01.08.2026 Für den katholischen Pfarrer Winfried Abel ist der Anschlag auf den Berliner CSD ein "Signal des Himmels" und "Aufruf zur Besinnung und zur Umkehr". Die Pride-Demo sei eine "Parade der Schamlosigkeit" und "Verherrlichung der Perversion".
30.07.2026 Der angegriffene Berliner Pride beteiligt sich mit einem Wagen am Hamburger CSD am Samstag, bevor es am Sonntag eine Mahnwache im Berliner Tiergarten gibt. Eine Woche später folgt eine Gedenkdemonstration in Köln.
30.07.2026 Terror will nicht nur töten – er will bestimmen, wie wir übereinander denken. Das Attentat auf den Berliner CSD wird zur Bewährungsprobe für eine Demokratie, die mehrere Wahrheiten gleichzeitig aushalten muss.
30.07.2026 Mit einer Interviewaussage über Konservative und Islamisten habe Alfonso Pantisano der Community geschadet und Konservative "diffamiert", meinen die Lesben und Schwulen in der Union.
30.07.2026 Der Schutz queerer Menschen in Artikel 3 wäre mehr als Symbolpolitik – er würde Errungenschaften wie die Ehe für alle vor politischem Rückbau schützen. Die Blockade der Union widerspricht ihrer Solidaritäts-Bekundung nach dem CSD-Anschlag.
29.07.2026 Der Kommentar zu einem Video zum CSD-Anschlag führte zu Ermittlungen, die Landesgartenschau trennte sich von dem Gastwirt als Sponsor und das Internationale Auschwitz Komitee veröffentlichte einen Offenen Brief, in dem es eine Entschuldigung ablehnte.
29.07.2026 In Medienberichten und einer Sondersitzung des Innenausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses wurden mehr Details zum Leben des CSD-Attentäters bekannt.
29.07.2026 Queere Menschen könnten sich auf die Regierung verlassen, behauptet CDU-Familienministerin Karin Prien. Gleichzeitig weist sie Kritik an den Kürzungen bei Lambda zurück und hält am Umbau von "Demokratie leben!" fest – mit leichten Änderungen.
28.07.2026 Der Attentäter vom Christopher Street Day in Berlin war bei den Behörden auf dem Radar. Dennoch gelang es ihm, den Anschlag zu verüben. Innenminister Dobrindt will konkrete Veränderungen.
28.07.2026 Drei Tage nach dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ist der Tatort von einem Ort des Schreckens zu einem Ort der Trauer geworden.