunlichen Ergebnis. Unterdessen greift Ria der Polizei bei den Ermittlungen in einem Mordfall unter die Arme. Der Rapper Caden steht im Verdacht, seinen Kollegen Dante Edwards erschossen zu haben. Doch Ria bemerkt schnell, dass Caden echte Trauer zeigt und somit unmöglich der Mörder sein kann. Ein weiterer Verdächtiger ist der Rapper Little Sid, doch auch er beteuert glaubwürdig, nichts mit der Schießerei zu tun gehabt zu haben. Erst als Eli eine interessante Entdeckung auf einer alten Videoaufzeichnung einer Rapperparty macht, weiß Ria, wo sie nach dem Mörder suchen muss, denn Dante Edwards war offenbar homosexuell – in der harten Rapperszene ein absolutes No-Go.
21.6.2021, 04:30 Uhr, RTL Nitro
Lie to me (Wdh.)
Serie, USA 2008       .ics    google

Folge 10: Glut und Asche – Der offenbar schwule Rapper Dante Edwards wurde ermordet.
Überraschend taucht Cals Exfrau Zoe Landau in seinem Büro auf und bittet Cal um... mehr
21.6.2021, 10:25 Uhr, Kabel1 Classics
Letzte Ausfahrt Brooklyn
Spielfilm, D/USA 1989       .ics    google

Originalbeschreibung: "Gewerkschaftsobmann Harry Black finanziert sich seine homosexuellen Vorlieben aus der Streikkasse."

New York, 1952: In Brooklyn streiken die Arbeiter einer großen Fabrik. Inmitten dieser düster-gespannten Atmosphäre zwingt Streikposten Big Joe den Freund seiner schwangeren Tochter zur Hochzeit, und Gewerkschaftsobmann Harry Black finanziert sich seine homosexuellen Vorlieben aus der Streikkasse.

Doch als die Fabrikleitung nach einer brutalen Straßenschlacht endlich den Gewerkschaftsforderungen nachgibt, scheint die Welt in Brooklyn wieder in Ordnung.
21.6.2021, 23:20 Uhr, arte
Coming out
Doku, F 2019       .ics    google

In den letzten Jahren haben immer mehr junge Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle in Onlinevideos von ihren Coming-out-Erfahrungen berichtet.

In den letzten Jahren haben immer mehr junge Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle in Onlinevideos von ihren Coming-out-Erfahrungen berichtet. Die Doku ist eine authentische Videomontage, deren intime Einblicke mal herzerwärmend und humorvoll, oft aber auch verstörend ist und die zeigt, dass sich noch viel ändern muss, bis ein angstfreies Leben für alle selbstverständlich ist.

"Mom, ich bin gay" – trotz aller Fortschritte in unseren westlichen Gesellschaften ist das eigene Outing noch immer ein mit vielen Befürchtungen belasteter Schritt, eine existenzielle Zäsur für die meist sehr jungen Menschen, die mit großen Ängsten, Vorurteilen und Enttäuschungen verbunden ist.

In den letzten Jahren haben immer mehr junge Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle in Onlinevideos von ihren Coming-out-Erfahrungen berichtet oder sich direkt vor laufender Kamera zu ihrer sexuellen Identität bekannt.

Wie lang und wie belastet war der Weg zur Erkenntnis, "anders" zu sein als die anderen? Wie reagieren Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern auf das intime Bekenntnis? Das eigene Outing wird so zu einem doppelt mutigen Schritt für die Jugendlichen, die ihre Erfahrungen öffentlich machen, eine gesellschaftliche Debatte anstoßen und vor allem anderen Mut machen wollen.

Der Filmemacher Dennis Parrot montiert diese beeindruckenden Filme zu einem verstörenden Mosaik und lässt den Zuschauer wieder und wieder an diesem Wendepunkt im Leben der Protagonisten teilhaben – an Momenten, nach denen nichts mehr sein wird wie zuvor.

