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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von UweBerlin

#1 UweBerlinProfil
  • 22.07.2020, 08:26hBerlin
  • Zu Attila Hildmann wiederholt Morddrohung gegen Volker Beck
  • Antwort auf Kommentar von Sabelmann
  • Was mir bei all der Berichterstattung (und auch gerade wieder Kommentar bei Radio EINS zu dem Fall) nicht klar ist:

    WAS hat Hildmann eigentlich gegen Volker Beck?

    Warum feindet er ihn so an?

    Ich finde das absolut widerlich, sich da jemanden rauszupicken und gegen die Person und derart persönlich anzugreifen. Was soll das?
    Auch die Hitler-Propaganda, die es ja leider leider nicht nur von Hildmann gibt, sondern sogar international - was soll das alles?

    Andererseits muss man auch sagen:

    Was ist mit dem Hass, der bei Al Quds Tagen seit Jahren zu hören ist? Ich bin mal vor Jahren zufällig in eine solche "Demo" geraten, wo 1:1 Parolen wie damals von SS und SA zu hören waren gegen Juden, gegen Israel - die Polizei tat nichts. Ich hatte dann einen Polizisten gefragt, warum nicht. Der meinte dann zu mir, es sei eine angemeldete Demo und man wolle "Ruhe bewahren".

    Wer gegen Hildmann vorgeht, der hätte schon vor Jahren auch auf den Plan gegen diese widerwärtige Al Quds Demos gerufen werden müssen.

    Das sind keine wirklich neuen Phänomene - leider.
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#2 UweBerlinProfil
#3 UweBerlinProfil
#4 UweBerlinProfil
  • 05.03.2020, 14:42hBerlin
  • Zu Sie gehört zu uns: Marianne Rosenberg wird 65
  • Marianne Rosenberg hat ja nie wirklich so richtig typische Mitklatsch-Schlager gesungen. Da gibt es nur sehr wenige Ausnahmen wie vielleicht das Lied "Karneval".
    Ihre damaligen Hits waren am Phillysound von MFBS und Barry White angelehnt.
    Die damaligen Produktionen lebten eben auch von satten Streicher- und Percussion-Sounds.
    In Deutschland ist es schwierig, aus erfolgreichen Schubladen herauszukommen - und abgekupferte "international" anmutende Produktionen werden nicht wirklich gebraucht, weil man eben genug davon aus US und UK hat.

    Dass sie auch mal was anderes machen wollte und auch gerne Jazz, wer könnte ihr das verübeln?
    Leider kam sie doch oft auch spröde rüber in ihren Abgrenzungen - auch Schwulen - gegenüber, wenn auch letztlich nicht so gemeint.
    Bereits nach den großen "Schlager"Erfolgen versuchte sie sich auf "Spiegelbilder" mit anspruchsvollen Texten.
    Die Alben der letzten Jahre fand ich teilweise interessant und meistens waren 2 - 3 sehr gute Songs da rauf vorhanden.
    Richtig klasse fand ich das sogen. Comeback Album vor Jahren "Uns verbrennt die Nacht".
    Leider auch oft bemühte Brückenschläge in die kommerzielle Vergangenheit.
    So hört sich denn auch der neue Song "Wann?" an.

    Werde ins neue Album mal reinhören, das wohl vom inzwischen sehr erwachsenen Sohn co-produziert wurde.
    Geschmack hat Frau Rosenberg oft bewiesen. Leider hängen ihre Produktionen dann oft zwischen Baum und Borke statt wirklich mutig und komnsequent zu sein.

    So wirkt inzwischen auch Weltstar Madonna auf mich. Man schielt da immer etwas zu sehr in eine sehr erfolgreiche Vergangenheit.

    Denoch bleibt Marinne Rosenberg natürlich eine Musikgröße in Deutschland. Singen kann sie und hatte auch einige ihrer interessanten Ideen live präsentiert.
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#5 UweBerlinProfil
#6 UweBerlinProfil
  • 29.05.2017, 22:35hBerlin
  • Zu CDU-Abgeordneter warnt: Ehe für alle gefährdet Deutschlands Zukunft
  • Antwort auf Kommentar von Gpeterjoachim
  • Ich würde mir vor allem auch wünschen, dass in Deutschland die HIER erkämpften und entwickelten Grundwerte für ALLE dauerhaft hier Lebenden durch- und umgesetzt werden.

    Und dass das Land eben gesellschaftspolitisch, aber auch in anderen Hinsichten (Arbeitswelt, Technik, Bildung) modern voran gebracht wird.

    Herr Schulz, K Kandidat der Spd, war letztens bei Maischberger. Habe ich nicht ganz gesehen,. aber das Meiste davon, was er sagte, war durchaus passabel.

