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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von AndreasKA

#1 AndreasKAProfil
  • 05.09.2020, 11:35hKarlsruhe
  • Zu Karl-Heinz Brunner outet sich als schwul
  • Antwort auf Kommentar von Ralph
  • ... absolut d'accord - harte Formulierungen sind durchaus angebracht; eine Empathie für das Thema oder für die betroffenen Menschen die etwa durch Kritikwürdiges geschädigt werden, steckt ja genau hinter solchen entschiedenen Statements.

    Es ist nur immer eine Gratwanderung, einander auch hier im Forum, Meinungen - oder auch Fakten - klar darzulegen ohne einen Grundkonsens der achtsamen Kommunikation zu verlassen.

    Ich finde, du bleibst ziemlich klar und wenn dir mal die Hutschnur platzt, ist das ziemlich nachvollziehbar - das ist mein Eindruck aus deinen Kommentaren.
    Bei anderen Threads schaukeln sich die Teilnehmer nur zu gerne hoch und die Argumente und Inhalte werden dadurch nicht konturierter, sondern überlagert durch persönlichen Kleinkrieg. Das ist vielleicht auch empathisch, aber es fehlt dann das wichtige Element des Respektes voreinander.

    ... das ewige Problem bei Kontroversen ...
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#2 AndreasKAProfil
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#5 AndreasKAProfil
  • 04.09.2020, 10:55hKarlsruhe
  • Zu Blutspenden: Spahn-Ministerium will Verkürzung des Sexverbots für Schwule auf 4 Monate prüfen
  • Antwort auf Kommentar von zundermxe
  • Der Unterschied Beck-Spahn ist völlig klar:

    Auch wenn Beck (für mich nicht wirklich nachvollziehbar) mittlerweile ins Religiöse abdriftet, hindert ihn das nicht, für nicht-heterosexuelle Menschen Politik zu machen und zu streiten.

    Spahn bleibt hingegen bei seiner starren kirchlich-wertkonservativen Haltung und Weltsicht und blockiert echte Fortschritte zur wertneutralen Gesellschaft auf der unverhandelbaren Basis der Menschenrechte zu der auch Gleichbehandlung und Selbstbestimmung als eherne Persönlichkeitsrechte gehören.
    Spahn ist für mich der Vorzeigeschwule für erzkonservative bis reaktionäre Wähler. Die kleinen politischen Kleckereien für Belange nicht-heterosexueller Menschen sind deswegen kaum der Rede wert, weil er etliches an Potenzial das er durch seine Stellung nutzen könnte völlig verschenkt. Von anderen Entscheidungen mal ganz zu schweigen ...

    Ich halte ihn für einen Opportunisten der seine "schwule-Idealschwiegersohn-Rolle" mit Kalkül ausnutzt, aber nie soweit geht, dass er wirklich bei den Ewiggestrigen aneckt.
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#6 AndreasKAProfil
  • 03.09.2020, 16:34hKarlsruhe
  • Zu Karl-Heinz Brunner outet sich als schwul
  • Antwort auf Kommentar von Lars
  • Hallo Lars,

    die Fragen, die du zum Thema Vaterschaft gestellt hast, führen noch weiter vom Thema Brunner weg. Aber ich beantworte sie dennoch so kurz es geht und bitte alle Kommentatoren und den Admin um Nachsicht.

    Meine Vaterrolle hat sich in meinem Erleben nicht ein Haarbreit geändert - das ist völlig unabhängig von meiner Sexualität.
    Die Kinder sind mittlerweile Erwachsene und es gehörte dazu, mich als Papa vom Sockel zu stürzen und sie haben die Wahl, mich auf Augenhöhe kennenzulernen.
    Dass ich die Erfahrungen als aufziehender Vater nicht abschütteln kann und anders als sie immer ihre komplette Entwicklung vom Baby zum Erwachsen präsent habe, erschwert es, sie ausschließlich als Erwachsene zu erleben - auch wenn ich mich redlich bemühe. Das ist das Ding mit Eltern und Kindern: Die Kids fordern zu Recht, als Erwachsen behandelt zu werden, und ein Papa erinnert sich trotzdem an erste Worte, aufgeschlagene Knie, Schulkram, die erste Aufführung auf der Schulbühne und Fussballspiele.

    Ich sehe für mich keine Distanz zu queeren Menschen, die keine Kinder haben. Genauso wie sie meine Erfahrungen nicht nachvollziehen können, kann ich ermessen, ob sie etwas entbehren oder glücklich sind, keine Kinder zu haben. Ein Hindernis zu einer Freundschaft ist das aber erstmal absolut nicht. Salopp gesagt < Ich habe viele Freunde, die keine Kinder haben > ... übrigens auch heterosexuelle ...