Die Einblicke sind herzerwärmend und humorvoll, aber viel zu oft erschreckend und verstörend. Sie erzählen von Vertrauen und Liebe, aber öfter noch von Zurückweisung und großem Leid und verdeutlichen so, dass ein Coming-out auch im 21. Jahrhundert noch zu vielen Problemen führen kann und dass sich noch sehr viel ändern muss, bis ein angstfreies Leben der eigenen Sexualität für alle selbstverständlich ist.
21.6.2021, 23:30 Uhr, n-tv
Inside Hitler
Doku, AUS 2020       .ics    google

Folge 4: Hinter verschlossenen Türen – Es hieß, Hitler sei ein Voyeur, homosexuell, würde chronisch masturbieren, anhand von Archivrecherchen werden nun schmutzige Geheimnisse offenbart.

Schon zu seinen Lebzeiten gab es viele verschiedene Gerüchte darüber, was Adolf Hitler hinter verschlossenen Türen trieb. Es hieß, er sei ein Voyeur, homosexuell, würde chronisch masturbieren.

Andere Quellen sagen, er habe sado-masochistischen Sex mit Frauen gehabt. Anhand umfangreicher Archivrecherchen werden schmutzige Geheimnisse offenbart, für die Hitler gelogen und getötet haben soll.
21.6.2021, 04:40 Uhr, n-tv
Inside Hitler (Wdh.)
Doku, AUS 2020       .ics    google

Folge 4: Hinter verschlossenen Türen – Es hieß, Hitler sei ein Voyeur, homosexuell, würde chronisch masturbieren, anhand von Archivrecherchen werden nun schmutzige Geheimnisse offenbart.
Schon zu seinen Lebzeiten gab es viele verschiedene Gerüchte darüber, was Adolf... mehr
21.6.2021, 01:05 Uhr, SRF 1
God´s Own Country
Spielfilm, GB 2017       .ics    google

Um sein tristes Landleben zu vergessen, betrinkt sich der 24-jährige Johnny abends im Pub und hat unverbindlichen Sex mit jungen Männern.

Das Leben des 24-jährigen Johnny ist karg und einsam. Er wohnt und arbeitet auf der abgelegenen Schafsfarm seiner Familie im Norden Englands. Zwischen ihm, seinem kranken Vater und der stoischen Großmutter fallen nur wenige, grobe Worte. Um seine Frustration zu betäuben, betrinkt er sich jeden Abend im nahe gelegenen Pub und hat ab und zu unverbindlichen Sex mit jungen Männern.

Als im Frühjahr der gleichaltrige Saisonarbeiter Gheorghe aus Rumänien auf die Farm kommt, ist Johnny zunächst misstrauisch und mürrisch. Doch je mehr Zeit die beiden jungen Männer während der harten Farmarbeit miteinander verbringen, desto intensiver wird ihre Beziehung. Aus flüchtigen Blicken und Gesten werden Berührungen, bis sie in der Abgeschiedenheit eines Camps in den Hochmooren das erste Mal Sex miteinander haben. Johnny begehrt Gheorghe aber nicht nur körperlich, er fühlt bei ihm auch eine Geborgenheit, die er zuvor nicht kannte. Doch was passiert, wenn die Saison zu Ende ist und Gheorghe zurück nach Rumänien muss?
Die Geschichte einer gewaltigen Liebe

Regisseur Francis Lee hat sein raues Regiedebüt in der eigenen Heimat gedreht, der ehemaligen Grafschaft Yorkshire, die Engländer aufgrund ihrer archaischen Landschaft auch "God's Own Country" nennen. Inmitten einer unwirtlichen Natur, die als Abbild der anfänglichen Isolation seiner Figuren dient, erzählt Lee in realistischen Bildern von harscher Schönheit die packende Geschichte einer sexuellen und emotionalen Erweckung – und die Geschichte einer gewaltigen Liebe.

"God's Own Country" hatte seine Weltpremiere in Sundance, wo der Film mit dem Regiepreis ausgezeichnet wurde. Es folgten zahlreiche weitere Festivalauftritte und Auszeichnungen, u.a. im Panorama der Berlinale (Preis der Männer-Jury), dem Edinburgh Film Festival (Preis für den Besten Britischen Film) und dem Frameline Film Festival in San Francisco (Publikumspreis).

