Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/user_kommentare.php?Anfangsposition=0

User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von queer_norbert

#1 queer_norbert (Admin)Profil
#2 queer_norbert (Admin)Profil
  • 13.01.2017, 16:54hDüsseldorf
  • Zu Alles neu bei queer.de
  • Antwort auf Kommentar von Peer
  • Antwort an Peer (126) und "Fehlermeldungen" (127):
    Danke für die Hinweise. Als vor ein paar Wochen ein Hinweis in der Richtung kam, hatte ein Test zunächst keinen Fehler ergeben - das neue Layout ist teilweise unter Linux mit Firefox entstanden. Ich habe nach den erneuten Hinweisen den Code leicht verändert und es funktioniert bei mir mit Firefox/Linux und Opera/Android. Wenn es weiter Probleme gibt, meldet die mir bitte nocheinmal, ggf. auch an n.blech@queer.de. Notfalls nehme ich einfach die zusätzliche Formular-Überprüfung direkt durch den Browser wieder heraus, das war mehr als Service denn großes neues Feature gedacht und sollte natürlich auch funktionieren.

    Ansonsten:

    Manuel (125) hatte sich auch per eMail an mich gewandt und eine Antwort erhalten.

    Wir haben hier alles verfolgt und bitten um Verständnis, nicht auf alles direkt eingegangen zu sein. Im großen und ganzen sind zunächst keine größeren weiteren Veränderungen am Layout mehr geplant. In ein paar Wochen werden wir uns dann nocheinmal zusammensetzen und diskutieren: Was funktioniert, was könnte besser sein, etc. und dabei auch noch einmal einen Blick auf die Detail-Rückmeldungen werfen. Wir denken, mit noch etwas mehr Abstand kann man besser einschätzen, welche Sachen eine Gewöhnungssache sind und welche vielleicht doch eher nerven, welche angepasst werden könnten.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#3 queer_norbert (Admin)Profil
  • 22.12.2016, 23:48hDüsseldorf
  • Zu Alles neu bei queer.de
  • Eine Zwischenmeldung: Danke für die vielen Rückmeldungen, wir lesen sie genau, auch wenn wir nicht mehr auf jede direkt geantwortet haben.

    Ein paar kleinere Fehler haben wir bereits beseitigt oder kleinere Wünsche aufgenommen, etwa die Schriftgröße der Kommentare leicht vergrößert.

    Für angemeldete Nutzer: Ein größerer Fehler war die (teils fehlende) Anzeige neuer Kommentare seit dem letzten Besuch über dem Artikel oder neben Teasern wir auf der Startseite. Der Fehler ist behoben, kann aber bei heute bereits besuchten Seiten noch zu einer falschen Anzeige führen. Das behebt sich mit der Zeit. Ein weiterer Fehler führte zu teils falschen Anzeigen, wenn man auf weitere Kommentare klickte und es eingestellt hatte, neue Kommentare zuerst angezeigt zu bekommen.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#4 queer_norbert (Admin)Profil
#5 queer_norbert (Admin)Profil
#6 queer_norbert (Admin)Profil
  • 08.12.2014, 10:39hDüsseldorf
  • Zu Gegen das System Berger!
  • Antwort auf Kommentar von Holger Doetsch
  • Zu Holger und Loren

    >in Afrika, Russland. Wenn dort die verfolgten LGBTI wüssten, was wir für Luxusprobleme haben, sie würden heftig den Kopf schütteln!

    Ich verstehe, was Du sagen willst, und bin völlig einer Meinung, dass andere Themen wichtiger sind. Trotzdem möchte ich etwas zu der häufig formulierten Frage, Habt ihr keine anderen Probleme?, und dem Begriff "Luxus" loswerden.

    In Russland gibt es etwa unseren Namensvetter kvir.ru, der früher ganz klar einen Gay Pride ablehnte (also in dem Fall die ersten politisch-emanzipatorischen Demos, nicht mal eine "schrille" Parade) und damit den Aktivisten das Leben schwer machte. Die Einstellung, bloß nicht die Behören "provozieren", auf uns aufmerksam machen, ist in der Szene noch weit verbreitet. Für die Aktivisten ist unser "Luxus" Hoffnung und Ausblick. In den letzten Monaten haben sie immer wieder, wenn sie ins Ausland eingeladen worden waren, betont, wie wichtig es ist, dass die Menschen, die sie unterstützen wollen, nicht den Kampf in ihrem eigenen Land vergessen; sei es der Kampf für die Ehe-Öffnung oder der Kampf gegen Gegenbewegungen. Das alles bekomme man ja auch in Russland mit. Wenn ich dann lese, das jemand ihnen die Schuld am Gesetz gegen "Homo-Propaganda" gibt und sich hier mehr Anpassung wünscht, und das im Rahmen eines Magazins, das immer mehr in Frage stellt, halte ich es für wichtig, unseren "Luxus" zu verteidigen.

