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Die letzten User-Kommentare

#1 PrideProfil
#2 undineAnonym
#3 seltsamesZeugAnonym
#4 stephan
  • Heute, 19:36h
  • Zu Warum Fabian Fuchs als "Prince Charming" völlig ungeeignet war
  • "Ja, ich empfind mich selber als sehr gut aussehend"

    Ja, ja, ich weiß von mir natürlich auch, dass ich nicht nur ein normaler Mathematiker sondern natürlich ein Genie bin .. wichtig wäre jetzt nur, dass die anderen das jetzt endlich auch einmal so sehen!

    Puh, wie mich diese primitive Selbstdarstellung und solche Formate insgesamt doch ankotzen ... dabei habe ich so etwas noch nicht ein einziges Mal angeschaut! Ich befürchte, ich schliefe ein, selbst wenn man mir solch einen Typen nackt auf den Bauch binden könnte! Solch einen Tiefschlag für das Selbstbewusstsein eines solchen Schönlings wollen wir besser nicht riskieren (er hat ja sonst nichts) und deshalb schaue ich so etwas mal besser überhaupt nicht!
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#5 ursus
#6 PeerAnonym
  • Heute, 18:42h
  • Zu "Queer gelaufen": AfD jubiliert über deutsches WM-Aus
  • Antwort auf Kommentar von Lars
  • Ja, aber wie oben schon steht: nur weil sie nicht die Eier hatten, ihre Ankündigung wahrzumachen, sondern lieber brav Schoßhündchen gespielt haben.

    Dass die Abgabe des Gewissens einen vielleicht doch im Unterbewusstsein beschäftigt, ist klar. Aber das war eben deren eigene Entscheidung und von niemandem sonst.

    Und ganz ehrlich: bei deren Millionen-Gehältern werden sie das Vorrunden-Aus sicher halbwegs verdauen. Da sollte man auch nicht zu viel Mitleid haben.

    Wer kein Mitleid mit den LGBTI in solchen Staaten oder den toten Zwangsarbeitern hat und da ein Sportfest feiern kann als wäre nichts passiert, darf sich auch nicht wundern, wenn sowas banales wie ein verlorenes Fußballspiel dann nicht zu viel Mitleid hervorruft.
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#7 PeerAnonym
  • Heute, 18:37h
  • Zu "Ich staune, wie viele Menschen ihre Queerness gar nicht mitbekommen"
  • Antwort auf Kommentar von Duden
  • @Duden:

    Der Punkt ist:
    Es ist völlig irrelevant, ob "queer" ein Oberbegriff ist, unter den auch Schwule, Lesben und Bisexuelle fallen, oder nicht!!

    Denn jeder kann sich als das definieren, wie er selbst empfindet.

    Wenn jemand sich als "schwul", aber nicht als "queer" definiert, ist das genauso OK, wie wenn jemand sagt, dass er sich als "queer" definiert, weil er sich keiner anderen "Schublade" zugehörig fühlt.

    Und da finde ich Deine Kommentare a la "Das ist aber ein Oberbegriff. Das ist nur OK, wenn Du auch sagst, dass Du kein Mensch bist" nicht nur unpassend und anmaßend, sondern geradezu unverschämt. Das ist genauso anmaßend, wie wenn jemand eine queere Person belehren will, dass sie ja eigentlich was ganz anderes ist.

    Überlasse es doch einfach jedem selbst, sich als das zu definieren, was er ist und mache nicht dasselbe, was Homohasser, TERFs, etc. oft machen, nämlich anderen zu sagen, was sie sind und wie sie zu sein haben.

    Es gibt Leute, die sich eben als schwul, lesbisch, bi oder was auch immer definieren, sich aber nicht als "queer" identifizieren. So what? Go live with it. Und lass Deine anmaßenden Belehrungen.
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#8 PeerAnonym
  • Heute, 18:31h
  • Zu USA: Kippt der Supreme Court Gesetze gegen Diskriminierung?
  • Antwort auf Kommentar von Olli
  • Im Prinzip hast Du recht. Solche Menschen will man ja nicht auch noch mit seinem Geld unterstützen.

    Wo ich nicht willkommen bin, lasse ich auch nicht mein Geld.

