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Die letzten User-Kommentare

#1 RIOT Q*RRRLAnonym
  • Heute, 11:58h
  • Zu Gabriele Kuby und die Sehnsucht nach der Katastrophe
  • Hi,
    eigentlich wollte ich nur kurz Anmerken, dass der Artikel einen Unsauberkeit beinhalten auf die ich hinweisen wollte. Transpersonen und Transhumanismus sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich bin mir jetzt nicht sicher ob dies einfach ein unglückliche Aneinanderreihung ist, aber ich finde es wichtig, sauber und möglichst unmissverständlich zu kommunizieren. Ich habe extra den ganzen (sehr unerträglichen, da sie ihre eigenen Vorurteile unreflektiert zum besten gibt) Artikel von Kuby gelesen und dort spricht sie nicht von Trans Personen. Wenn ich mir ihren Artikel durchlese vermute ich, dass sie ein Problem mit allem ausserhalb ihrer Norm hat, aber trotzdem finde ich die Nutzung von den beiden Worten die halt beide mit Trans beginnen schwierig (speziell da Transhumanismus nicht sehr bekannt ist).
    Bitte fast dies als konstruktive Kritik auf. Beim Inhalt des Artikels bin ich voll auf eurer Linie.
    Vielen danke fuer die gute Arbeit
    Love and Kisses
    RIOT Q*RRRL
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#2 Homonklin_NZAnonym
  • Heute, 11:57h
  • Zu Weiter Unklarheit über Motiv bei Dresdner Terroranschlag auf schwules Paar
  • ""Die Tat war geplant, das war keine Affekthandlung. Das Messer hatte er sich vorher besorgt""

    Wenn er das genau so geplant hat, müsste er die Beiden gekannt oder länger schon beobachtet haben, um sich dann zu entschließen, das zu tun.

    Es sieht eher wahrscheinlich so aus, dass sich der dachte, wenn die schon blöd genug sind mich raus zu lassen, hab ich zumindest die Möglichkeit, irgendwas zu machen - und ging los, sich das Messer zu kaufen. Hinterher hat er sich evtl. die nächstbesten Opfer gesucht. Oder ging einfach stromern, sehen, was der Zufall bringt. Ob er sie dabei vorher gesehen hat, wie sie einander herzten,und dann aus Homophobie und Wut angriff ist nicht bekannt. Oder eben aus Islamismus bedingter Allgemeinablehnung "westlicher" Kulturwerte, worin die homophobe Komponente eine von Vielen ist.

    Für Ermittler stehen da dann eben verschiedene mögliche Motive im Raum. Auch PoC werden nicht einzig deswegen angegegriffen, weil sie PoC sind, oder Juden, weil sie Juden sind, was noch nicht mal immer erkennbar sein braucht.
    Desto mehr Details man durch Ermittlungen zusammen kriegt, umso klarer wird dann das Motiv. Es aber vorauszusetzen wäre schon etwas magere Polizeiarbeit. Wenn's nur so einfach immer wäre.
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#3 Ralph
  • Heute, 11:00h
  • Zu Keine Anklage trotz homofeindlicher Hetze im Regenbogenkiez
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • Nein, abenteuerlich ist die Gleichsetzung von sexuellen und Speisevorschriften nicht. Die biblischen Autoren haben reichlich Verbote zusammengestellt, und das Homosexualitätsverbot ist nur eines von ihnen. Ich erinnere an den schönen fiktiven Brief an einen evangelikalen Prediger, in dem zahlreiche Übertretungen biblischer Verbote namhaft gemacht und die jeweils angebrachten Hinrichtungsarten abgefragt werden. Abenteuerlich ist vielmehr, dass all diese Verbote nicht mehr beachtet werden - mit einer einzigen Ausnahme: dem Homosexualitätsverbot, an dem eisern festgehalten wird. Das 3. und 4. Buch Mose sehen die Todesstrafe aber nicht nur für Homosexualität vor, sondern u.a. auch für den Verzehr von Blutwurst, für die Inanspruchnahme der Dienste von Hellsehern, für die Beschimpfung der Eltern, für Sex mit der Ehefrau des Vaters oder mit der Schwiegertochter, für Sex während die Frau ihre Tage hat, für den Wechsel in eine andere Religion, für den Verzehr von Straußen- oder Schwanenfleisch, für Ungehorsam gegenüber den Eltern, für die Bildung einer Wohngemeinschaft zwischen einer verlobten Frau und einem nicht mit ihr verlobten Mann und für noch vieles andere mehr, manches davon so absurd, dass man erst mal nachlesen muss, um glauben zu können, dass es wirklich da steht. Den ganzen Unsinn nimmt niemand mehr ernst - nur das Homosexualitätsverbot.
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#4 KenshiroProfil
#5 TheDadProfil
  • Heute, 10:03hHannover
  • Zu Keine Anklage trotz homofeindlicher Hetze im Regenbogenkiez
  • Antwort auf Kommentar von kuesschen11
  • ""Unter Religionsfreiheit verstehe ich, dass jeder seine Meinung im Glauben äußern darf.""..

    Eine "typische Auffassung"..

    "Religionsfreiheit" bedeutet aber nur die "freie Wahl" zu haben welcher, und vor allem OB man einer solchen "Religion" angehören will, oder eben auch nicht, und exakt den zweiten Teil dieser "Freiheit" haben die meisten Angehörigen und Kleriker bis Heute nicht verstanden !

