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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von saltgay_nl

#1 saltgay_nlProfil
  • Heute, 13:43hZutphen
  • Zu Jens Spahn und sein Ehemann erwerben Luxusvilla in Berlin
  • Bin ich auf der website der "Frau im Spiegel" gelandet? Dass der lover von dem Herrn Spahn bei dem BURDA-Konzern angestellt ist, spricht ja Bände. Anscheinend wird jetzt home-story um home-story gestreut und die an Informationsmangel und guten Journalisten leidenden Medien greifen lechzend primitive Herz- und Schmerzartikel auf um sie zu veröffentlichen.

    Als echter emigrierter Berliner kenne ich die Wohnviertel allerdings noch aus einer anderen Perspektive. Damals war die Bevölkerung sehr gemischt. In den Innenstadtbezirken hatte Gott sei Dank hatte der Luftkrieg die ollen Mietskasernen zerstört und den Rest besorgte der Kampf um die Reichskanzlei. Nie wieder hatte man so eine weite Aussicht am Potsdamer Platz als in den frühen Fünfziger Jahren. Durch die Verdrängung kompletter Gesellschaftsschichten hat sich nun wieder in den ursprünglichen Villenbezirken das Gesocks aus Politikern, Bankern, Lobbyisten, Honrorarkonsuln und Wirtschaftskriminellen niedergelassen.

    Da ist es doch nur konsequent, wenn die Sparkassenhusche aus Ahaus, der Perle der katholischen CDU-Provinz, sich unter diesen Nachbarn breit macht. Intelligenz und Bildung ist in diesen Quartieren die einzige Mangelware, so komm der Herr Spahn auch nicht in Versuchung seine Unbildung offen legen zu müssen, wie damals im Deutschlandfunk, wo er den Unterschied zwischen Lessing und Voltaire mangels Wissen nicht verstand. Dafür weiß er aber die konservative Bildungsgebetsmühle publikumswirksam zu drehen.

    Verfehlt finde ich den Vorwurf, dass er in Coronazeiten sich nicht aus moralischen Gründen den Kauf bzw. das Brimborium sich verkniffen hat.

    Jens Spahn kennt keine Moral. Er geht über Leichen, wenn es seiner Karriere dient und seine Homosexualität wird eben vom Dachboden geholt, entstaubt und benutzt, wenn es ihm dient. So wie weiland der Nazi-Richter und CDU-Ministerpräsident Filbinger seine Bibel, wenn er sich davon Vorteile versprach.

    Mehr will ich zu dem Regenbogenpresse Geschreibsel nicht sagen.

    Nicht alles, was Regenbogen heißt oder trägt, gehört zur schwulen Community.
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#2 saltgay_nlProfil
  • 11.08.2020, 08:29hZutphen
  • Zu Kritik an "Warmer Bruder"-Aussage von Laura Wontorra
  • Also ich muss mich doch sehr wundern. Da wird hier mit dem Ernst eines Oberstudienrates im Politik-Unterricht medialer Sondermüll diskutiert.

    Dabei möchte ich von den Jüngeren Kommentatoren nicht wissen, wer sich früher über den versoffenen Witzeerzähler Fips Asmussen bepinkelt hat vor Lachen. Diese Art Schwulenwitze waren eine fester Programmblock an jedem Abend und heiß beklatscht. Dann wurde dies auch noch auf Kassetten unters Volk gebracht, so dass die Heranwachsenden nach den Benjamin Blümchen Kassetten eben Fips Asmussen in ihren Cassettenplayer schoben.

    Kochshows sind unterste Schublade und bedienen den geistigen Horizont eines Durchschnitts CDU-Wählers oder den eines akademischen AfD-Anhängers. Helmut Kohl hat ja nicht nur durch Schmierungen von Leo Kirch das Primitivfernsehen eingeführt, sondern es war ja ein strategischer Vorstoß zur Lobotomisierung der Wahlvolkes, was ja gelungen ist, wie man sieht.

    Auf einer wissenschaftlichen Exkursion als Student vor der Diplom-Arbeit hatte ich das zweifelhafte Vergnügen im Bus mit anhören zu müssen, wie Fips Asmussen Kassetten zur Unterhaltung abgenudelt wurden. Wer dachte, dass nur der Busfahrer schallend darüber lachen konnte, der hatte sich geirrt. Obwohl es früher Morgen und erst ein Kasten Bier gelenzt worden war, schütteten sich die angehenden Naturwissenschaftler bis hinauf zum akademischen Oberrat aus vor Lachen über diese Primitivscherze.

    Heute sind Jene in Führungspositionen und so aufgeblasen von Viertelbildung, dass für sie eine Stecknadel ein "gefährlicher Gegenstand" ist. Deshalb braucht sich Keiner zu wundern, dass BRD auch Bundesrepublik Dementia bedeuten könnte.
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#3 saltgay_nlProfil
  • 04.08.2020, 10:56hZutphen
  • Zu Abscheuliche Menschenfeindlichkeit erfordert klare Reaktion!
  • Mindestens ein Gutes hat der Kommentar bereits. Mir ist dieser Gastkommentar von Carsten Schatz durchgerutscht. Kein Wunder, dass die Linke keine Wählerstimmen dazu gewinnt. Carsten Schatz hat sich beim Pissen im Schnee einmal um seine Körperachse gedreht und sieht jetzt den gelben Kreis als seine Welt an. Eine Nische in einer Nischenpartei. Aber daran sind die blassen Funktionäre selber schuld.