Eine Männerliebe auf dem Land, die Hoffnung bringt (07.10.2017)

21.6.2021, 04:25 Uhr, SRF 1
God´s Own Country (Wdh.)
Spielfilm, GB 2017       .ics    google

Um sein tristes Landleben zu vergessen, betrinkt sich der 24-jährige Johnny abends im Pub und hat unverbindlichen Sex mit jungen Männern.
Das Leben des 24-jährigen Johnny ist karg und einsam. Er wohnt und arbeitet auf... mehr
22.6.2021, 22:40 Uhr, ProSieben MAXX
Die Simpsons (Wdh.)
Zeichentrick, USA 2003       .ics    google

Folge 308: Homer auf Irrwegen – Homer verlässt seine Familie und zieht bei zwei Schwulen ein, doch das macht ihn auf Dauer nicht glücklich.
Durch Zufall stößt Homer auf ein kleines Kästchen, das ihm Unglaubliches... mehr
23.6.2021, 16:30 Uhr, ZDFinfo
Liebe und Sex in Russland – Tradition, Gewalt und Widerstand
Doku, D 2020       .ics    google

Liebe, Sex und Familie sind Staatssache, das stellt für Frauen, junge Menschen und queere Menschen eine große Herausforderung dar.

In Russland sind Liebe, Sex und Familie nicht nur Privat-, sondern auch Staatssache: Das stellt für Frauen, die jüngere Generation und LGBTQIA-Menschen eine große Herausforderung dar.

Putin höchstpersönlich wirbt für Patriarchat und kinderreiche Familien. Durch Familienpropaganda will der Staat die archaischen Geschlechterrollen festigen und der schrumpfenden Einwohnerzahl des Landes entgegenwirken. Doch die Mehrheit der russischen Ehen scheitert.

Die häufigsten Scheidungsgründe für russische Ehepaare sind die Alkoholsucht des Ehemannes, häusliche Gewalt oder Untreue.

Alleinerziehende Mütter, die entweder sitzen gelassen oder Opfer von Misshandlung wurden, bekommen vom russischen Staat kaum Unterstützung, Schutz oder Anerkennung. LGBTQIA-Menschen oder Paare, die nicht in das traditionelle Familienmodell passen, werden gesellschaftlich stigmatisiert.

Doch es gibt auch einen kleinen Hoffnungsschimmer: Eine junge Minderheit in Moskau organisiert eine sexuelle Revolution, die die starren Dogmen der christlich-orthodoxen Kirche und des russischen Staates aufbrechen soll.
23.6.2021, 16:35 Uhr, Sky Cinema Hits
Philadelphia
Spielfilm, USA 1993       .ics    google

Ein junger erfolgreicher Anwalt wird wegen seiner Homosexualität und seiner AIDS-Erkrankung von seinem Arbeitgeber gefeuert, er sich gerichtlich zur Wehr.

Philadelphia Anfang der 90er-Jahre. Der junge erfolgreiche Anwalt Andrew Beckett hat seinem Arbeitgeber verschwiegen, dass er homosexuell ist und sich mit dem AIDS-Virus infiziert hat. Als sein Boss, Charles Wheeler, die Wahrheit erfährt, schmeißt er Andrew raus. Angeblich sei er fachlich inkompetent, doch Andrew weiß genau, dass Wheeler ihn wegen seiner Homosexualität und seiner AIDS-Erkrankung gefeuert hat. Ein klarer Rechtsbruch!

Andrew ist fest entschlossen, für seine berufliche Reputation und sein Recht zu kämpfen. Unterstützt von seinem Lebensgefährten, dem Künstler Miguel Alvarez, und seiner Familie, sucht er einen kompetenten Anwalt, der seinen Fall vor Gericht vertritt. Doch kein Anwalt in ganz Philadelphia ist bereit, sich der Sache anzunehmen. Auch der junge schwarze Jurist Joe Miller lehnt das Mandat zunächst ab. Als er jedoch mit ansehen muss, wie der bereits von der Krankheit gezeichnete Joe von einem Bibliotheksangestellten verschämt aufgefordert wird, den Lesesaal der juristischen Bibliothek zu verlassen, ist er bereit, seinem Kollegen zu helfen.

