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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von TheDad

#1 TheDadProfil
#2 TheDadProfil
  • Gestern, 23:24hHannover
  • Zu Trans-Aktivisten fordern Fairness von Hollywood
  • Antwort auf Kommentar von ursus
  • ""nur um missverständnisse zu vermeiden: wir reden hier doch von dante "text" gill, oder? das war nämlich keine frau.""..

    Jepp..
    Und dort ist mir dann ein richtiger Fahler unterlaufen..
    Dafür bitte ich hier um Entschuldigung..

    Was an der Diskussion um die "gegengeschlechtliche Besetzung" in Bezug auf eine zu führende offene Diskussion im Rahmen von Gender aber eigentlich nichts ändert..

    ""kann es sein, dass du die einfach nicht sorgfältig gelesen hast?""..

    Zum Teil ist das sicher richtig..

    Bezogen auf den Thread zu Miss Johansson ist die Frage wieso dann eine Cis-Frau zwar einen Cis-Mann darstellen kann OHNE sich darüber zu echauffieren, nicht aber einen Trans*-Mann, immer noch nicht beantwortet..

    Welche Mechanismen gegen Gender-Neutralität und für Binäre Geschlechtsrollen wirken denn da ?
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#3 TheDadProfil
  • Gestern, 23:07hHannover
  • Zu Trans-Aktivisten fordern Fairness von Hollywood
  • Antwort auf Kommentar von KleineKetzerin
  • ""Oder anders formuliert: Ich habe ein riesiges Problem, Dich und Deine Intentionen anhand Deiner geschriebenen Worte einzuschätzen. Ich kann nicht erkennen, dass sich hinter den Tiraden, die Du hier immer wieder abfeuerst, irgendwo sowas wie echtes Interesse oder eine gute Absicht verbirgt.""..

    Das ist absolut richtig !

    Doch ich habe Dir gegenüber (und allen anderen gegenüber auch !) genau das gleiche Problem, was dieses kommunikative Problem zu keiner "einseitigen Sache" macht..

    Der Blickwinkelwechsel der einen in die Lage versetzt die bestehende Problematik von verschiedenen Standpunkten aus, und aus der Sicht verschiedener Beteiligter aus zu betrachten gelingt aber auch nur dann, wenn man offen dafür ist sämtliche mögliche Folgen seiner eigenen Perspektive zu durchdenken..

    Das sehe ich hier wie auch schon in den Thraeds zu Miss Johansson als nicht gegeben an, denn im Grundsatz besteht man auf der Durchsetzung eines Zieles welches mangels Ressourcen gar nicht erreicht werden kann..

    Und wenn es erreichbar ist, dann wird es höchstens für Produktionen erreicht wie die, die mit Miss Johansson geplant war, was dann gleichzeitig zur Folge hat, das die Sichtbarkeit in anderen Produktionen gar nicht mehr gegeben ist..

    Mal ein Beispiel dazu ?

    Man beschaue sich das Bild im Artikel und teste mal seine eigene Einschätzung dazu..

    Welche der 3 abgebildeten Personen fällt NICHT als Trans*-Mensch auf ?

    Beteiligt man diese 3 Akteure an einer Produktion, braucht man gar kein Klischee mehr hinzufügen, denn die sind unterschwellig schon da..

    Einzig Chaz Bono geht dann auch "unbemerkt" über die Bühne..

    ""Auf mich machst Du nun schon seit geraumer Zeit den Eindruck, dass es Dir in erster Linie darum geht, eine wie auch immer geartete Aversion gegen trans Menschen und vor allem trans AktivistInnen auszuagieren.""..

    Deine Einschätzung geht dort ebenso Fehl wie die von "Sarah"..
    Dazu habe ich bereits mehrfach geäußert, mich interessiert es gar nicht welche Sexuelle Identität und welche Geschlechtliche Identität sich hinter dem Gegenüber verbirgt oder offenbart, denn im Gegensatz zu anderen User*innen hier bin ich nicht verzweifelt auf der Suche nach "persönlicher Ansprache" oder gar auf der Suche nach Partnerschaft..

    Sämtliche äußere Attribute, seien sie auch noch so "reizend", sind für mich hier schlichtweg irrelevant..

    Übrigens mit ein Grund dafür wieso mich solche "Argumentationshilfen" wie etwa "stolze, schwarze trans*-frau" nicht im mindesten beeindrucken oder in die Defensive treiben, denn auch all die Kategorien mit denen man Menschen in Schubladen zu stecken sucht, gehen mir einfach am Arsch vorbei..