    Aber es gibt halt auch Fälle, wo man keine Wahl hat oder wo andere Umstände vorliegen.

    Ich kann mich z.B. noch gut daran erinnern, dass in den USA damals vor den Anti-Diskriminierungs-Gesetzen auch mal die Rede davon war, dass religiöse Ärzte selbst in medizinischen Notfällen die Behandlung an LGBTI verweigern können dürften.

    Und spätestens da hört es dann auf. Aber es gibt sicher noch tausende weniger dramatische Fälle, wo es eben nicht so einfach ist, zu sagen "Dann lasse ich mein Geld halt woanders."
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#9 PeerAnonym
  • Heute, 18:27h
  • Zu Warum Fabian Fuchs als "Prince Charming" völlig ungeeignet war
  • Ich habe noch nie auf solche aalglatten Typen gestanden wie die meisten der dortigen Teilnehmer. Schon seit der Pubertät fand ich immer Männer viel interessanter, die einfach ganz durchschnittlich/"normal" waren.

    Ich habe auch gar kein festes optisches Schema, sondern bei mir geht viel mehr über den Charakter, den Humor, den Charme, etc.

    Ich habe mal jemanden kennengelernt, wo ich anfangs dachte "Also in den könntest Du Dich nie verlieben. Ich habe zwar kein festes Schema, aber der ist nun wirklich alles, was ich nicht will." Und im Laufe der Monate habe ich mich dann doch in ihn verliebt und das wurde eine der größten Lieben meines Lebens.

    Insofern: jedes Töpfchen findet auch sein Deckelchen. Man muss nur manchmal geduldig sein und darf die Hoffnung nicht verlieren.
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#10 VfL FanAnonym
  • Heute, 18:22h
  • Zu "Queer gelaufen": AfD jubiliert über deutsches WM-Aus
  • Vielleicht sind die Deutschen raus, weil die anderen einfach besser waren, der Trainer blöd trainiert und er Teammanager das Team falsch zusammengestellt hat? Ob sich diese lächerliche Partei das mal gefragt hat?

    Dass dieses alberne Theater um die alberne "One Love Binde" für die Niederlage, die zudem ziemlich schmählich ausgefallen war, verantwortlich ist, glauben auch nur diese Freizeitfaschisten von der AfD. So dämlich, aber wenns zum Hetzen reicht, ist dem Faschohaufen ja alles recht(s)... ;)

    Es wäre konsequent vom DFB gewesen, nach der Vergabe an Katar einfach wegzubleiben, wären einem Menschenrechte denn so wichtig. Die millionenschweren Spieler auf dem Feld sollten, wenn man sie denn trotzdem in die Wüste zur WM schickt, einfach mal professionell sein und auf dem Platz das machen, wofür man sie mehr als fürstlich bezahlt: Fußball zu spielen und mehr nicht. Wenn sie nebenbei noch für Gutes demonstrieren: bitte sehr. Wenn es denn was bringt? Wohl kaum, wie man ja gesehen hat. FIFA und Gastgeber Katar machen, was sie wollen. Und das, weil sie es können. Ganz einfach.

    Bleibt nur festzustellen, dass sich unsere ach so tolerante Nation über eine fehlende "One Love Binde" echauffiert, aber steil gehen wird, inkl. Shitstorm in "sozialen" Medien, in den Fankurven, in aktuellen Stunden im Bundestag und in den immer gleichen Talkshows und Sondersendungen, sollte es ein professioneller Spieler denn tatsächlich mal wagen sich zu outen. Dann wäre Holland, bzw. Deutschland in Not und die AfD hätte wieder was zu motzen. Von daher ist ganze Theater um die ohnehin schon verlogene Symbolik rund um diese Sportevents völlig unnötig und vor allem unglaubwürdig.

    Ich persönlich hab immer Bock auf Fußball. Aber nicht zu dieser Zeit, kurz vor Weihnachten und dann auch noch im tiefen Winter zu Glühwein, statt ein Pils in der Hand. Darum habe ich das nicht geguckt: einfach kein Bock drauf. Und schon gar nicht, wenn die Mannschaft miesen Fußball spielt.
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