Er überbringt Wheeler eine Anklageschrift und eine gerichtliche Vorladung. Außer sich vor Wut nimmt Wheeler die Herausforderung an. Ihm und seinen Untergebenen sind alle Mittel recht, um Andrews Anklage abzuschmettern. Derweil gerät Joe immer mehr ins öffentliche Interesse. Nicht wenige Menschen halten den Familienvater selbst für schwul. Doch Joe, seine Frau und natürlich Andrew ziehen den Kampf gegen Unrecht und Vorurteile durch – bis zum Triumph über die reaktionären und chauvinistischen Vertreter der Gegenseite. Am Tag des Kreuzverhörs bricht der todkranke Andrew im Gerichtssaal zusammen...
23.6.2021, 01:35 Uhr, Sky Cinema Hits
Philadelphia (Wdh.)
Spielfilm, USA 1993       .ics    google

Ein junger erfolgreicher Anwalt wird wegen seiner Homosexualität und seiner AIDS-Erkrankung von seinem Arbeitgeber gefeuert, er sich gerichtlich zur Wehr.
Philadelphia Anfang der 90er-Jahre. Der junge erfolgreiche Anwalt Andrew... mehr
23.6.2021, 06:30 Uhr, arte
Rituale der Welt
Doku, F 2019       .ics    google

Folge 9: Myanmar – Der Kult der Nat – Obwohl Homosexualität in Myanmar unter Strafe steht, darf während eines Rituals jeder Frauenkleider tragen.

Jedes Jahr reisen Tausende Myanmaren zu einem großen kollektiven Ritual nach Tangbyon. Sie bleiben eine ganze Woche lang in dem 400-Seelen-Dorf und huldigen übernatürlichen Wesen, den sogenannten Nats, in der Hoffnung, dass diese ihre Wünsche erfüllen. Vor Ort trifft die Anthropologin Anne-Sylvie Malbrancke die Händlerin Daw Kyar Ma aus Rangun, der größten Stadt und ehemaligen Hauptstadt von Myanmar. Daw Kyar Ma ist Buddhistin, aber wie die Mehrheit der Einheimischen verehrt auch sie Geister namens Nats.

Der Nat-Kult existierte im Lande schon lange, bevor der Buddhismus Einzug hielt. Die Nats verkörpern meistens ehemalige birmanische Könige, die auf gewaltsame Weise zu Tode kamen und in den Rang von Geistern erhoben wurden. Im Volksglauben wird den Nats die Fähigkeit zugeschrieben, Gebete zu erhören. Daw Kyar Ma nimmt seit mehr als 20 Jahren an dieser Zeremonie teil. Dieses Jahr will sie die Nats um die Heilung ihres Mannes bitten, der an der Bauchspeicheldrüse erkrankt ist. Nach 15-stündiger Zugfahrt treffen Daw Kyar Ma und Anne-Sylvie in Tangbyon ein. Dort trifft sich Daw Kyar Mar mit Ko Myint Thu, einem der wichtigsten Medien.

Die Mittler zwischen den Nats und den Gläubigen sind meist Männer, Transvestiten oder Homosexuelle. Obwohl Homosexualität in Myanmar unter Strafe steht, darf während der Zeit des großen Rituals jeder, der will, Frauenkleider tragen und sein Anderssein ausleben.
24.6.2021, 06:40 Uhr, Kinowelt TV
Mein wunderbarer Waschsalon (Wdh.)
Spielfilm, GB 1985       .ics    google

Oscarnominierte Komödie über die Fragen der englischen Gesellschaft am Ende der 1980er-Jahre, auch über Rassismus und Vorurteile gegen Homosexuelle.
Der junge Pakistani Omar schuftet für seinen Onkel, der ihm eines Tages einen... mehr
26.6.2021, 22:10 Uhr, TLC
Mein Leben mit 300 kg
Serie, USA 2019       .ics    google

Folge 80: Destinee – Destinee wog mit 12 Jahren schon 100 Kilo, mit 15 waren es über 160, und nach ihrem Outing als Transsexuelle nahm sie weiter rapide zu.