    ""Dass das dann dazu führt, dass auch interessierte UserInnen und LeserInnen manche Informationen nicht bekommen, ist schade, aber nicht zu vermeiden, solange Du Dich hier mit Deiner Polterei immer wieder in den Vordergrund drängst.""..

    Hübscher Versuch einer Art "Schuldzuweisung"..
    Jetzt sind andere daran Schuld, daß es Dir wie anderen einfach misslingt sich als Community mal auf eine Linie zu einigen, und die dann auch mal wirklich öffentlich zu äußern..

    ""Aber am laufenden Band in jeder Diskussion wieder und wieder schaffe ich sowas einfach nicht.""..

    Wenn Du schon am einfachem Hinterfragen zu scheitern drohst, wie willst Du mich dann davon "überzeugen", Du seist damit auf "dem richtigem Weg" in die Überzeugungsarbeit einer Gesellschaft ?

    Ich "poltere" nämlich gar nicht..
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#4 TheDadProfil
  • Gestern, 22:39hHannover
  • Zu Trans-Aktivisten fordern Fairness von Hollywood
  • Antwort auf Kommentar von ursus
  • Der Einwand bezog sich ausschließlich auf die absurde Idee in der Antwort von "Sarah" an die Nr.#93..

    Ich finde es absurd hier zu behaupten es gäbe keinerlei Gründe einer "gegengeschlechtlichen Besetzung", vor allem vor dem Hintergrund des geplanten Projektes mit Miss Johansson..

    Die darzustellende Figur IST EINE FRAU..

    Miss Johansson IST EBENFALLS EINE FRAU !

    WO wird dort "gegengeschlechtlich besetzt" ?

    Und WER nutzt hier dann das Klischee für sich selbst in der "Argumentation", in der es schon lange nicht mehr darum geht irgendwie vernünftige Argumente auszutauschen, sondern einfach nur eine überflüssige Diskussion auf eine andere Ebene zu verschieben ?

    Denn betrachtet man die Diskussionsebene zu den anderen Artikeln über Miss Rose, Mr. Whitehall und Mr. Hill, dann wird dort auf der "Gender-Ebene" argumentiert, und gleichzeitig auf der Ebene LGBTTIQ*-Menschen..

    Hier jedoch wie auch schon in den Threads zu Miss Johansson argumentiert man Seitens einiger User*innen ausschließlich Heteronormativ und Binär-Geschlechtlich, denn
    "etwas anderes als die Besetzung von Trans*-Rollen mit Trans*-Menschen" kommt ja schon überhaupt nicht mehr in Betracht..
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#5 TheDadProfil
  • Gestern, 22:25hHannover
  • Zu Trans-Aktivisten fordern Fairness von Hollywood
  • Antwort auf Kommentar von transnart
  • ""Und Dein Job, ist es die Informationen zu lesen.""..

    Wie dazu ebenfalls bemerkt befinde ich mich hier nicht als "singuläre Adresse" auf der Seite der Ansprechpartner..

    Und woher nimmst Du die Idee ich hätte mit die angebotenen Informationen aus den Links nicht angeschaut, respektive durchgelesen ?

    Ich frage hier seit geraumer Zeit nach "persönlichen Einschätzungen" und vor allem den Lösungsansätzen die man selbst für geboten hält..

    Da sind die Ideen die Dritte irgendwo im Netz schon mal geäußert haben per se nur Beiwerk..
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#6 TheDadProfil
  • Gestern, 22:17hHannover
  • Zu Bistum Speyer macht Angebot für Lesben und Schwule
  • Antwort auf Kommentar von Lars
  • ""würde""..

    Immer schön unbestimmt bleiben..

    Bestreitest Du nun, oder nicht ?
    Unterscheidest Du, oder nicht ?

    Denn das "ich würde" ist von erst zu erfüllenden Vorbedingungen abhängig, die dann erst eine Entscheidung ermöglichen..
    Rhetorisch ist "ich würde" als Ausdruck einer vermeintlichen Meinungsäußerung aber vollständig irrelevant, weil es keine wirklich Aussage trifft..

    ""Was irgendwelche seinilen Fuzzys hinter den sieben Bergen an homophobem Inhalt sagen, ist sicher auch ein Thema, aber betrifft die supranationale Ebene, gehört eher in die Verantwortung der Kurie und des Papstes.""..

    Und schon wieder so ein wundervoller virtueller Limes, der hier als Popanz aufgebaut diese RKK als "Weltumspannende Organisation" vor dem Unheil beschützen soll..

