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Die letzten User-Kommentare

#1 AmurPrideProfil
  • Heute, 17:57hKöln
  • Zu Frankreich: Transfrau nicht als Mutter ihres Kindes anerkannt
  • Antwort auf Kommentar von Sarah
  • ""..Es geht gerade um die SICHTBARE(!) ANERKENNUNG VON TRANSMENSCHEN ALS ELTERN..""

    Claire, wie ich ja wohl hinreichend belegt habe, ging es jedenfalls darum nicht!

    Für WEN geht es also Deiner Meinung nach darum?
    Dir?
    Der Trans-Community?
    Und wenn ja, woraus schlussfolgerst Du denn, dass dies ein Kampfziel der Trans-Community ist?

    Wie kommst Du darauf das es für Trans wichtig ist als Trans sichtbar zu sein?
    Alles, was ich bisher von Trans erfahren habe, ist, das ihre Sichtbarkeit als Trans im Alltag für sie nichts anderes bedeutet als eine potentielle Zielscheibe für Spott, Häme, Verunglimpfung, Beleidigung, Hass und Gewalt zu sein.

    In einem workshop im Rahmen des diesjährigen Transpride in Köln haben fast alle Teilnehmer als einen ihrer Wünsche Frieden gehabt. Sie selbst zu sein und in Frieden gelassen zu werden. Unerkannt ihr Leben führen zu können.

    Wie kommst Du also Darauf das Trans sichtbar sein wollen? Egal in welcher Form.
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#2 easykeyProfil
#3 goddamn liberalAnonym
#4 Sven FriedrichAnonym
  • Heute, 17:49h
  • Zu Der Feldzug des grünen Stadtrats gegen die Darkrooms
  • Herr Oltmann, wenn Sie sich für die Vielfalt so sehr einsetzen, erwirken sie in ihrem Amt bitte schnellstmöglich, dass der Quälgeist Berlin e.V. die Genehmigung erhält, in den Räumen in der Lankwitzer Str. bleiben zu dürfen. Wir haben extra etwas in einer solchen Umgebung gesucht, um keinen oder möglichst wenig Ärger z.B. mit Anwohnern zu bekommen. Jetzt steht der Verein kurz vor der Aufgabe, nach 30 Jahren erfolgreicher Geschichte und einem bisher tollen Auskommen mit den Ämtern in Kreuzberg. Das Stadtplanungsamt Tempelhof-Schöneberg stellt sich absolut quer und Sie sind deren Dienstherr. Forderungen des Bauamtes sind wir sehr wohl gewillt, nach zu kommen. Bitte melden Sie sich dringend! Vielen Dank.
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#5 AmurPrideProfil
  • Heute, 17:41hKöln
  • Zu Frankreich: Transfrau nicht als Mutter ihres Kindes anerkannt
  • Antwort auf Kommentar von Sarah
  • Nach Auffassung des Gerichts war Claire natürlich nicht die Eintragung in die Geburtsurkunde ihre leiblichen Tochter zu verwehren.
    Allerdings musste in diesem Präzedenzfall auch geklärt werden WIE dies zu geschehen habe.
    Auf der einen Seite musste das Gericht die Persönlichkeitrechte aller Trans*wahren, die natürlich einen Anspruch darauf haben durch kein amtliches Dokument (Geburtsurkunde) gegenüber Dritten automatisch als Trans geoutet zu werden.
    Andererseits mussten das Gericht die Rechte der Tochter darauf waren ihre leiblichen Erzeuger zu kennen.
    Die ursprünglichen verwendeten Bezeichnungen für die leiblichen Erzeuger, Mutter für die Eizellenspenderin und Vater für den Samenspender, waren in Claires Fall in ihrer ursprünglichen Bedeutung ohne gleichzeitiges Outing nicht zu verwenden.
    Und die Eintragung Claires mit der Bezeichnung Mutter wäre in der ursprünglichen Bedeutung der verwendeten Begriffe unzutreffende, da zwei Mütter (Eizellenspenderinnen) kein gemeinsames Kind zeugen können.
    Also kam das Gericht zu dem Urteil die Begriffe Mutter und Vater durch den Begriff Eltern zu ersetzen.
    Damit konnte Claire in die Geburtsurkunde eingetragen werden und sicherte so einerseits Claires Sorgerechtsanspruch und gleichzeitig den Erbanspruch ihrer Tochter für Claires Todesfall.
    Ferner wird durch die Bezeichnung Eltern keine der beiden eingetragenen Personen gegenüber Dritten als Trans geoutet, denn die Tochter könnte ja rein theoretisch z. B. auch mittels einer anonymen Samenspende von einer der beidenn eingetragenen Frauen empfangen worden sein.
    Zusätzlich erspart das Gericht so der Verwaltung die eventuelle Abänderung aller alten Geburtsurkunden, die die Bezeichnungen Mutter und Vater verwendeten, weil diese Begriffe in ihrer ursprünglichen Bedeutung beibehalten werden können.
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#6 DirkLudigsProfil
  • Heute, 17:32hBerlin
  • Zu Der Feldzug des grünen Stadtrats gegen die Darkrooms
  • Antwort auf Kommentar von Oltmann26
  • Lieber Herr Ottman,

