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Filip

Hamburg, Hamburg, Deutschland

Ich (um die 50 J) bin "spät-schwul":
War sehr lange mit einer Frau (sogar glücklich) verheiratet. Erst als wir uns trennten (ist auch schon viele Jahre her), habe ich dann endlich meine schwule Seite akzeptiert. Hatte zwar schon in der Jugend einige Erlebnisse, habe diese aber unter Pubertät abgetan und das Schwule in mir offensichtlich sehr lange versteckt.

Nach der Trennung war ich alleinerziehend, bin also eine "Schwuppe" mit (inzwischen erwachsenen) Sohn.

Ich sehe Schwul- (und Queer-) Sein neben dem "Sein" auch als Grundeinstellung an. Eine Haltung, die es zu verteidigen gilt. Eine Anbiederung an Heteronormativität darf nicht sein.

"Heterolike" ist für mich ein Unwort, zumal als Erwartungsäußerung aus schwulen Mündern.

Die "queere Welt" sollte das Verbindende und die Solidarität betonen und nicht mit anderen Mitteln versuchen, Menschen aus den eigenen Reihen auszugrenzen. Wir sollten bunt, inspirierend, selbstreflektierend, stolz und authentisch sein.

Im Übrigen: Ich bin Atheist.

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"Meine Sitten sind verlottert
Mein Weltbild ist verdreht
Und schmutzig meine Phantasie
Bin schuldig groben Unfugs
Der Völlerei
Und gut zu Tieren war ich nie
Erklär mir meine Rechte
Sperr mich ein
Ich will von Dir verhaftet sein"
(Element Of Crime)

Angemeldet seit 06.09.2019
Letzter Login: 02.07.2020
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