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Die letzten User-Kommentare

#1 Bonifatius49Anonym
#2 PeerAnonym
#3 Der Kleine TAnonym
#4 SchleicheRAnonym
  • Heute, 18:42h
  • Zu Tschetschenien: Neue LGBT-Verfolgung "brutaler" als vorherige
  • Diplomatie ist tatsächlich keine einfache Sache. Um dieses Fachgebiet angemenssen bewältigen zu können benötigt man in der politischen Arbeit eine ganze Reihe an Köpfen. Das macht niemand allein.

    Ich sehe diese Angelegenheit auch eher wie Sukram712 im anderen Artikel zu diesem Thema. Dabei liegen mir die verfolgten Leute in Tschetschenien trotzdem am Herzen und ihre Situation wirkt für mich nachfühlbar. Ich glaube aber nicht, dass eine öffentliche Diffamierung zu diesem Thema (so würde es die Gegenseite imo sehen) an diesem Treffen irgend einen Nutzen gehabt hätte. Ich denke, dazu ergeben sich in Zukunft bessere Möglichkeiten.
    Die Argumente der "anderen Seite" meiner queeren Leidenskollegen sind natürlich auch stark und auch richtig. Aber aktuell bleibt mir persönlich nur eine Spende an das russiche LGBT-Netzwerk, dass versucht, diese Leute aus dem Land zu holen.

    Wenn sich Lawrow mal wieder traut Deutschland zu besuchen, kann man dieses Thema ganz bestimmt eher ansprechen. Aktuell will Deutschland und Europa eine Verbesserung in den benannten Kriegsgebieten.
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#5 SarahProfil
#6 Alice
  • Heute, 18:36h
  • Zu Polunin: Ich habe nichts gegen Schwule, aber Männer sollten Männer bleiben
  • Antwort auf Kommentar von luckyone
  • Das stimmt, Sarah Wagenknecht hat genau das gemeint, nämlich dass man hinter den nötigen Fortschrittchen gut andere wichtige gesellschaftliche Dinge aus den Augen verlieren kann. Uns gleich zu behandeln kostet nichts im Gegenteil, wie die Weltbank in einigen Berichten darstellt, verringern sich dadurch sogar die Kosten die etwa durch Homophobie entstehen.
    Einige gesellschaftlichen Dinge, insbesondere auch die zunehmende Ungleichverteilung von Besitz, Geld und Macht entmachtet die meisten von uns, uns alle:
    Wohnungen deren Mieten durch die Decke gehen sind nur ein Beispiel. Wieiviel des monatlichen Einkommens geht sofort wieder weg? Wo bleibt das ganze Vermögen?

    Doch nun zum Polunin:
    Es ist befremdlich diese vergilbten Sprüche wieder einmal zu hören (lesen). Als ich Kind war, redeten viele so, völlig dumpf in ihrem Empfinden.
    Kinder besonders die Jungen müssen hart und stark erzogen werden, etwa durch rüde Strafen. Männer haben dies und das zu machen, sie müssen immer die überlegenen sein, die Familie anführen und bestimmen, immer hart sein usf.
    Gut, dass diese Zeiten vorbei sind, für uns alle, doch einige scheinen immer noch nicht "sehen" zu können.
    Aber, wie er ja schon selbst gesagt hat, braucht er "Haue" um sich zu entwickeln. Also sage man doch alle seine Aufführungen ab und zahle ihm so wenig Gage wie möglich, oder Strafe.
    Vielleicht lernt er ja mal was - falls die "Haue" ausreichend ist: Harte Männer brauchen mehr davon, wie man so hört/liest ;-)
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#7 la_passanteAnonym
#8 Ith__Profil
  • Heute, 17:38hGießen
  • Zu Supreme Court erlaubt Trans-Verbot im US-Militär
  • Schöner Präzedenzfall dafür, was Minderheiten blüht, wenn Verfassungsfeinde über Verfassungskonformität entscheiden. Selbst wenn die Bürger der Vereinigten Staaten es schaffen, Trump loszuwerden, wird dieser Werteverfall sein langfristiger Verdienst werden.

    Können sich in den USA jetzt schonmal viele warm anziehen.

    Wir hier übrigens auch. Und dazu hat's in Deutschland nichtmal nen Trump gebraucht.
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#9 luckyoneAnonym
#10 SPD-MitgliedAnonym
  • Heute, 16:13h
  • Zu Tschetschenien: Neue LGBT-Verfolgung "brutaler" als vorherige
  • Antwort auf Kommentar von Simon H
  • Zur Zeit läuft eine aktive Twitterkampagne, um ein solches Verbot gesetzlich festzuschreiben, wobei allerdings sämtliche Ansätze sich an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn richten müssen und eher sekundär an die Bundesjustizministerin Barley, weil Gesundheitspolitik nicht in ihr Ressort fällt.

    Jens Spahn hat ein solches Verbot als ziemlich schwierig bezeichnet, weil viele Homoheiler_innen ihre Angebote sehr häufig als psychotherapeutische Behandlungen zur Lebensveränderung anbieten, wie der Journalist Christian Decker schon vor einigen Jahren in einer Dokumentation aufgedeckt hat. Dadurch können diese Behandlungen auch über die Krankenkassen abgerechnet werden, wenn der Behandlungszweck bewusst verschleiert wird. Mir ist bisher nicht bekannt, wie man dieses Problem gesetzlich so lösen könnte, ohne dass psychotherapeutische Behandlungen allgemein ins Zwielicht gestellt würden. Für konstruktive Lösungsvorschläge bin ich allgemein sehr offen, weil ich "Homoheilung" ebenfalls für psychische Folter halte und ein Verbot befürworte. Aber leider ist in diesem Gesetzeszusammenhang das Bundesgesundheitsministerium unter der Führung Jens' Spahns dafür verantwortlich und ich habe wenig Hoffnung, dass sich da was tut.

    Ich sags mal so: Wer die SPD schon vorher gehasst hat, wird sie sowieso nicht wählen, egal was sie tut oder umsetzt oder welche Positionen sie vertritt. Ich kann allenfalls klarstellen, warum meine Partei in bestimmten Zusammenhängen so handelt, wie sie handelt oder wie sie eventuell handeln könnte, aber die bereits überzeugten SPD-Hasser_innen werde ich damit nicht gewinnen können. Das habe ich für mich akzeptiert.
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