    Vielleicht sind sie zu jung oder zu heterosexuell, um die "gay fragility" hier zu verstehen. Ich habe Razzien noch erlebt - Mitlitärpolizei im Tom's und junge US-Soldaten die gelähmt waren vor Angst. Polizeirazzien im Tiergarten mit Feststellung der Identität um in irgendwelchen Rosa Listen zu landen ... und das waren die Achtziger. Razzien in Safe Spaces sind DAS Mittel der Diskriminierung schwuler Männer durch alle Zeiten mit allen Folgen von derr Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen bis zu Gefängnis, KZ und Mord. Wer das wie Sie undiIhre Behörde nicht auf'm Schirm hat, wenn es ihm eigentlich und angeblich um Brandschutz und die Sicherheit von Besuchenden geht, der hat imho einen Shitstrom verdient, mehr noch, der verdient ein politisches Nachspiel.

    Mit stolzen schwulen Grüßen, Dirk Ludigs
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#7 SPD-MitgliedAnonym
  • Heute, 17:04h
  • Zu LSVD: Karliczek ignoriert Studien, um Vorurteile zu pflegen
  • Wenn ich mir diese Kommentare unter diesem Artikel so durchlese, stechen mir natürlich die besonders die negativen Kommentare des Herrn H in die Augen, die gerade meine jahrelange Basisarbeit komplett entwerten und ich mir die Frage stellen muss, für wen ich diese Politik mache und mich über solche Menschen wie Frau Karliczek mit SPD-Bundestagsabgeordneten ins Benehmen setze, damit die Frau als Ministerin abgelöst werden könnte?

    Es scheint wohl schwierig zu sein, die Emailadressen oder Bürokontaktdaten der/die SPD-Abgeordneten im Internet herauszusuchen und die Abgeordneten* einfach anzuschreiben, damit sie den Kritikpunkt auf dem Schirm haben und dementsprechend gemäß ihrer parlamentarischen Einflussmöglichkeiten das Thema auf die Agenda der nächsten Fraktionssitzung zu setzen oder auf die TO des Bundestages.

    Mal ganz abgesehen davon sind der SPD LSBTTIQ*-Menschen überhaupt nicht egal, was allein schon die Geschichte von SPDQueer zeigt, die dieses Jahr ihr 40jähriges Jubiläum feiern konnte. Dass nicht alles perfekt ist, darüber mag mensch streiten, aber ich lasse mir als SPD-Mitglied von niemandem die Butter vom Brot nehmen, wenn es um die Rechte von LSBTTIQ* geht, sei es inner- wie außerparteilich.
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#8 Oltmann26Anonym
  • Heute, 17:00h
  • Zu Der Feldzug des grünen Stadtrats gegen die Darkrooms
  • Antwort auf Kommentar von Cifer
  • Ich veranlasse die nächtlichen Untersuchungen nicht und demzufolge kann auch nicht von einem Feldzug gesprochen werden. Das macht mich richtig sauer.