Destinee LaShaee aus Pineville, Louisiana, wurde als "Matthew" geboren und lebte als Mann, bis sie 22 war. Ihre Kindheit war von Anfang an chaotisch, weil ihre Mom erst 16 war und einfach zu jung, um Mutter zu sein. Der alleinerziehende Teenager geriet auf die falsche Bahn und verlor das Sorgerecht.

Um den Trennungsschmerz auszublenden, stopfte Destinee sich mit Essen voll, wog mit 12 Jahren schon 100 Kilo, mit 15 waren es über 160, und nach ihrem Outing als Transsexuelle nahm sie weiter rapide zu. Inzwischen ist Destinee 27 Jahre alt und bringt 303 Kilo auf die Waage. Sie weiß, dass das Essen sie umbringen wird, findet aber keinen Weg aus dem Teufelskreis.
28.6.2021, 18:10 Uhr, ProSieben
Die Simpsons
Zeichentrick, USA 1997       .ics    google

Folge 168: Homer und gewisse Ängste – Homer lernt in einem Trödelladen den jungen, charmanten homosexuellen John kennen und nimmt ihn mit nach Hause.

Während Homer in einem Trödelladen herumstöbert, lernt er den jungen und charmanten John kennen. John gibt sich Homer gegenüber sehr aufgeschlossen, wovon dieser sehr angetan ist. Weniger gefällt ihm, was Marge dazu zu sagen hat: Sie weist ihn nämlich darauf hin, dass John homosexuell ist. Homer reagiert sofort und wirft John aus seinem Haus. Doch dann packt Homer plötzlich die Angst, dass sein Sohn Bart auch schwul sein könnte ...
29.6.2021, 04:05 Uhr, Sky Cinema Hits
Philadelphia (Wdh.)
Spielfilm, USA 1993       .ics    google

Ein junger erfolgreicher Anwalt wird wegen seiner Homosexualität und seiner AIDS-Erkrankung von seinem Arbeitgeber gefeuert, er sich gerichtlich zur Wehr.
Philadelphia Anfang der 90er-Jahre. Der junge erfolgreiche Anwalt Andrew... mehr
29.6.2021, 07:10 Uhr, Kinowelt TV
Mein wunderbarer Waschsalon (Wdh.)
Spielfilm, GB 1985       .ics    google

Oscarnominierte Komödie über die Fragen der englischen Gesellschaft am Ende der 1980er-Jahre, auch über Rassismus und Vorurteile gegen Homosexuelle.
Der junge Pakistani Omar schuftet für seinen Onkel, der ihm eines Tages einen... mehr
30.6.2021, 18:10 Uhr, Sky Cinema Hits
Philadelphia (Wdh.)
Spielfilm, USA 1993       .ics    google

Ein junger erfolgreicher Anwalt wird wegen seiner Homosexualität und seiner AIDS-Erkrankung von seinem Arbeitgeber gefeuert, er sich gerichtlich zur Wehr.
Philadelphia Anfang der 90er-Jahre. Der junge erfolgreiche Anwalt Andrew... mehr
3.7.2021, 22:15 Uhr, Sky Cinema Comedy
Besser geht´s nicht
Spielfilm, USA 1997       .ics    google

Der Menschenfeind Melvin lebt zurückgezogen in New York, doch sein Leben erfährt eine Wendung, als er eines Tages von seinem schwulen Nachbarn gebeten wird auf dessen Brüsseler Affenpinscher aufzupassen.

Der alternde Schriftsteller Melvin Udall (Jack Nicholson) ist kein Mensch, dem man gerne auf der Straße begegnet. Was auch nicht sehr oft vorkommt, denn der von Zwangsneurosen geplagte Misanthrop zieht es vor, einen Großteil des Lebens im Schutze seines New Yorker Apartments zu verbringen, das er nur verlässt, um in seinem Stammlokal das tägliche Mittagessen einzunehmen. Dort arbeitet die Kellnerin Carol Connelly (Helen Hunt), alleinstehende Mutter eines kleinen, an Asthma erkrankten Jungen. Trotz des anstrengenden, oft frustrierenden Alltags versucht sie, ihren Mitmenschen mit Güte und Nachsicht zu begegnen – was bei einem unausstehlichen Zeitgenossen wie Melvin schwer fällt, der mit beleidigenden, menschenverachtenden Äußerungen auffällt. Besonders deutlich zu spüren bekommt das Melvins Nachbar Simon Bishop (Greg Kinnear), ein sensibler Maler, der seine Homosexualität offen auslebt und von dem störrischen Autor regelmäßig als "Tunte" beschimpft wird. Doch als Simon eines Tages von einer Jugendbande überfallen und schwer verletzt wird, ist es ausgerechnet Melvin, der widerwillig die Obhut von dessen Schoßhündchen Verdell übernimmt.

