25.06.2026 Der Sänger sagte seinen Auftritt selbst ab. Das Musikfestival hatte die Teilnahme des Jamaikaners, der unter anderem in Lyrics Schwule und Lesben verbrennen wollte, zuvor verteidigt.
18.12.2025 Der jamaikanische Musiker Capleton ruft in Songs zum Mord an Schwulen auf – trotzdem darf er beim "Chiemsee Reggae Summer" auftreten. Jetzt reagieren die Veranstalter*innen doch noch auf Kritik – mit einem merkwürdigen Vorschlag.
14.12.2025 In seinen Liedern ruft der jamaikanische Musiker Capleton zum Mord an Schwulen auf – trotzdem darf er im kommenden Jahr beim "Chiemsee Reggae Summer" auftreten. Die Veranstalter*innen schweigen zum skandalösen Line-up.
20.03.2019 Die CSD-Organisatoren halten den Auftritt des jamaikanischen Künstlers Buju Bunton, der in der Vergangenheit zur Ermordung von Homosexuellen aufgerufen hatte, nach der Distanzierung von "Boom Bye Bye" für vertretbar.
19.03.2019 Die Kölner CSD-Organisatoren liefen Sturm gegen den geplanten Summerjam-Auftritt von Buju Banton, der in einem Song zur Ermordung Homosexueller aufruft. Die Reggae-Veranstaltung erklärt die "Auseinandersetzung" nun für beendet.
04.02.2019 Der Kölner Bundestagsabgeordnete fordert in einem offenen Brief die Veranstalter des Reggae-Festivals auf, den Homo-Hasser Buju Banton auszuladen – ansonsten könne es zu Protesten kommen.
01.02.2019 Das Summerjam-Festival behauptet, der jamaikanische Sänger Buju Banton habe sich "im Laufe der Jahre auch verändert" – und sei heute nicht mehr homophob.
01.02.2019 Der jamaikanische Reggae-Star wirbt in seiner Musik für die Ermordung von schwulen Männern. Trotzdem wurde er als Headliner zum parallel zum Kölner CSD stattfindenden Summerjam-Festival eingeladen.
20.04.2018 In Berlin wurde das Konzert von Bounty Killer, der in Songs zur Ermordung von Schwulen aufruft, bereits abgesagt. In Wuppertal, Dortmund und Regensburg soll der Jamaikaner nach wie vor auftreten.
11.04.2018 Nach scharfen Protesten lädt der Festsaal Kreuzberg den Hass-Sänger Bounty Killer aus. "Homophobie, Rassismus, Sexismus und Antisemitismus dulden wir bei uns nicht", so die Begründung.