    Heikel kann eine fehlende Erfahrung als Papa sein, wenn eine Beziehung sind anbahnt. Ich hatte zwei Beziehungen zu Männern, die keine Kinder hatten, und es ist ihnen sehr schwer gefallen, meine Vaterrolle nachzuvollziehen. Sie hätten sich mehr Distanz zu meinen Kindern gewünscht, in den Jahren als ich Stress mit den Kids hatte.
    Papa bist du ein Leben lang und selbst wenn die Kinder alt und grau sind (und du noch älter und schneeweiß) ist immer noch eine Stimme in dir, die sagt, dass du dich um sie kümmern solltest, wenn sie in Schwierigkeiten sind. Vielleicht stärker als beim besten Freund.
    Meine Lebenspartnerschaft habe ich, wie geschrieben, mit einem Mann geschlossen, der selber Papa ist. Er ist der erste Mann, den ich liebte, der wirklich versteht, was in mir vorgeht - und auf den ich sogar hören kann, wenn er mich mahnt "cooler" zu bleiben, wenn eines der Kids mal wieder Eskapaden macht.
    Gemeinsame bzw. vergleichbare Erfahrungen sind der Kitt in einer Beziehung, der wirklich niemals bröselt.

    Sorry, ist länger geworden, als ich wollte. Asche auf mein Haupt - liebe Mitlesenden, seht es mir bitte nach.

    Wenn du. Lars, wirklich ausführlicher darüber disktutieren möchtest, kannst du gerne meine Mailadresse, die im Profil hinterlegt ist, verwenden - bitte mit einem Betreff in dem ich dein Anliegen erkennen kann ... sonst landet die Nachricht womöglich im Spam.
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#7 AndreasKAProfil
  • 03.09.2020, 16:13hKarlsruhe
  • Zu Blutspenden: Spahn-Ministerium will Verkürzung des Sexverbots für Schwule auf 4 Monate prüfen
  • Oh dieser Spahn ist wirklich eine Reizfigur, die uns noch eine Weile beschäftigen wird.

    Ich begreife einfach nicht, dass eine Blutspende-Regel unabhängig von der sexuellen Orientierung für alle vereinheitlicht wird.

    Wie Peck_S schon schrieb werden die Reserven der Konserven immer knapper und angesichts der Herausforderungen, die zu stemmen sind, ist das Handeln von Spahn nur ein pragmatisches Zugeständnis und absolut keine Änderung seiner Haltung dazu.

    Er ist und bleibt ein konservativer Knochen und ich hoffe sehr, dass wir alle sehen und uns merken, welchen Eierkurs er nicht nur in dieser Hinsicht macht.
    Das Management der Corona-Krise etwa hätte schlechter sein können, doch auch wesentlich besser - hier kann er aber in der öffentlichen Wahrnehmung noch Fehler kitten und sich als "Macher" darstellen ... wenn man genauer hinschaut ist die Nummer nicht gerade einwandfrei.
    Na, und die Torpedierung bzw. faktische Blockade der Umsetzung des Karlsruher Urteils zur Suizidhilfe ist ebenfalls ein klarer Ausweis, dass er seine christlich-kirchlich geprägte Weltanschauung über das Neutralitätsgebot eines Staatsdieners setzt und sogar geltendes, gesprochenes Recht ignoriert, wenn es ihm nicht in den Kram passt.

    Mir ist es wirklich schnuppe ob er schwul ist oder nicht, oder ob er sich mit seinem Mann ein teures Haus leisten kann.
    Ich schaue mir an, was er politisch macht bzw. verhindert und kann nicht erkennen, dass er eine besondere Hilfe für die LGTBI-Menschen ist - zumindest keine größere als so mancher heterosexueller Mensch der politisch agiert.
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#8 AndreasKAProfil
  • 03.09.2020, 15:48hKarlsruhe
  • Zu Karl-Heinz Brunner outet sich als schwul
  • Antwort auf Kommentar von Ralph
  • Auch dir herzlichen Dank für deine Kommentare - die ich übrigens sehr oft sehr gerne lese.

    Wie weit Herr Brunner nun seinen Lebensweg offenbart ist so eine Sache. Gerade wenn ein Coming-Out noch relativ frisch ist (ich sehe da einen ziemlich dehnbaren Zeitraum - für mich und meine Familie war die Wunde mehrere Jahre lang offen), hat man selber noch nicht alles so sortiert und verarbeitet, dass man jederzeit dazu offen stehen kann oder will.