Überraschenderweise entwickelt sich zwischen dem kleinen Hund und seinem neuen Herrchen bereits nach kurzer Zeit eine herzliche Freundschaft, und es fällt Melvin spürbar schwer, das Tier an Simon zurückzugeben, als der nach einem längeren Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause kommt. Für den Maler brechen jetzt harte Zeiten an: Nicht nur, dass sich Verdell von ihm entfremdet hat – er steht auch vor dem Ruin. Um finanziell wieder auf die Beine zu kommen, muss Simon zu seinen Eltern nach Baltimore fahren und sie um ein Darlehen bitten. Für diese Reise gibt es nur einen geeigneten Chauffeur: ausgerechnet Melvin. Dieser willigt zwar ein, bittet jedoch Carol, der er in der Zwischenzeit einen großen finanziellen Dienst erwiesen hat, sie auf der Fahrt zu begleiten. Melvin hat sich insgeheim längst in die resolute Kellnerin verliebt. Mehr noch: Er glaubt, dass sie die Einzige ist, die ihm helfen kann, ein besserer Mensch zu werden.

Es ist schon wahre Kunst, aus einem scheinbar rassistischen, homophoben, reichlich unsympathischen Zeitgenossen wie Melvin Udall die skuril, letztlich doch liebenswerte Hauptfigur einer Komödie zu machen, die sich in einer perfekt austarierten Mischung aus Komik, Tragik, politischer Unkorrektheit und sensibler Beobachtungsgabe mit menschlichen Neurosen beschäftigt. Regisseur James L. Brooks ("Zeit der Zärtlichkeit") gelang dieser Drahtseilakt souverän – nicht zuletzt, weil er mit Jack Nicholson ("Eine Frage der Ehre"), Helen Hunt ("The Sessions – Wenn Worte berühren") und Greg Kinnear ("Little Miss Sunshine") drei Ausnahme-Mimen am Start hat, die ihre komplexen Charaktere glaubwürdig und voller Spielfreude mit Leben füllen. Nicholson und Hunt wurden dafür mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller/Hauptdarstellerin ausgezeichnet, und Brooks gelang abermals ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum.
4.7.2021, 08:00 Uhr, Sky Cinema Comedy
Besser geht´s nicht (Wdh.)
Spielfilm, USA 1997       .ics    google

Der Menschenfeind Melvin lebt zurückgezogen in New York, doch sein Leben erfährt eine Wendung, als er eines Tages von seinem schwulen Nachbarn gebeten wird auf dessen Brüsseler Affenpinscher aufzupassen.
Der alternde Schriftsteller Melvin Udall (Jack Nicholson) ist kein Mensch, dem... mehr
10.7.2021, 12:40 Uhr, Kinowelt TV
Mein wunderbarer Waschsalon (Wdh.)
Spielfilm, GB 1985       .ics    google

Oscarnominierte Komödie über die Fragen der englischen Gesellschaft am Ende der 1980er-Jahre, auch über Rassismus und Vorurteile gegen Homosexuelle.
Der junge Pakistani Omar schuftet für seinen Onkel, der ihm eines Tages einen... mehr
17.7.2021, 19:20 Uhr, 3sat
Queer Cinema
Doku, D 2021       .ics    google

Der erste schwule Film weltweit erscheint 1919 in Deutschland, seitdem haben sich deutsche Filmemacher*innen immer wieder mit dem Thema Queer beschäftigt.

Der erste schwule Film weltweit erscheint 1919 in Deutschland. Seitdem haben sich deutsche Filmemacher*innen immer wieder mit dem Thema Queer beschäftigt. Die Dokumentation schaut auf 100 Jahre deutsche, queere Filmgeschichte.

