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Dossier

Pro Köln

29 Ergebnisse, Seite 2/3:


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05.06.2013   Die Mitgliederversammlung des CSD-Vereins brachte das von allen erhoffte politische Signal. Der rechtsextremen Wählervereinigung "Pro Köln" wird die Teilnahme untersagt. Die Parade wird in diesem Jahr eine andere sein.
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04.06.2013   Der Druck auf die CSD-Veranstalter wird größer: Aktivisten drohen mit Konsequenzen, sollte der rechtsextremistischen Kleinpartei "Pro Köln" die Teilnahme gestattet werden.
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02.06.2013   Nach einem Gutachten des ehemaligen Bonner Polizeipräsidenten Michael Kniesel kann der Cologne Pride lediglich den Standort der Rechtsextremen in der Parade bestimmen.
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31.05.2013   Normalerweise bieten wir Rechtsextremen keine Plattform. Um die Substanzlosigkeit ihrer CSD-Strategie offenzulegen, machen wir bei Pro Köln eine Ausnahme. Protokoll einer Pressekonferenz.
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28.05.2013   "Keinen Fußbreit den Faschisten – das muss auch die Parole beim CSD sein", fordert die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke.
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23.05.2013   Der Plan der Rechtsextremen, die Szene zu spalten, klappt schneller und besser als erwartet. Die ersten befürworten ausdrücklich eine Teilnahme – und bringen rechte Thesen ins Gespräch.
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18.05.2013   Die rechte Organisation hat mit der CSD-Anmeldung eine clevere List eingefädelt. Der KLuST agiert bislang erschreckend defensiv bis destruktiv. Eine Analyse von Christian Scheuß.
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15.05.2013   Die rechtsextreme Partei bestätigt die Anmeldung für die CSD-Parade. Der Cologne Pride steht vor einem Riesenproblem
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25.03.2013   Ratsherr Jörg Uckermann hat den schwulen Bundestagsabgeordneten Volker Beck wegen seiner Homosexualität angegriffen – der grüne Politiker hat Anzeige erstattet.
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12.06.2012   Ein schwuler Gymnasiallehrer darf vorest nicht mehr unterrichten, weil er er bei einer Demonstration der rechtspopulistischen Partei "Pro Köln" aufgetreten ist.

-w-