    Meine dunkelsten Punkte waren ein jahrelanges Doppelleben, das dem Coming-Out voranging und ich habe mich dafür geschämt, dass ich Familie, Freunde und Bekannte hintergangen habe. Es war gar nicht einmal die Sexualität, für die ich mich geschämt hatte, sondern das Bewusstsein, Menschen dir mir nahe sind zu belügen - darin lag der Betrug, nicht in meiner Homosexualität.
    Das habe ich sehr lange verdrängt und so etliche Scherben verursacht, die nicht mehr zu kitten sind.

    Ich brauchte selber Jahre, um diesen Zusammenhang voll zu erkennen und anzunehmen. Und die Tatsache, dass ich es in einem solchen Forum schreibe ist für mich ein Beleg, dass ich damit durch bin.
    Es war kein Ruhmesblatt - aber es gehört zur Wahrheit und die ist nunmal, auch wenn sie schmerzlich ist, zu akzeptieren .. hilft ja alles nix, ist ein Teil meines Lebens ...

    Ich will Herrn Brunner nicht das gleiche unterstellen (obwohl ich zugebe, dass ich es für gut möglich halte, dass er in einer vergleichbaren Situation war/ist - aber das ist Spekulation).
    Ich hoffe für ihn, dass er vor allem mit seiner Familie den Frieden machen kann - na und mit sich selbst gleich mit. Dann ist es umso leichter, alle Karten auf den Tisch zu legen.

    Immerhin ging/geht er mit seiner speziellen Arbeit für nicht heterosexuelle Menschen gewissermaßen in die Offensive. Messen wir ihn also als Politiker an seinen Taten.
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#9 AndreasKAProfil
  • 03.09.2020, 15:34hKarlsruhe
  • Zu Karl-Heinz Brunner outet sich als schwul
  • Antwort auf Kommentar von Peck_S
  • Ich danke dir sehr für deine Antwort. Mir ging es in erster Linie darum, den Blick zu weiten, dass Biografien ziemlich persönlich sind und ich wollte anregen, wirklich genau hinzugucken, was wann wie in einem Leben passiert.

    Wir sind so schnell bei Mutmaßungen und Pauschalierungen auch hier in den Kommentaren ...

    Wie genau das bei Herrn Brunner gelaufen ist, kann ich nicht beurteilen. Ich denke aber, je später ein aufrichtiges Coming-Out geschieht, desto länger war ein Leidensweg davor und desto größer ist die Befreiung.
    Nunja - wünschen wir Herrn Brunner also das Beste.

    Ich kann nicht sagen, ob ich, wenn ich etwa nicht in den 70er Jahren in der Provinz aufgewachsen wäre, sondern etwa um die Jahrtausendwende vielleicht in der Nähe einer größeren Stadt, eher mein Schwulsein überhaupt in Betracht gezogen hätte. Es gab schlicht keine positiven Rollenvorbilder. Homosexuelle galten allgemein als "Unholde", "Lüstlinge" oder "Knabenschänder". Sie wurden als effemiert wahrgenommen bzw. abgestempelt oder waren gleich Tunten.
    Das waren alles Bilder, die nicht zu mir passten und in denen ich mich nicht wiederfand. Einfach ein Mann sein der Männer begehrt oder liebt, gab es in meinem Denken nicht - wenngleich das eigentlich immer die Basis schwuler Sexualität in all ihren Varianten ist. So blieb das Bi-Konzept.

    Mein Leben wäre sicher anders verlaufen, wenn ich etwa im Alter von 20 das klar hatte, was erst mit 44 klar war.
    Ob es besser, schöner gewesen wäre - keine Ahnung und es ist nicht die angemessene Frage. Sicher hätte ich mir und anderen Leid erspart aber es ist müßig zu überlegen, was ich mir sonst an Leid eingehandelt hätte - Lebenswege eben.

    Eine durch und durch schwule Biografie, wie du sie schilderst, kann ich nur ahnungsweise nachvollziehen. Dennoch bin ich sehr froh, dass solche in unserer Gesellschaft sehr viel einfacher möglich sind, als etwa noch vor 40 Jahren.
    Und mich macht es kirre, mir vorzustellen, welche Sanktionen oft für Leib und Leben nicht heterosexuelle Menschen in vielen anderen Gesellschaften aushalten müssen.

