Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/schlagwort.php?schlagwort=Ulrike+Folkerts

Dossier

Ulrike Folkerts

26 Ergebnisse, Seite 1/3:


teaserbild
27.12.2025   Seit 36 Jahren spielt die lesbische Schauspielerin Ulrike Folkerts die dienstälteste "Tatort"-Kommissarin Lena Odenthal – oft mit Lederjacke, aber immer ohne Partner*in.
teaserbild
03.04.2025   Die "Tatort"-Schauspielerin Ulrike Folkerts übernimmt im Sommersemester 2025 eine Gastprofessur an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken.
teaserbild
28.10.2024   Am Sonntagabend feierte Ulrike Folkerts alias Lena Odenthal mit ihrem 80. Fall ein "Tatort"-Jubiläum. Wie viele Zuschauer*innen schalteten ein?
teaserbild
24.10.2024   Am Sonntag löst Lena Odenthal ihren 80. Fall. Schauspielerin Ulrike Folkerts erklärt nun, sie findet immer noch Gefallen an ihrer Figur, die sie vor 35 Jahren kreierte.
teaserbild
08.01.2024   Die langjährige "Tatort"-Kommissarin beklagt, dass in deutschen Filmproduktionen beim Thema Akzeptanz noch immer Luft nach oben sei.
07.05.2022   Bereits zum 75. Mal schlüpft die lesbische Schauspielerin Ulrike Folkerts am Sonntag in die Rolle der "Tatort"-Kommissarin Lena Odenthal und muss in der Folge "Marlon" den Tod eines Grundschülers aufklären.
14.05.2021   Die lesbische Schauspielerin ist die dienstälteste "Tatort"-Kommissarin – dabei hatte sie diesen Beruf fast nicht ergriffen. Als Ermittlerin wirkt sie oft tough. Position bezieht sie aber nicht nur vor der Kamera.
26.04.2021   Nach ihrem Ausflug in den Corona-Populismus gibt sich Ulrike Folkerts im NDR geläutert – und wiederholt ihre Entschuldigung.
25.04.2021   Die Erfahrungen der "Tatort"-Schauspielerin als prominente Frau in der Filmbranche, als lesbische Frau, als kinderlose Frau und als älter werdende Frau spiegeln wider, was viele Frauen erleben.
23.04.2021   Die lesbische "Tatort"-Schauspielerin ist Teil der Aktion #Allesdichtmachen, die derzeit vor allem Applaus aus der rechtsextremen Szene erhält. Viele in der Kulturbranche zeigen sich entsetzt.