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User-Kommentare
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  • 14.12.2019, 09:14hBonn
  • Zu 1,3 Millionen unterschreiben Petition gegen schwulen Netflix-Jesus
  • Natürlich war Jesus stockschwul. Der begnadete Eventmanager hing dauernd mit 12 Jungs rum, lebte bei Mutti, machte Party, hatte eine beste Freundin und einen Jünger, den er sehr liebte. Und dann wurde er von einem eifersüchtigen rothaarigen Kerl verpfiffen, um später bei einer mißglückten SM-Session am Kreuz zu sterben.
    Und selbst am Kreuz machte er Werbung für die nächste Party: "Ich verspreche euch, noch heute werdet ihr bei meinem Vater im Paradies sein!"
    Das Paradies ist in gewissen ein angesagter Szeneklub.
    DAS nenne ich ein Beispel, wie jemand voll in seinem Beruf aufgeht!
    Wenn man in Köln und Umgebung lebt, kennt man solche Drama-Stories zuhauf. :-)
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#6 KMBonnProfil
  • 08.08.2019, 17:56hBonn
  • Zu Bischof bittet Maria um Schutz vor "kranker LGBT-Ideologie"
  • Ich gönne mir ja gerade den Spaß, in unseren Online-Buchshop "Bundesamt für magische Wesen" unseres Bundeslurch Verlages das lieferbare Verzeichnis an Fantasyliteratur hochzuladen, also die klassischen Fantasyromane à la Harry Potter, Twilight, Herr der Ringe etc. - derzeit etwa 20.000 Fantasyromane. Die Fantasyliteratur bieten wir augenzwinkernd mit Zusatztexten als "Dokumentationen aus dem Leben unserer gut integrierten magischen und nachbarschaftsaffinen Mitbürger" an. Schließlich will der Vampir an sich auch nur seinen Sarg im Grünen, alles andere ist katholische Greuelpropaganda. Und bekanntlich rief man früher Priester, um Vampire zu vertreiben - heute ruft man ja eher den Vampir, um Priester zu vertreiben.

    Und als ich als Buchshopbetreiber gemütlich durch die Daten lieferbarer Bücher scrollte, die beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels gelistet sind, stieß ich als alsbald auf Literatur bekannter religiöser Gefährder und Extremisten wie Joseph Ratzinger vom Verein Fidele Apöstelsche zu Rom e.V., Kalif Al Bagdadi, Erika Steinbach u.a.

    Wir bekommen jetzt eine Rubrik FMSK 18 (Freiwillige Magische Selbstkontrolle) mit den verfügbaren religiösen Titeln religiöser Provenienz, die das Bundesamt für magische Wesen natürlich mit einem Warnhinweis vorstellt, versehen mit der Aufforderung an Eltern, diese religiösen Bücher - da das sittliche, geistige und seelische Wohl des (magischen) Nachwuchses gefährdend - nur zusammen mit den Kiddies zu lesen. Und ihnen zu versichern, dass es nur Fantasyliteratur ist.

    Der Upload läuft gerade und ich schaue mal, ob ich jemanden finde, der mir die Kategorietexte ins Polnische übersetzt. Das ist noch einiges an Arbeit, aber ich kann mir so einiges an Reaktionen vorstellen.

    Der Erlös, liebe Religiöse, Katholiban und Salachristen, fließt natürlich in das BAfmW-Jugendprogramm, mit dem Ziel, die UNESCO dabei zu unterstützen, bis 2030 50% aller Jugendlichen schwul zu machen. Letzteres hat Kardinal Antonell, ehemals Vorsitzender des Päpstlichen Familenrates, herausgefunden. :-)
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#7 KMBonnProfil
  • 01.12.2018, 14:13hBonn
  • Zu Papst Franziskus bezeichnet Homosexualität als "Mode"
  • Homosexualität ist eine Mode? Und das sagt einer, dessen Laden mehr oder weniger am Implodieren ist, weil er sowas von aus der Mode gekommen ist, wenn man in dem Zusammenhang überhaupt von Mode sprechen kann.
    Vergleiche hinken bekanntlich, aber ich denke, mit der Katholische Kirche haben wir es mit einem elend zugrunde gehenden Tier zu tun, das in seinem Todeskampf wild um sich schlägt und noch nicht erkannt hat, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Einem Tier würde man den Gnadenschuß geben oder es einschläfern, aber hier heißt es nur noch aufpassen, und nachfolgende Generationen, insbesondere Kinder, vor dem Wahn der geweihten Röckchenträger zu schützen.
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#8 KMBonnProfil
  • 30.11.2018, 10:18hBonn
  • Zu Bischof Schneider: Homo-Akzeptanz ist wie Götzenanbetung
  • Ich denke, wir werden das als Motividee nutzen, um die Nordfassade des Gebäudes, in dem der Verlag und Buchladen Bundesamt für magische Wesen seinen Sitz hat, neu zu gestalten.

    Auf einer Fläche von 4 x 6 m wird sich dann ein schwules Paar schützend vor Kinder stellen, nach denen einer dieser geweihten Röckchenträger seine gierigen Finger ausstreckt.

    Unter unseren Fantasyautoren geht ja folgender Witz um:
    Was ist der Unterschied zwischen einem schwulen Vampir und einem katholischen Priester?
    Einem schwulen Vampir kann man Kinder anvertrauen.

    Echt jetzt, wer kann diese geistigen Brandstifter und Weihwasser-Terroristen noch wirklich ernst nehmen? Manchmal muß man fast dankbar sein für diese Hardcore-Katholiban. Otto-Normalkatholik fühlt sich von diesen Spinnern genauso angewidert wie die queere Community.
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#9 KMBonnProfil
#10 KMBonnProfil
  • 04.10.2018, 19:44hBonn
  • Zu Katholische Kirche: Missbrauch durch "Homosex-Täter"
  • Ich bin ja mehr als erstaunt, dass noch niemand Anzeige gegen die Kirche gestellt hat wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Es spricht doch alles dafür, dass es dort organisierte kriminelle Strukturen gibt. Jeder, der auch nur die Berichterstattung in den Medien verfolgt, von queer.de bis Süddeutsche und FAZ, muß sich das fragen.
    Da verschwinden Akten, da decken Vorgesetzte und Kollegen Mitarbeiter, da wird bagatellisiert, da werden die Opfer kriminalisiert und für ihr Leben gezeichnet, manchmal sogar in den Tod getrieben - Herrgottnochmal, da hätte doch jede Staatsanwaltschaft langsam mal hellhörig werden müssen!
    Aber nee ...
    Und es ist ja nicht so, als sei das neu.
    Schon Rudolf Virchow hat vor Klosterschulen gewarnt. Und im Codex Juris Canonici von 1917 stand noch der Straftatbestand des Verkehrs mit Minderjährigen mit klaren Konsequenzen. Allerdings wurde der Passus 1983 gestrichen ...

    Die Verjährungsfrist für pädokriminelle Vergehen muß aufgehoben werden. Die Personalakten sämtlicher Bistümer und Orden sollten an die Staatsanwaltschaften gehen und dieser Drecksladen geweihter Röckchenträger sollte endlich aufgerollt werden. Die Kirche selbst bekommt das nicht auf die Reihe. Das will sie auch gar nicht.

    Der Mafia oder dieser revolutionären Gurkentruppe aus Chemnitz würde ja auch niemand vorschlagen, einen Runden Tisch enzusetzen, der dann höflich anfragt, ob er hier und da mal ein paar Akten anfordern und Gespräche führen darf.
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