Ein Stummfilm macht den Anfang, viele Filme, Skandale und Debatten sollten folgen. Die Darstellung queerer Protagonist*innen verändert sich stark über die Jahre, ebenso die Rezeption der Filme. Die Dokumentation skizziert nicht nur die Debatten von damals, sondern ebenso aktuelle Diskurse.

Der deutsche Stummfilm "Anders als die Andern §175", der als erster Film der Welt Homosexualität offen behandelt, wird bereits kurz nach dem Erscheinen verboten. Er gilt als die Geburtsstunde des Queer Cinema. Etwa 50 Jahre später löst Rosa von Praunheim mit seinem Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" einen Skandal aus, wegen seiner Darstellung schwulen Lebens. 2020 wird Faraz Shariat für seinen zum Teil autobiografischen Film "Futur Drei" gefeiert, in dem queer nicht mehr das Hauptthema ist, sondern mit einer Beiläufigkeit erzählt wird. Während dieser Zeitspanne erscheinen in Deutschland immer wieder Filme, die sich mit Homo- und Transsexualität beschäftigen. Das Thema wächst und verändert sich mit der gesellschaftlichen Debatte darüber. Die Filme sind ein Spiegel dessen, wie die Gesellschaft mit transidentischen, homosexuellen und queeren Menschen umgeht. Zudem sind sie oft ein mutiges Plädoyer für mehr Toleranz und Offenheit in jener Zeit, als gleichgeschlechtliche Liebe noch mit Gefängnis bestraft wurde. Die Dokumentation macht sich auf die Suche nach Meilensteinen dieser Entwicklung und fragt: Wie queer war, ist und wird das deutsche Kino in Zukunft sein? Die Frage ist berechtigt: Anfang Februar haben sich 185 deutsche Schauspieler*innen unter dem Hashtag #actout kollektiv als lesbisch, schwul, bi, queer, nicht-binär oder trans geoutet. Sie fordern damit mehr Anerkennung für unterschiedliche sexuelle Orientierungen und Geschlechter-Identitäten und zugleich mehr Sichtbarkeit in Film und Fernsehen. Bei der Kampagne geht es nicht nur um queer, sondern um Vielfalt allgemein.

In der Dokumentation kommen Regisseur*innen, Film- und Fernsehwissenschaftler*innen, Schauspieler*innen und Journalist*innen zu Wort, unter anderem:

Rosa von Praunheim: LGBTIQ*-Aktivist und so zu sagen "Godfather des German Queer Cinema". Sein Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" von 1971 sowie er selbst gelten bis heute als treibende Kraft der Schwulen- und Lesbenbewegung der 1970er Jahre in Deutschland.

Faraz Shariat: Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Sein zum Teil autobiografisch geprägtes Spielfilmdebüt "Futur Drei" feiert im Februar 2020 im Rahmen der Berlinale seine Premiere. Für den Film erhält Shariat den First Steps Award 2019 als bester abendfüllender Spielfilm und wird mit dem Teddy Award 2020 als "Bester Spielfilm" ausgezeichnet.

Manuela Kay: Journalistin, Autorin und Verlegerin der queeren Magazine SIEGESSÄULE und L-MAG. Kay ist neben Axel Schock Autorin des Buches "Out im Kino. Das lesbisch-schwule Filmlexikon" (2004), ein bis dato einzigartiges Nachschlagewerk, das Filme mit homosexueller Thematik bis Ende 2003 erfasst. Kays journalistische Schwerpunktthemen sind unter anderem lesbische Kultur, Sexualität und Film.

Außerdem kommen die Regisseurin und Drehbuch-Autorin Angelina Maccarone sowie die Schauspieler Rick Okon und Brix Schaumburg zu Wort.
20.7.2021, 08:25 Uhr, Kinowelt TV
Mein wunderbarer Waschsalon (Wdh.)
Spielfilm, GB 1985       .ics    google

Oscarnominierte Komödie über die Fragen der englischen Gesellschaft am Ende der 1980er-Jahre, auch über Rassismus und Vorurteile gegen Homosexuelle.
Der junge Pakistani Omar schuftet für seinen Onkel, der ihm eines Tages einen... mehr

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