    LEIDER ist auch er kein Unbekannter und war ja neben seiner EU Tätigkeit auch immer Bestandteil des Spd Parteipräsidiums. Und die Spd ist nun in versch. Konstellationen seit Jahren mit in Regierungsverantwortungen. Die Bundesländer waren bislang sogar Spd dominiert - mit leider oftmals sehr negativen Bilanzen.

    In Sachen Bildung sind Berlin, Bremen und Nrw schon seit vielen Jahren Schlusslichter. Das hat natürlich Gründe - aber da hätte man sichtbar für eine andere Bilanz nach dann wenigstens 2 Legislaturen sorgen müssen.

    Ärgerlich bei ALLEN etablierten Parteien finde ich die Loslösung von den eigentlichen Grundwerten in Deutschland, das Zulassen durch blinde Toleranz und wahrscheinlich politischem Unvermögen (im Februar 2017 sollte in Berlin gegen Parallel-Justiz und kriminelle Clans vorgegangen werden - ein weiterer Rohrkrepierer damals ....) von illegalen Parallel-Dingen bis hin zu Scharia-Methoden, die den hier aus guten Gründen entwickelten Grundwerten widersprechen - und seit Jahren zunehmend zu Problemen auch führen.

    Die AfD kann sich noch so viel an Hetero-Kinder-Familienmodellen wünschen. Es ist eben utopisches Wunschdenken, das man so - mit auch noch so viel Förderung oder Entnahme von LGBT Inhalten aus dem Sexualkundeunterricht - nicht gegen die Realitäten wird durchsetzen können.

    Das noch mal dazu. Ich werde mir natürlich gut überlegen, wo ich dann letztlich mein Kreuz mache.

    SO gar nicht prickelnd wie das seit einigen Jahren nun inzwischen ist - auch durch Konstellationen wie GroKo usw - fand ich das früher nicht.

    Der beste Bundeskanzler für mich, wenn auch ebenfalls nich ganz unumstritten, war und bleibt Helmut Schmidt. Der hatte noch eigene Vorstellungen und Konzepte - und war nicht so abhängig von Lobbyismus wie dann zunehmend seine Nachfolger.

    Übrigens sind von Helmut Kohl und von Helmut Schmidt Äußerungen insbesondere über Türken bekannt geworden - die, wären sie von der AfD so gekommen, als stramm rechts eingeordnet würden. Wobei Türken (pauschal gesprochen) ja noch mit zur Gruppe der relativ erfolgreich Integrierten gehören.
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#7 UweBerlinProfil
#8 UweBerlinProfil
  • 29.05.2017, 22:14hBerlin
  • Zu So blendet Alice Weidel die Homophobie der AfD aus
  • Antwort auf Kommentar von AFD-Watch
  • Wobei das "will Kinder vor Homosexualität" bewahren schon eine Interpretation ist.

    Denn davor kann man nicht so einfach bewahren.
    Die Zeiten haben sich geändert. Während in meiner Kindheit bis zur Spätpubertät Homosexualität in keinster Weise sicht- und erfahrbar war, hat sich das selbst in kleinen Käffern doch stark verändert.

    Es ist richtig, dass die AfD ihr Wunsch- und Idealbild - aus meiner Sicht bei jeder offiziell 2ten Ehe, die in D. geschieden wird, Zunahme von Alleinerziehenden, Kinderlosen durch u.a. Perspektiv- und Planungslosigkeit - an einem alten Bild von Vater Mutter Kind - möglichst unter dem Motto "harmonisch und bis das der Tod uns dann am Ende doch noch scheidet" ausrichtet, aber mit diesem Wunschdenken kann man moderne Entwicklungen nicht so einfach abstellen.

    Sexualität wird heutzutage eben dann insgesamt doch progressiver, selbstbestimmter und reflektierter wahrgenommen und ausgeübt.

    Der soziale Druck, den es auch in D in den 50zigern und 60zigern Jahren gab, gibt es in diesen Formen nicht mehr.

    Da kann man noch so viel fördern.

    Man hätte besser schon SEHR LANGE das Ehegattensplitting abschaffen und massiv in die Betreuung und Bildung von Kindern dann stecken sollen.

    Und Kinder sollte es dort überall geben, wo sie ein gutes Zuhause haben, geliebt, gewollt und geborgen aufwachsen können - und das können sie auch gut in schwulen und lesbischen Beziehungen.

    Auch da sollte man veränderte Realitäten nicht ausklammern. Vielleicht ein Überzeugungs- und Betätigungsfeld der entsprechenden Interessengemeinschaft in der AfD.

