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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von chris

#1 chrisProfil
#2 chrisProfil
  • 07.07.2016, 19:18hDortmund
  • Zu Star Trek: Sulu ist schwul
  • Die genannte Folge "Blood and Fire" stammt übrigens meines Wissens nach aus dem Original Drehbuchpool von TNG (Next Generation). Man hat also damals schon überlegt, diese schwule Beziehung zu zeigen. Soweit ich weiß hat man sich dann aber dagegen entschieden und das Drehbuch nicht umgesetzt. War wohl ende der 80er, Anfang der 90er doch zu gewagt.
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#3 chrisProfil
  • 13.06.2016, 14:27h Dortmund
  • Zu Je suis Charlie, but I'm not gay

  • Ich weiß langsam nicht mehr, wie oder an wem ich meinen Frust noch ablassen soll. Auf der einen Seite wird von mir jeden Tag gefordert, dass ich Heteros so behandle wie ich auch behandelt werden möchte, auf der anderen Seite zeigen sie aber andauernd wie scheißegal wir ihnen sind, wenn wir mal Unterstützung brauchen. Ich habe ohnehin schon eine latent-stressige Abbeigung gegen die Heterogesellschaft. Hier sehen wir mal wieder deutlich, das Gay ein Label ist, das mal eben jeden von uns derartig abwertet, dass wir nicht mehr sind als eine politisierte, unbedeutende Randerscheinung, deren Existenzberechtigung und Lebensleistung bloß möglichst zu marginalisieren ist. Ich wünschte nur wir würden mal alle so zusammenstehen wie die Queers as mal konnten. Leider können wir ja nur noch CSD, Pride und Mardi Gras, welche von den Heteros schon längst nicht mehr als Demo verstanden wird.
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#4 chrisProfil
  • 25.05.2015, 21:30h Dortmund
  • Zu Tabuthema: Schmerzen beim Analverkehr

  • Habe oft das Gefühl, dass auch sehr viel Kopf dabei stört. Mein Freund hat z.B. ein Zäpfchentrauma. Außerdem ist die Vertrauenssache bei flüchtigen Bekanntschaften oft nicht ausreichend denke ich. Oder ich war immer zu flink mit den Jungs ;). Vielleicht ist mancher Sex in Zeiten von Grindr einfach zu oberflächlich und schnell. Wie ein Vorschreiber schon erwähnte: Zeit und Vorbereitung sind wichtig.
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#5 chrisProfil
  • 06.12.2014, 18:41hDortmund
  • Zu Nordirland: Kirche zieht sich aus Adoptionsvermittlung zurück
  • Ich finde es immer wieder lustig, dass sich die katholische Kirche in solchen Situationen benimmt wie ein kleines, trotziges Kind, das seinen Willen nicht durchsetzen kann. Ist ja nicht das erste Land, in dem sie sich so benommen hat. Blöd nur, dass man dadurch selbst noch mehr unterstreicht, was für ein dummer, weltfremder und menschenverachtender Sauhaufen man eigentlich ist. Ich frage mich, wann die katholische Kirche endlich merkt, dass für sie längst nicht mehr jeder Depp nach Canossa kriecht um ihnen ihre goldenen Schühchen zu küssen.
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#6 chrisProfil
#7 chrisProfil
  • 21.10.2014, 15:55hDortmund
  • Zu "Coming In": Die gescheiterte Komödie
  • Antwort auf Kommentar von splattergay
  • "Ware es kein schwuler Regisseur, wäre die Aufregung bestimmt nicht so groß"

    Das ist das gleiche Problem wie bei diesem dusseligen Grindr-Kunstprojekt in Berlin. Wenn uns die Heteros verarschen, sind wir das gewöhnt - wir erwarten es sowieso. Wenn uns aber auch noch die Leute aus den eigenen Reihen verraten, dann ist das ein echt beschissenes Gefühl. Auf wen sollen wir uns denn dann auch bitte noch verlassen können, wenn nicht auf die eigene "Familie"?
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#8 chrisProfil
  • 20.03.2014, 19:25hDortmund
  • Zu Hass-Prediger Fred Phelps ist tot
  • Antwort auf Kommentar von breaking news
  • Nur weil jemand tot ist, macht ihn das im Nachinein nicht zu einem besseren Menschen oder zu jemandem, dem man vergeben muss. Er war ein menschenverachtendes Arschloch und er wird es auch im Tod bleiben. Und gerade diese Demoaktionen bei Beerdigungen sind an Abartigkeit kaum noch zu überbieten. Wäre der mit seinen Schildern aufgetaucht, während ich meinen Freund zu Grabe getragen hätte, dann hätte der Type schon viel früher ins Gras gebissen.
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#9 chrisProfil
#10 chrisProfil
  • 10.01.2014, 19:23hDortmund
  • Zu Coming-out eines Nachrichtensprechers
  • Antwort auf Kommentar von Felix
  • Dass es nicht wirklich selbstverständlich war (ist), merkt man doch. Man konnte das Herzklopfen vom Nütten ja quasi hören. Und mein Herzklopfen konnte man dabei auch hören. Alleine schon, dass man selbst in diesem Moment wieder total aufgeregt ist, fast wie beim ersten Mal, zeigt doch, dass es für keinen von uns, egal wie Selbstbewusst er ist, Alltag geworden ist, anderen einfach so ins Gesicht zu sagen, "ich bin schwul".
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