    Und by the way - ob ich meine Gartenwebsite hier verlinken soll - da bin ich mir nicht schlüssig.
    Ich habe zwar nichts zu verstecken aber ich bestücke diese leider derzeit nur sporadisch und das ist mir gelegentlich peinlich.
    Es ist zudem auch einiges sehr Persönliche drin, das eine gewisse Angriffsfläche bietet oder das missbraucht werden kann für Spott oder blöde Kommentare.
    Wer - wie vermutlich du - sich die Mühe macht, sie aufzuspüren, scheint sich zu interessieren und so ist das vermutlich ein gewisser Filter.
    Ich freue mich, wenn sie dir gefällt.
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#10 AndreasKAProfil
  • 03.09.2020, 12:49hKarlsruhe
  • Zu Karl-Heinz Brunner outet sich als schwul
  • Antwort auf Kommentar von Ralph
  • Ich möchte mal dir und anderen - wirklich völlig ohne Groll - zum Thema "spätes Coming-Out" etwas darlegen und möchte ein kleines bisschen ausholen:

    Die Zahl der Spätzünder die ein schwules (und definitiv nicht bisexuelles) Coming-Out haben und , eine Zeitlang verheiratet waren und/oder Kinder haben mag nicht groß sein, aber es sind doch überraschend viele.
    Die Selbsthilfegruppen der Schwulen Väter haben sich gegründet, um hier zu helfen und Erfahrungen auszutauschen.
    Fast immer lieben diese Männer sowohl ihre Ehefrauen als auch ihre Kinder, auch wenn sie erkannt haben, dass ein vollständiges Eheleben mit Tisch UND Bett nicht mehr möglich ist - selbst wenn es eine Weile geklappt hat. Viagra ist meist nicht erforderlich gewesen; meist reichte die Zuneigung zur Ehefrau lange aus, um körperliche Nähe und Sex haben zu können.

    Sehr oft haben diese Männer innerlich nicht zulassen können/wollen, dass sie schwul sind. Ein gesellschaftlicher Druck ist das eine, aber meist nicht Ausschlag gebend. Viel stärker wirkt das Verantwortungsbewusstsein der eigenen Familie gegenüber, die man nicht im Stich lassen will bzw. nicht ins Chaos stürzen möchte. So verselbständigt sich nicht selten ein Doppelleben unter dem der schwule Mann gewöhnlich am meisten leidet.

    Ein inneres Coming-Out kann sich sehr lange hinziehen und ich kann nur jedem in dieser Situation empfehlen, Menschen und Gruppen aufzusuchen denen es ebenso geht/gegangen ist und die den Weg zur eigenen Ehrlichkeit gegangen sind. Offenheit in einem geschützten Raum ist der Hebel zur Selbsteinsicht und macht Mut, zu dem zu stehen, was/wer man ist.

    Ich selber bin diesen Weg gegangen als ich Mitte 40 war. Meine drei Kids waren zwischen 10 und 15 Jahre alt und es hat besonders für sie sehr lange gedauert bis sie ihren Frieden damit machen konnten - mittlerweile sind rund 14 Jahre vergangen und ich bin froh, das hinbekommen zu haben und lebe in einer erfüllenden Lebenspartnerschaft mit meinem Mann - der übrigens auch vorher eine heterosexuelle Ehe geführt hatte, seinen Sohn als Single großgezogen hat, und lediglich in seinem Leben rund 10 Jahre eher sein Coming-Out hatte als ich.

    Ich bin nicht bisexuell. Ich bin schwul.

    Das Konstrukt der Bisexualität hat mir lediglich genutzt, weil ich meine schwulen Begehrlichkeiten damit einhegen konnte - ich war tatsächlich davon ausgegangen bi zu sein und sozusagen die freie Wahl bei meiner Lebenspartnerwahl zu haben.
    Und ich habe meine Frau geliebt - ehe ich begriffen habe, dass dieser Liebe auf Dauer das Element der Sexualität abgeht und nur eine Liebe zu einem Mann mir die volle Entfaltung dieses Gefühls bzw. dieses Potenzials meines Lebens ermöglicht.

    Überrascht war ich, dass ich bei meiner Mitarbeit in zwei Gruppen der Schwulen Väter bzw. beim bundesweiten Waldschlösschen-Treffen der Schwulen Väter absolut nicht der älteste Mann war. Selbst über 70jährige sind dazu gekommen, die endlich den Mut gefunden haben, in ihrem Leben reinen Tisch zu machen.

    Bitte tut alle miteinander ein spätes Coming-Out nicht pauschal als feige oder kalkuliert ab!

    Das mag es geben, klar, ist aber hierzulande immer seltener.

    Die Mehrzahl der Schwulen Väter die ich kennengelernt habe haben ihre Familie nicht als Alibi oder Fassade aufgebaut sondern ehrlich angenommen, dass das ihr Leben ausmachen wird.
    Versetzt euch mal bitte in deren Lage und versucht nachzuvollziehen, wie schwierig das ist, gerade mit Kindern, eine derartige grundlegende Kehrtwende in einem Leben zu machen.
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