    Offenbar ist in Deutschland in etlichen Bereichen der Gesellschaft der Wunsch nach Verharren in den Werten eines Mittelalters LEIDER nach wie vor groß.
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#9 UweBerlinProfil
  • 29.05.2017, 22:03hBerlin
  • Zu Berlin-Neukölln: Familie attackiert schwulen Mann
  • Antwort auf Kommentar von OutAndProud
  • Dass es im Christentum auch SEHR viel Kritikwürdiges gibt, steht doch außer Frage.

    Es hat ja Gründe, warum den Kirchen hier Gläubige seit Jahren in Scharen davon laufen und warum die christliche Religion immer mehr an Bedeutung verliert - während man das Gefühl hat - bereits seit den 80zigern und der dann einsetzenden Re-Islamisierung (vorher gab es u.a. wegen einer ganz anderen Arbeitswelt so gut wie kaum nennenswerte Probleme), dass es in Sachen Islam genau umgekehrt ist. Und zu der Re-Islamisierung bei einem KLEINEN TEIL auch Radikalisierungen gibt.

    Die negative Rolle der westlichen Welt mit ihren fragwürdigen Eingriffen in islamischen Ländern und ihrem einseitig militärisch geführten "Krieg dem Terror" lasse ich da mal aus.

    Mit den Lehren von Jesus Christus, die nach wie vor eine hohe Wertigkeit haben und Vorläufer von intern. Menschenrechten, Humanismus waren, hat die Macht- und Geldorganisation Kirche doch so gut wie gar nichts mehr zu tun.

    Bei einem Besuch des Tempelbergs haben hohe christliche Vertreter ihre Kreuze abgenommen, die meist verfolgte Religionsgruppe wird nicht zum ersten Mal von ihren Vertretern erbärmlich in Stich gelassen.

    Islam Appeasement statt die verfolgten, vertriebenen Christen MASSIV zu unterstützen. Mossul nach 2000 Jahren christenfrei. Gab es da hörenswerte Beiträge von Papst, Kirche? Ich kenne keine.

    Entsprechend mau sieht es mit dieser Organisation aus.

    Der Kirchentag wusste einige gute Aspekte mal wieder zu setzen, aber zeitgleich gab es auch durchaus wieder Kritikwürdiges, wie die sehr starke Vermischung von eben Politikern und Kirche.

    Überzeugendes Wirken sieht anders aus.

    Die letzten beiden Gottesdienste, die ich besucht hatte 2015 und 2016 waren bis auf den sehr schönen zu Weihnachten von einem polnischen Priester geleiteten und mit Liedern Gedichten usw gestalteten Gottesdienst aus meiner Sicht eher eine ärgerliche Veranstaltung.

    2015 war ich im, Frühsommer in einer Bach Kirche in einer kleinen Stadt in Thüringen.
    Da wurde als Hauptthema "Warum das Christentum in der Öffentlichkeit kaum noch wahrnehmbar ist und was Christen dagegen tun können" angekündigt - ich dachte erst: Interessant.

    Darum ging es 3 Minuten lang - danach Schwenk zum Thema "Angst vor dem Islam und wie Christen mit dieser zurecht kommen können" - und dann auch bereits "Flüchtlinge".

    Ich selbst bin nicht mehr in der Kirche und bis auf meine kindliche auch christliche Mit-Sozialisation nicht mehr religiös. Ich feiere noch ein paar christliche Feste mit, deren Botschaft und Ausrichtungen ich als positiv empfinde - das war s.

    Käme Jesus Christus noch mal auf die Erde, er wäre wohl geschockt, was aus seiner Lehre und seinen Jüngern zu Pfingsten aufgegebener Kirche geworden ist.
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#10 UweBerlinProfil
  • 29.05.2017, 21:47hBerlin
  • Zu CDU-Abgeordneter warnt: Ehe für alle gefährdet Deutschlands Zukunft
  • Antwort auf Kommentar von Zieht endlich die Konsequenz
  • Was soll das für eine verschlüsselte Botschaft sein?

    Im GG steht, dass EHE und Familie unter besonderem Schutz stehen - und das wird bzw wurde immer als "heterosexuelles" Modell zwischen Mann und Frau definiert.
    Andere Realitäten und Entwicklungen werden da außer Acht gelassen, während man zeitgleich fest die Augen vor eigentlich illegalen Methoden (Islamische Mehrfachehen) schließt.

    Offenbar hat die Politik AUCH kein Interesse daran, das Grundgesetz in eine Verfassung umzuwandeln, so wie das nach einer Einheit im Grundgesetz eigentlich Beschlusslage ist.

    Bei Facebook berief sich die Seite der Bundesregierung auf Nachfrage eines Users - ähnlich wie es bei der Zentrale für politische Bildung formuliert ist - dass das Grundgesetz nun doch einfach irgendwie unsere Verfassung ist. Bei der ZfpB erklärt man das quasi mit einer Art Gewohnheitsrecht.
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