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Dossier

Caster Semenya

27 Ergebnisse, Seite 1/3:


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14.03.2020   Der Spitzensportlerin mit intersexuellen Anlagen gibt nicht auf. Weil sie an Wettbewerben über 400 Meter nicht mehr starten darf, will sie nun auf die 200-Meter-Strecke wechseln.
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06.09.2019   Der Spitzensportlerin mit intersexuellen Anlagen wurde verboten, ohne Einnahme leistungssenkender Medikamente an Leichtathletik-Veranstaltungen teilzunehmen. Also orientiert sie sich um.
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31.07.2019   Die südafrikanische 800-Meter-Olympiasiegerin mit intergeschlechtlichen Anlagen hat vor dem Schweizer Bundesgericht eine juristische Niederlage erlitten. Testosteron-Limits sind demnach rechtens.
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01.07.2019   Die Rennläuferin mit intersexuellen Anlagen sollte nach dem Willen des Leichtathletik-Weltverbandes ohne leistungssenkende Medikamente eigentlich gar nicht bei Turnieren antreten dürfen.
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19.06.2019   Der Leichtathletik-Weltverband hat erklärt, man halte die Athletin mit intersexuellen Anlagen für einen Mann – und will sie daher nicht ohne leistungssenkende Medikamente antreten lassen.
13.06.2019   Die Olympia-Siegerin darf weiter in ihren Haupt-Disziplinen antreten, ohne ihre Testosteron-Werte künstlich drosseln zu müssen.
12.06.2019   Die Athletin mit intersexuellen Anlagen wehrt sich weiter dagegen, ihre Testosteron-Werte durch Medikamente künstlich zu drosseln.
03.06.2019   Das Schweizerische Bundesgericht hob bis zu einem Berufungsverfahren eine umstrittene Regelung des Leichtathletik-Weltverbands zu Hormonwerten auf.
29.05.2019   Die Athletin mit intersexuellen Anlagen wehrt sich gegen ein Urteil des Sportgerichtshofs, wonach sie nur unter einer Hormontherapie wie bisher an Wettbewerben teilnehmen könne.
21.05.2019   Die südafrikanische Athletin mit intersexuellen Anlagen wird nach ihrem Wettkampfverbot für Distanzen bis 1.600 Meter auf Langstrecken ausweichen.

-w-