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Eurovision 2019: Alle Songs als Video
Alle Videos der Teilnehmer des Grand Prix am 18. Mai in Tel Aviv.
41 Videos | » Galerie starten | Popup-Playlist


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Finnland tritt in der ersten Hälfte des ersten Halbfinals an; die genauen Startplätze werden noch festgelegt. Einen ungewöhnlichen Vorentscheid bot das Land in diesem Jahr: Ein DJ und Produzent, drei Songs mit dazugeholten Sänger zur Auswahl. Darudes "Sandstorm" wurde 1999 ein weltweiter Erfolg.
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Wenig bekannt ist bislang über die Gewinner des montenegrinischen Vorentscheids - aktuell liegen sie bei den Wettbüros auf dem letzten Platz.
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Das Quartett wurde auf Youtube bekannt mit Cover-Versionen nationaler und internationaler Hits, die traditionelle Folk-Anklänge mit elektronischer Musik vereinigen, etwa "Enjoy The Silence" von Depeche Mode. Es folgten Erfolge beim Opole Song Festival und, mit dem ersten Album, in den polnischen Charts.
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Die 24-Jährige nahm 2013 mit dem Trio Moje 3 beim ESC in Malmö teil und verfehlte auf dem elften Platz knapp den Finaleinzug; beim Junior Eurovision Song Contest 2007 hatte Božovic den dritten Platz geholt - ihr Song damals war wie "Kruna" heute selbst verfasst.
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Nach drei vorherigen erfolglosen Singles schafften es "ZalaGasper" mit diesem selbst verfassten Vorentscheids-Titel auf Platz 6 der heimischen Charts.
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Die Band um Sänger Albert Cerný trat schon auf mehreren Festivals auf sowie als Vorgruppe von den Kooks oder Mika in Prag.
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Ein stolzer Rückkehrer: Mit dem sehr eigenen Origo, das auf Rap ebenso setzte wie auf Anklänge traditioneller Roma-Musik, holte Pápai vor zwei Jahren den achten Platz in Kiew.
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Die erst 16-Jährige Zinaida Alexandrovna Kupriyanovich nahm zweimal am weißrussischen Vorentscheid zum Junior Eurovision Song Contest teil und war Co-Moderatorin der internationalen Sendung, als diese im letzten Jahr in der letzten Diktatur Europas ausgetragen wurde.
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Der Inselstaat wurde im letzten Jahr mit Eleni Foureiras "Fuego" Zweiter. Mit dem gleichen Produzenten hofft Zypern auf einen weiteren Erfolg - Wettbüros sehen den Song mal in, mal knapp außerhalb der Top Five auf den Gesamtsieg.
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Die zweite Hälfte des ersten Halbfinales. Australien leistete sich erstmals einen Vorentscheid. Die Show wurde von internationalen Fans allgemein als sehr unterhaltsam und als auf musikalisch hohem Niveau gelobt; die letztlich getroffene Auswahl weniger.
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Der 18-jährige Eliot Vassamillet nahm im letzten Jahr an "The Voice Belgique" teil. Sein Beitrag stammt vom Komponisten Pierre Dumoulin, der 2017 mit "City Lights" von Blanche Platz vier holte.
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Der 27-jährige schwedische Sänger nahm 2015 am Melodifestivalen teil, wo er in einer Vorrunde ausschied. In Estland holte er nun den Vorentscheid - der unter anderem mit "Wo sind die Katzen?" einen ungewöhnlichen deutschsprachigen Beitrag bot.
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Als "patriotische Rockballade" wird das im Vorentscheid von mehreren Sängern vorgetragene Lied beschrieben: Hinter dem Stacheldraht singt der Verwundete, heilt die Wunden aller mit Gesang.
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Die in Montreal geborene kanadisch-griechische Sängerin wurde durch die Nutzung ihres Album-Tracks "Fire Away" in einem TV-Werbespot in Kanada bekannt; weder das Album noch bislang drei Singles fanden bislang einen Erfolg in den Charts.