    Diese "Religionsfreiheit" steht damit nämlich praktisch dem verinnerlichten Drang der "Christen" und "Muslime" zur "Mission" entgegen, und dieses formulierte Verbot der "Mission nach außen" wird von ihnen ständig missachtet..

    Allein schon durch das nervige tägliche Glockengeläut, und vielem anderem Unfug..
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#6 TheDadProfil
  • Heute, 09:57hHannover
  • Zu Keine Anklage trotz homofeindlicher Hetze im Regenbogenkiez
  • Antwort auf Kommentar von Lars
  • ""Erst dann fallen einem nämlich auch die Widersprüche auf, wenn jemand Garnelen serviert (ein Greuel) und gleichzeitig homosexuellen Verkehr verdammt.""..

    Diese Gleichsetzung der Sexuellen Identität zu "Garnelen" ist eindeutig abenteuerlich..

    ""Historisch-kritische Auseinandersetzung (als Werkzeug der Aufklärung) gilt für die positiven wie negativen Seiten der Geschichte.""..

    Was die Aufklärung betrifft, so ist diese an den "Christen" hier im Land eindeutig vorbei gegangen, denn sie haben bis Heute nicht begriffen das "ihre Regeln" nicht "sinn-stiftend" für diesen Staat sind, und es nach der Verfassung auch niemals sein oder werden können..

    Wer das anders sieht fördert die Bildung eines "Gottesstaates" !

    Das allerdings ist verfassungswidriges Verhalten..
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#7 TheDadProfil
#8 zundermxeAnonym
  • Heute, 09:50h
  • Zu Keine Anklage trotz homofeindlicher Hetze im Regenbogenkiez
  • Antwort auf Kommentar von kuesschen11
  • Nein, das kann es NICHT sein.

    IST es aber - leider.

    Wird es auch bleiben und je länger andauern, je länger WIR uns ganz individuell mehr oder weniger gerne assimilieren und dem apolitischen Trend der Vereinzelung (auch in einer Vielzahl von Burgen aus Zweierbeziehungen) zur Erfüllung des persönlichen Glücks folgen.
    Hier siegt praktisch und mit allen Konsequenzen, nicht nur in der queeren Welt, das Wirtschaftssystem der freien Marktwirtschaft über das Gesellschaftssystem der freiheitlichen Demokratie.
    Zu viele von uns sind im tatsächlichen alltäglichem Handeln von Konsum oder wirtschaftlichem Überlebenskampf geprägt und somit bestenfalls Wochenend-Demokraten. Ganz analog zu den Sonntagsreden vieler Politiker*innen.
    Wünsche, Forderungen und Ziele werden gerne voller Inbrunst genannt und beschrieben - nur persönlich zahlen will kaum wer praktisch dafür
    (identisch bspw zum Thema Klimawandel).

    Und solange dies im demokratischen und ach ja so freiheitlichem Deutschland so ist, wird es auch ganz selbstverständlich und zwangsläufig Hass und Hetze gegen Queers geben.

    Der deutsche Staat und die für Verfassung und Gesetzgebung zuständigen Politiker*innen halten Queers ganz bewusst bspw hinsichtlich rechtlicher Gleichstellung außen vor.
    Weil die Konsequenzen den Status Quo unwiderruflich und nachhaltig verändern würden. Dies wäre eine Kettenreaktion an Veränderungen, die schlicht nicht gewollt ist weil die tatsächliche Freiheit einzelner automatisch Macht- und Kontrollverlust für Institutionen und Organisationen bedeuten würde.
    Die Welt würde sich als Ball drehen statt als Scheibe zu rotieren.
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#9 TheDadProfil
  • Heute, 09:28hHannover
  • Zu Firmen müssen geschlechtsneutrale Anredeform bieten
  • ""Firmen müssen für Menschen mit einer nichtbinären Geschlechtsidentität eine geschlechtsneutrale Anredeform in ihrer Kommunikation mit Kund*innen bereithalten.""..

    Nein !
    Die Firmen müssen das für ALLE Menschen bereithalten, und nicht nur für diejenigen mit einer "nichtbinären Geschlechtsidentität" !

    Denn erst dann steht ALLEN die Möglichkeit offen sich für eine Anrede zu entscheiden, und dieses Recht steht ja bereits Männern und Frauen offen, die ja auch nicht "gegen-geschlechtlich" angesprochen werden wollen, so wie man es beispielsweise nach der Ehe-Öffnung in "alten Formularen" der Finanzämter erleben mußte..

    Dieses Urteil darf sich dann auch nicht auf "Firmen" beschränken, sondern muß sich auf ALLE Bereiche des öffentlichen Lebens erstrecken..
    Damit ist der Fall also auch noch nicht endgültig erledigt..
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#10 DramaQueen24Profil
  • Heute, 04:28hBerlin
  • Zu Keine Anklage trotz homofeindlicher Hetze im Regenbogenkiez
  • Da die Inhaberin Bibelzitate so liebt, hier einige speziell für sie:

    Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
    Kolosser 3:14

    In aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe.
    Epheser 4:2

    Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht.
    1 Johannes 4:20

    Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
    1 Johannes 4:8

    Nur eine Auswahl dessen, was diese Imbissbetreiberin bedenken sollte, wenn sie das nächste Mal versucht, anderen ihren Glauben aufzuzwingen.
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