    Meine Verwaltung ist in der Vergangenheit u.a. anonymen Anzeigen gefolgt. Ferner werden wir im Rahmen von nächtlichen Überprüfungen um Amtshilfe durch die Polizei gebeten. Das sind die Rahmenbedingungen.

    In einzelnen Fällen wurden gravierende Mängel beim Brandschutz festgestellt und nach Anhörung und Fristsetzung Anordnungen erlassen, die die Benutzung von Darkrooms untersagt haben bis die Mängel beseitigt sind. Es geht im Zweifel um Menschenleben!

    So, und nun wurden bei Überprüfungen durch die Polizei festgestellt, dass die Darkrroms trotzdem benutzt wurden...

    Das habe ich gemeint, dass nur bei laufendem Betrieb festgestellt werden kann, ob Anordnungen der Verwaltung auch eingehalten werden.

    Ich finde es geradezu grotesk, dass ausgerechnet nach dem schrechklcihen Brand in der Sauna zuerst mir unterstellt wird, dass ich gegen die Szene einen Feldzug führe, statt nach der Verantwortung der Betreiber zu fragen.

    Ich fordere die Betreiber selbst auf ihre Verantwortung wahrzunehmen und ggf. mit mir das persönliche Gespräch zu suchen. Die bunte und vielfältige Szene ist mir persönlich sehr wichtig.
    Daran kann es keinen Zweifel geben.

    Mit Freundlichen Grüßen

    Jörn Oltmann
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#9 AmurPrideProfil
  • Heute, 17:00hKöln
  • Zu Frankreich: Transfrau nicht als Mutter ihres Kindes anerkannt
  • ""..2011 hat das BVerfG mit einem Urteil durch Abschaffung des Sterilisationszwangs und des Kastrationszwangs die Existenz und somit die juristischen Voraussetzungen für GEBÄHRENDE MÄNNER und ZEUGENDE FRAUEN A_N_E_R_K_A_N_N_T. ,,""

    Auch hier erst einmal die Fakten:
    In dem entsprechendem Prozess ging es um die Klärung der Frage, ob der Gesetzgeber berechtigt ist als Voraussetzung zur rechtlichen Anerkennung als Transfrau/-mann, eine zuvor zu erfolgende Sterilisation (Transmann) bzw. eine Kastration (Transfrau) vom Antragsteller*in zu verlangen.

    Das Gericht entschied, dass die Antragssteller rechtlich nicht schlechter gestellt sein dürften als z. B. intersexuelle Menschen, bei denen der Name (gender) ja ebenfalls keine zwingenden Rückschlüsse auf die körperlichen Geschlechtsorgane (sex) zulassen würden.
    Darauf basierend schaffte das BVerfG in seinem Urteil die Notwendigkeit einer voranzugehenden Sterilisation/ Kastration für einer geschlechtsverändernden Namensänderung ab.

    Logischerweise liegt es in der Natur der Sache, das durch das Urteil die juristischen Voraussetzungen für die Existenz gebärender Männer und zeugender Frauen (Claire) geschaffen wurde.

    Juristisch keineswegs zulässig ist hingegen, wie von Dir hier suggerierten, aus diesem Urteil die Verwaltungsrichtlinien des Staates gegenüber diesen beiden Personengruppen abzuleiten.
    Wie das BVerfG bereits mehrfach in diesen und ähnlichen Zusammenhängen in seinen Urteilen klar stellte, fällt dies in den Aufgabenbereich des Gesetzgebers.
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#10 remixbeb
  • Heute, 16:59h
  • Zu LSVD: Karliczek ignoriert Studien, um Vorurteile zu pflegen
  • es ist gut, richtig und wichtig, dass es Reaktionen auf diese unsäglichen Aussagen gibt. Aber seien wir ehrlich: Diese alte Schab... (die soll 47 sein?! sieht eher wie 60 aus) zeigt durch ihre Aussagen lediglich, wie kleingeistig auch heute noch viele Politiker*innen sind. Und die Verbindung, dass genau solche Borniertheit und Menschenfeindlichkeit für mögliche Probleme von Kindern in Regenbogenfamilien die Ursache sind, schafft sie mit ihrem kleinen Hirn auch nicht.
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