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Die Band beschreibt sich, nicht völlig ernst, als "antikapitalistische BDSM-Techno-Perfomance-Kunst-Gruppe" und will dem Contest mehr Politik verleihen: So forderte man Israels Benjamin Netanjahu bereits zu einem Hosen-Wrestling-Match heraus und der Song mit dem Titel "Der Hass wird siegen" verbreitet warnend Endzeitstimmung: Europa werde untergehen, die Liebe sterben und alles Glück, ohnehin eine Illusion, zu einem Ende kommen.
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Ebenfalls zu den ungewöhnlichen Beiträgen gehört in diesem Jahr Portugal. Conan Osíris, ein Grafik-Designer und ehemaliger Mitarbeiter eines Sexshops, ist bekannt für die Mischung diverser Musikstile. In der Perfomance mit Tänzer João Reis Moreira beklagt er die Macht des Handys über den Alltag.
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Der 54-jährige türkische Sänger holte 2016 beim Grand Prix in Stockholm mit "I didn't know" den zwölften Platz im ersten Halbfinale. Wettbüros sehen ihn erneut nicht im Finale.
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Die erste Hälfte des zweiten Halbfinales - Deutschland darf hier mit abstimmen. Die 24-jährige Srbuhi Sargsyan wurde Zweite im armenischen "X Factor" und im letzten Jahr Vierte bei "The Voice of Ukraine" - und könnte mit dem kraftvollen Titel "Walking Out" in Tel Aviv einen guten Platz erzielen.
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Die Sängerin und Eiskunstläuferin singt in vier Sprachen über die Liebe, auch die deutsche Zeile "Liebe ist für alle da" versteht sich als inklusive Botschaft. Viele ESC-Blogger hätten dennoch lieber den äußerst schwulen Sigmund Trondheim in Tel Aviv gesehen.
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Die 24-jährige Sängerin wurde 2015 Dritte beim irischen "The Voice" und hofft mit dem bei einem niederländischen Komponisten eingekauften Titel auf den zweiten Finaleinzug des Landes in Folge.
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Unterstützt von Maris Vasilievsky an der Gitarre träumt Sängerin Sabine Žuga von der Liebe.
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Die klassische Eurovisions-Power-Ballade verzückte die Jury im Vorentscheid, landete beim Televoting aber nur auf dem zweiten Platz.
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Die Ankündigung einer früheren ESC-Gewinnerin aus Österreich, ab nun als "Wurst" aufzutreten (queer.de berichtete), überstrahlte etwas die Premiere des diesjährigen ESC-Beitrags am gleichen Tag. Die vorab direkt ausgewählte Pænda (bürgerlich Gabriela Horn), Absolventin des Vienna Music Institute und 2015 Teilnehmerin am deutschen "Popstars", erinnert mit dem selbst komponierten "Limits" teils sehr deutlich an Schwedens Robin Stjernbergs "You" (Platz 16 für und in Schweden 2013).
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Der Vorentscheid war von großem Drama geprägt: Eine junge, vom Televoting auf den Spitzenplatz gewählte Sängerin, Laura Bretan, reist nicht nach Tel Aviv, weil die internationale Jury ein anderes Lied bevorzugte. Die Favoritin war in Kritik geraten, weil sie im letzten Jahr für das (gescheiterte) Referendum warb, das Ehe-Verbot für homosexuelle Paare in der Verfassung festzuschreiben. Auf die schwulen Juroren Lee Adams und Deban Aderemi vom internationalen Fanblog Wiwibloggs entlud sich nach dem Finale einiger Hass und Verschwörungstheorie, es folgten aber auch allgemeinere Diskussionen über ein Abstangsgebot für Journalisten oder über die beim Grand Prix öfter auftretende Frage, inwieweit Künstler, Werk und Wettbewerb von politischen Fragen getrennt gesehen werden können.