    Natürlich werden wir das Verhältnis wahren. Wir haben wahrlich wichtigeres zu berichten und besseres zu tun, als uns täglich mit Berger auseinanderzusetzen (in meinem Fall werde ich übrigens zunächst mit einem Relaunch beschäftigt sein). Wir haben, trotz fast täglicher Bauchschmerzen, auch in der Vergangenheit wenig zu ihm gemacht. Die Aids-Hilfe gehörte aber verteidigt. Und manchmal muss man auch mal "Stopp" sagen, in einer Form, die vielleicht etwas bewirkt.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#7 queer_norbert (Admin)Profil
#9 queer_norbert (Admin)Profil
#10 queer_norbert (Admin)Profil
  • 11.06.2013, 20:32hDüsseldorf
  • Zu Russland: Landesweites Gesetz gegen "Homo-Propaganda" beschlossen
  • Da hier in den Kommentaren (Danke fürs Interesse!) mehrfach der CSD Berlin angesprochen wurde, hier noch ein paar Zusatzinformationen:

    Akuelle Pressemitteilung CSD Berlin

    www.queer.de/gfx/csd-berlin-russland-pm.jpg

    Ein paar Temine von Quarteera, der russisch-deutschen LGBT-Gruppe, aus deren Newsletter. Vielleicht hat der/die ein oder andere Interesse:

    Am 12. Juni findet um 18 Uhr im Hygienemuseum in Dresden eine Podiumsdiskussion zum Thema Liebe ohne Grenzen? Verfolgung Homosexueller heute statt. Auf dem Podium Zlata Bossina, Vorstandsmitglied von Quarteera e. V., Tobias Kruse, Fotograf, OSTKREUZ Agentur der Fotografen, Berlin, Stefan Landvogt, Mitglied von Queeramnesty, und als Moderator Jörg Litwinschuh, Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
    www.dhmd.de/index.php?id=2099

    Am 15. und 16. Juni ist Quarteera e.V. jeweils ab 11 Uhr auf dem schwul-lesbischen Stadtfest rund um den Nollendorfplatz in Berlin Schöneberg vertreten wir freuen uns über Besuch an unserem Stand in der Fuggerstraße! Am 15. Juni wird um 16 Uhr auf der Hauptbühne der Rainbow-Award an Gulya Sultanowa und Manny de Guerre, Organisatorinnen des Side-by-Side-Kinofestivals in St. Petersburg, verliehen.
    www.regenbogenfonds.de/index_de.php?sid=7

    Am 18. Juni findet um 20 Uhr das Benefizkonzert zugunsten der russischen LGBT-Organisationen Side by Side und Russisches LGBT-Network im Konzerthaus am Gendarmenmarkt statt. Karten gibt es in dem Berliner Buchladen Eisenherz oder hier:
    www.konzerthaus.de/programm/freundschaftskuesse-benefizkonze
    rt-fuer-queer-russland/1465


    Eine Podiumsdiskussion zur Lage der LGBTI-Rechte in Osteuropa lädt die Holländische Botschaft am 20. Juni ein. Titel der Veranstaltung: »Rechte der Schwulen und Lesben in Osteuropa und Russland«, 20. Juni 2013, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), Botschaft des Königreichs der Niederlande, Prinz-Claus-Saal, Klosterstraße 50, 10179 Berlin. Um Anmeldung unter bln-pa@minbuza.nl bis zum 14. Juni wird gebeten. Auf dem Podium Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, Boris Dittrich (Leiter des LGBT-Programms von Human Rights Watch, Standort Berlin), Markus Löning (Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung) und die Menschenrechtsaktivisten Olga Lenkova (Coming Out, Russland) und Artiom Zavadovsky (GENDERDOC-M, Moldau, angefragt).

    Am 21. Juni findet in der Rosa-Luxemburg Stiftung in Berlin eine Podiumsdiskussion zur Situation von LGBTI in Russland mit dem Titel Leben als Geächtete Homosexuell in Russland statt. Weitere Informationen
    www.rosalux.de/event/48689/leben-als-geaechtete-homosexuell-
    in-russland.html


    Quarteera e.V. wird außerdem wieder am CSD in Berlin am 22. Juni teilnehmen. Unser kleiner schöner Wagen fährt an zweiter Stelle der Parade und freut sich auf Unterstützung, Applaus und gute Stimmung. Auf der Hauptbühne werden gegen 19 Uhr Vertreter und Vertreterinnen aus Russland und anderen postsowjetischen Ländern sowie von Quarteera auftreten.

    www.quarteera.de
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »