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Dossier

Dresdner Terrorattacke vom 4. Oktober 2020

16 Ergebnisse, Seite 1/2:


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11.02.2021   Lange hatten die Behörden Homosexuellenhass als mögliches Motiv des Terrorangriffs auf zwei schwule Männer totgeschwiegen. Mehr als vier Monate nach der Tat soll er nun offenbar doch wegen Mordes aus islamistischen und homosexuellenfeindlichen Motiven angeklagt werden.
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07.12.2020   Die queeren Christsozialen und Christdemokrat*innen kritisieren mit Blick auf den Terroranschlag von Dresden, dass homophobe Gewalt noch immer stiefmütterlich behandelt wird.
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04.12.2020   Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft die sexuelle Orientierung der Opfer aus Prinzip verschwiegen und damit Gerüchte noch genährt, dass der Täter aus Homophobie gehandelt haben könnte. Noch heute ist das aber nicht sicher.
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18.11.2020   Erst Dresden, jetzt Frankfurt: Zum zweiten Mal in Folge "verschweigen" die deutschen Behörden den queerfeindlichen Hintergrund einer Straftat. Nun gibt es Forderungen nach Konsequenzen.
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17.11.2020   Die CSD-Organisator*innen wollen dafür sorgen, dass der mutmaßlich schwulenfeindliche Terroranschlag nicht totgeschwiegen wird.
14.11.2020   Über 100 Menschen gedachten am Freitagabend an der Alten Kirche des Opfers der mutmaßlich queerfeindlich-islamistischen Attacke in Dresden. Die Motivation der Tat müsse aufgedeckt werden, forderten OB Frank Meyer (SPD) und Ulle Schauws (Grüne).
13.11.2020   Kränze von AfD und Pegida-Fans sorgen am Tatort in der Dresdner Schloßstraße für Empörung. In Krefeld findet heute eine Trauerfeier für das Opfer der mutmaßlich queerfeindlich-islamistischen Attacke statt.
11.11.2020   In Karlsruhe trat der mutmaßliche Terror-Täter von Dresden vor den Ermittlungsrichter. In ihrer Pressemitteilung sprach die Bundesanwaltschaft jedoch erneut das mögliche Motiv Homo-Hass nicht an.
06.11.2020   Auch einen Monat nach dem Messerangriff in Dresden schweigt die Bundesregierung zum mutmaßlichen Tatmotiv Hass auf Homosexuelle. "Dein Tod war nicht umsonst. Er hat uns alle aufgeweckt", heißt es dagegen in einer Traueranzeige.
05.11.2020   Die Abgeordneten aller Fraktion sprechen – anders als die Ermittlungsbehörden – Homosexuellenhass als mögliches Motiv für die Tat des Islamisten Abdullah Al H.H. an.

-w-