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Der Sänger und Leichtathlet John Lundvik holte beim "Melodifestivalen" alle 12 Punkte der jeweiligen internationalen Juries und gewann auch das Televoting haushoch. Beim selbst mitverfassten Lied sorgt der spät auftretende Chor für eine zusätzliche Dynamik. Der 36-Jährige ist in Tel Aviv doppelt vertreten: Er komponierte den Beitrag Großbritanniens mit.
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Die Schweiz schaffte seit 2007 nur zweimal den Einzug ins Finale und holte 2011 den letzten und 2014 den 13. Platz. Kommt nun mit DSDS-2012-Gewinner Luca Hänni der große Erfolg? Die Wettbüros sehen das an "Fuego" und "Despacito" erinnernde "She Got Me" auf dem vierten Platz. Zuletzt sorgte Hännis hemdloses Duett mit Helene Fischer für einigen Wirbel.
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Zweite Häfte der zweiten Show: Die 35-Jährige besingt die Probleme, die Auswanderung mit sich bringt: Die Frage nach Identität und Rückkehrwunsch bei den Ausgewanderten und die Gefühle des Vermissens der Dagebliebenen. Fast ein Viertel aller Albaner lebt im Ausland, darunter die Schwester der Sängerin.
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Der in Moskau aufgewachsene spätere Teilnehmer an "The Voice of Ukraine" soll das im letzten Jahr erstmals in einem Halbfinale ausgeschiedene Land wieder zurück in die Top Ten führen. Das international eingekaufte Stück wirkt dabei recht queer für eines der homofeindlichsten Länder Europas (queer.de berichtete).
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Der 19-jährige ist der künstlerische Ziehsohn des Komponisten Jacques Houdek, der 2017 mit "My Friend" einen der campesten Eurovision-Beiträge aller Zeiten vorlegte und zugleich vom Zagreb Pride als "größter Homophober im kroatischen Showbiz" bezeichnet wurde (queer.de berichtete).
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Der 1980 geborene Sänger und IT-Spezialist stand schon 2015 beim ESC auf der Bühne, als Backing-Sänger bei "This Time" küsste er dabei einen Mit-Performer. Als Drag-Queen Lolita Zero den litauischen Vorentscheid im letzten Jahr belebte, war er ihre eigentliche Stimme.
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Das am Sonntag von Michela Pace veröffentlichte "Chameleon" wirkt so lebendig und vielfältig wie das kleine Touristenziel, kleine Referenz an Culture Club inklusive. "The X Factor", das als Vorentscheid diente, hatte zuvor auf der Inselgruppe im Mittelmeer für einigen Wirbel gesorgt, als ein Teilnehmer angab, ein "Ex-Gay" zu sein. Das inzwischen äußerts progressive Malta hatte als erstes EU-Land sogenannte Konversionstherapien, also Homo-"Heilungen", verboten. Gleichstellungsministerin Helena Dalli zürnte, das Interview mit dem Teilnehmer, der sich auch gegen die gleichgeschlechtliche Ehe aussprach, hätte besser nie gesendet werden sollen.
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Der 24-Jährige war schon vor Monaten vom niederländischen Fernsehen als Gesandter für Tel Aviv ausgewählt worden - sein erst kurz vor Deadline veröffentlichtes Lied samt Musikvideo schlug bei Fans und "Experten" wie eine Bombe ein. Derzeit sehen ihn die Wetten als Favoriten für den Gesamtsieg. Er wäre auch einer für die Community: Im letzten Herbst outete sich Laurence bei Instagram öffentlich als bisexuell (queer.de berichtete).
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"Proud" wurde bewusst am 8. März, dem Internationalen Frauentag, veröffentlicht, und die Botschaft der Ehefrau eines Basketballspielers und zweifachen Mutter, man selbst und stolz zu sein, lässt sich sehr inklusiv verstehen.