    Darauf lautet eine Antwort immer :
    Nöö..
    Denn wenn es einem einzelnem Staat gefällt im Rahmen der Gleichstellung&Gleichberechtigung ihrer Bürger den Einfluß dieser RKK sehr stark zu begrenzen, vielleicht sogar solchen Unfug wie ein "deutsches Kardinals-Kollegium" aufzulösen und zu verbieten, die Geldflüße zu unterbinden, dann hat dieser Staat auch jedes Recht dazu, vollständig OHNE irgendwelche "supranationale Einmischungen" zu fürchten !
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#7 TheDadProfil
#8 TheDadProfil
  • Gestern, 13:02hHannover
  • Zu Trans-Aktivisten fordern Fairness von Hollywood
  • Antwort auf Kommentar von KleineKetzerin
  • ""in einem Internet-Forum wie diesem hier tut er es - zumindest mit mir als Gesprächspartnerin - jedenfalls nicht.""..

    Irgendeine Idee dazu warum das so ist ?
    Weil Du aufmerksamer zuhören als lesen könntest ?
    Oder weil man Gelesenes nicht einfach so "überhören" kann ?

    Ich denke ich äußere mich sehr ausführlich, und damit sehr konkret..
    Das "Problem" an der Sache ist dann höchstens die mangelhafte Bereitschaft Szenarien "durchzudenken" und die eigene Imaginationskraft nur rudimentär einzusetzen..

    Man will das auch gar nicht durchdenken, denn man argumentiert hier beinahe ausschließlich aus der Warte heraus, in der man sich vorstellt wie es zu sein hat, was damit die vielfältigen Möglichkeiten wie sich ein Vorschlag am Ende auswirken kann einfach ausblendet..

    ""Eine Antwort auf die Frage, wie man trans Menschen in Filmen sichtbar machen kann, ohne auf stigmatisierende Klischees zurückzugreifen, kann es jedenfalls nicht sein, denn für so dösig und phantasielos, dass Du da nicht selbst drauf kommen würdest, halte ich Dich eigentlich nicht.""..

    So lange Menschen wie Du solche Antworten hier nicht ausführlich beschreiben, wird sich hier auch nichts ändern..

    Denn Du schreibst hier nicht ausschließlich "mit mir", sondern auch für eine Userschaft UND eine Leserschaft, die sich aus den Kommentaren Informationen erhoffen..

    Diese Informationen zu verbreiten ist schlichtweg EUER JOB..

    Den könnt ihr natürlich auch weiterhin verweigern, und auf solche Plattitüden setzen wie sie "Sarah" in ihrer Aufzählung im Englischem (die in der Übersetzung übrigens verliert) anwendet indem sie jedes Gegenüber dafür verantwortlich macht für die eigenen Informationen auch ausschließlich selbst verantwortlich zu sein, doch mit dem was man "vermitteln von Wissen" nennt, hat das sehr wenig zu tun..
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#9 TheDadProfil
#10 TheDadProfil
  • Gestern, 12:45hHannover
  • Zu Ruby Rose löscht Twitter-Konto
  • Antwort auf Kommentar von von_hinten_genommen
  • ""Bei Frau Johansson war die Kritik von Trans* konstruktiv und positiv in Bezug auf die Arbeit für Akzeptanz und Selbstverständlichkeit der LSBTTIQ.""..

    Nöö !
    Denn Akzeptanz von LGBTTIQ*-Menschen kann man nicht erreichen indem man Heteros dann einfach mal so für "bestimmte Bereiche" ablehnt und damit NICHT akzeptiert !

    Die hier lesbaren Kommentare dazu erschöpfen sich dann auch im Tenor
    "wie wollen das nicht"..

    Wirklich begründen kann das Niemand, und hat das auch Niemand !

    ""Bei Frau Rose ist es einfach nur ein shitstorm von Blindgängern,""..

    Da hat sie das gleiche Problem an den Hacken wie vor ihr schon Miss Johansson, Jack Whitehall in seiner Rolle eines Schwulen im (!) 19.Jahrhundert, oder Jonah Hill in seiner Rolle des trockenen Alkoholikers als "Sponsor" einer AAA-Gruppe, nur aus unterschiedlichen Gründen, denn Miss Johansson wird vorgeworfen nicht authentisch zu sein, Whitehall und Hill würden nur Klischees transportieren, und Miss Rose ist dann plötzlich "zu authentisch, aber "nicht lesbisch genug"..

    Bezüglich der Kommentare auf ihren Konten bei den "sozialen Medien" äußern sich hier Deppen über Tatsachen, die gar nicht deren Beurteilung unterliegen, denn ob Miss Rose nun "zu lesbisch" oder zu wenig, am Ende vielleicht Bisexuell oder gar Hetero wäre, ist für die Rolle einer ERDACHTEN Kunstfigur wie einer Comic-Super-Heldin völlig ohne Belang..
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