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Norwegen setzt auf Vielfalt: Das Trio besteht aus der Sängerin Alexandra Rotan, dem Sänger Fred-René Øvergård Buljo, einem früheren Abgeordneten des Parlaments der samischen Minderheit, und aus dem bisexuellen Singer-Songwriter Tom Hugo, einem Wahlberliner, der im letzten Jahr mit dem Pride-Song "Family" und weiteren Liedern auch beim Kölner CSD auftrat und "Spirit in the Sky" u.a. zusammen mit seinem Mann komponierte.
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Nach der politischen Nicht-Teilnahme 2017 in der Ukraine und dem Vorrunden-Aus im letzten Jahr braucht Russland für das eigene Volk etwas Spektakuläres. Die Ankündigung, der Sieger des Televotings 2016 ("You are the only one") kehre mit dem gleichen Produktionsteam zurück, löste folglich Euphorie aus und setzte Lasarew wochenlang bei Wettbüros auf Platz Eins - bis das Lied kurz vor der Deadline veröffentlicht wurde und spürbar Ernüchterung eintrat. Wird der Sänger, dem zuletzt viel Homophobie entgegenschlug (queer.de berichtete) und der mit den neuen Lyrics wie "I’ll swallow hard" und "My throat is on Fire" wohl gezielt doppeldeutig ist, mit einer überraschenden Inszenierung noch Publikum und vor allem Juries überzeugen können?
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Zu den Ländern, die direkt ins Finale einziehen: Der NDR wiederholte sein Erfolgs-Vorentscheids-Konzept aus dem letzten Jahr mit etlichen internen Runden und Instanzen, um ein Ausnahmetalent zu finden - und nominierte dann für das Finale ein zusammengecastetes Duo zu einem (von der Schweiz weitergereichten) eingekauften Titel nach. Die "S!sters" gewannen das Televoting - und liegen inzwischen bei Wettbüros um Platz 24
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Der junge schwule Sänger mit marokkanischen Wurzeln setzte sich beim Vorentscheid mit dieser zusammen mit dem Vorjahresvertreter Madame Monsieur komponierten Toleranz-Hymne durch (queer.de berichtete). Danach hagelte es in sozialen Netzwerken viel Hass gegen den 19-Jährigen, den er und LGBTI-Organisationen bewusst thematisierten und hundertfach zur Anzeige bringen wollen (queer.de berichtete).
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Als Single hat "Soldi" bereits Platinum-Status erreicht, Platz 1 in Italien und Platz 25 in der Schweiz. Die Anklage über (s)einen die Familie zurücklassenden Vater ist musikalisch einer der besten Beiträge des Jahres und bietet für Tel Aviv passend ein paar arabische Zeilen. Der 26-Jährige ist in Mailand geboren und aufgewachsen und Sohn eines ägyptischen Vaters und einer sardischen Mutter - und wurde als solcher zum Ziel von Spott des rechten Innenministers Matteo Salvini und des Hasses seiner Anhänger. Das nützte dem Sänger schließlich ebenso wie die Debatte, ob er schwul ist oder nicht (queer.de berichtete). In Interviews betont er weiter, dass er sich zu seiner Sexualität nicht äußern werde, da ein Coming-out nicht mehr zeitgemäß sei.
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In einem vergleichsweise ruhigen ESC-Jahrgang sorgt der 23-jährige Miguel Núñez Pozo für Stimmung und die Einläutung der bevorstehenden Urlaubssaison.
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Der 21-Jährige schaffte es 2014 in die zweite Runde von "The X Factor", 2018 gewann er die erste Staffel der neuen BBC-Gesangs-Casting-Show "All Together Now". Im gleichen Studio in Salford holte er im Februar das Ticket nach Tel Aviv.
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Nach unzähligen Vorentscheidungs-Shows entschied sich der Gastgeber für "Israels Freddie Mercury" (queer.de berichtete). Der Opernsänger und - laut regionalen Medien - "Junggeselle" gilt als schüchtern und introvertiert. "Home" wurde als letzter Song der diesjährigen Saison veröffentlicht.

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