    Es geht doch gar nicht nur um die LGBTI-freien Zonen. Es geht darum, dass in Polen eine klerikalfaschistische Diktatur entsteht. Ungarn hat die Horthy-Nachkommen, diese Pfeilkreuzler und Tschechien mit der Slowakei hat ihre staatskapitalistische Volksrepublik zu neoliberalen Oligarchien umgetauft, wobei die Bonzenstrukturen erhalten blieben. Rumänien kann man vergessen, weil die Bevölkerung gerade in halb Europa malocht und nicht ansprechbar ist, ebenso die Bulgaren.

    Die Europäische Union ist nie etwas anderes gewesen, als eine korrupte Kungelbühne der globalen Konzerne. Es ist eine reine Wirtschaftsvereinigung. Diese Symbolpolitik dient nur der Volksverdummung der Wähler und ist Teil einer Alterversorgung krimineller und altersdementer Politiker. Siehe Verheugen, Oettinger oder den Schmierlappen Barroso, der sich so gern auf Yachturlauben aushalten lässt.

    Die EU hat nur ein Interesse an den Wischi-Waschi-Vertragsstaaten wegen des Reservoirs an Billiglöhnern, die erpresst zum Lohndumping in den reichen EU-Mitgliedsländern dafür sorgen, dass die BRD auch als Billiglohnland ganz vorn in der Statistik der Ausbeuter steht. Warum weigert man sich denn so standhaft gleiche soziale Sicherungen für alle EU-Bürger per Gesetz zu verordnen? Das Verhalten der polnischen Regierung, in der die Piss-Partei die Mehrheit hält, hätte schon längst schwere Sanktionen bis zur Drohung mit dem Ausschluss nach sich ziehen müssen. Komischerweise äußert sich die Linke nicht zu solchen Themen. Na ja, ist ja auch wenig hip, da reist man lieber in die Lausitz und empört sich moralisch über die Provinzialität der Einheimischen, die statt dem Austausch von Rezepten veganer Toufou-Koteletts unerhörterweise Schweinenackensteaks auf den Grill legen. So geschehen bei einem Besuch einer Abgeordnetendelegation der Linken, die einmal so richtig den Kontakt zur ländlichen Bevölkerung herstellen wollte.

    Was tatsächlich nötig ist: Den Kontakt über soziale Medien zu den Oppositionsparteien zu halten und immer wieder unsere "Mandatsträger" der Volksparteien öffentlich an den Pranger zu stellen, wenn sie diese faschistischen Regierungsmitglieder zu sich einladen. Nebenbei bemerkt, die CDU/CSU hat so auch die "colonia dignidad" geadelt und dazu beigetragen, dass die Menschen dort nicht fliehen konnten. Von den zahlreichen Diktaturen in Europa wie Franco, Papadoupoulos und Salazar längst zu schweigen. Bei letzterem entblödete sich nicht der erfolglose CDU-Gegenkanzler Rainer Candidus Barzel nach Rückkehr eines Ferienurlaubes in die BRD zu verkünden:"Dieses Land (BRD) ist nicht in Ordnung."

    Es glaube keiner, dass man in der BRD sicher ist vor solchem Abgleiten in eine Diktatur. Die Unbekümmertheit mit der das Grundgesetz durch Seehofer, Lambrecht & Co ausgehöhlt wird, zeigt schon was die Regierenden von einem Rechtsstaat halten. Im Moment profitieren sie von der Schwäche der AfD. Doch wenn diese Partei sich weiter radikalisiert, dann wird das vierte Reich immer realer. An dem Beispiel der Landtagswahlen in Thüringen hat sich ja gezeigt, dass FDP und CDU keine Hemmschwelle besitzen die Regierung zusammen mit den Nazis zu stellen.

    In dem Fall könnten noch Viele in diesem Lande dann auf die Solidarität der anderen EU-Staaten hoffen. Aber diese Solidarität kommt von keiner Wirtschaftsunion wie die EU in Brüssel.
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#4 saltgay_nlProfil
  • 25.07.2020, 14:04hZutphen
  • Zu Jung, homosexuell, diskriminiert – suchtgefährdet?
  • Das Thema Drogenmissbrauch ist in der lgtbi-community sicher ein Tabu. Grundsätzlich jedoch ist die Bereitschaft sich mittels Drogen eine bessere Welt zu schaffen nicht allein auf spezielle Gruppen beschränkt.

    Die Volksdroge Alkohol belegt das sehr deutlich und zeigt auch, dass die Art der Droge tabuisiert wird. Alkohol ist ein "Lebensmittel", ein "eau de vie", was systemisch auch für die BRD ist. Dabei soll gar nicht so sehr auf zitternde Politiker geschaute werden, oder badische Weintrinker mit Kupfernase im Bundestag, sondern wie immer sind viele brave Bundesbürger in dieser Branche beschäftigt und man könnte meinen, es sei eine patriotische Pflicht sich um den Verstand zu saufen. Da wären wir wieder bei Politikern und Alkoholproblemen angelangt. Sie wollen ja mit gutem Beispiel vorangehen, was sich in ihrer Politik auch genügend widerspiegelt.

    Es gilt also zu unterscheiden, ob eine Droge staatstragend ist, oder die Gefahr zur Insubordination in sich trägt.

    Aus psychologischer Sicht entsteht eine Sucht aus den wiederholten Versuchen der Realität zu entsagen und einen Lustgewinn anzustreben. Bisher beschränkt sich Drogenprävention auf die Sucht selbst und beginnt nicht an der Wurzel der Gesellschaft. Es ist ein Ärgernis, dass die Mehrheit der Psychotherapeuten es ablehnt trockene Alkoholkranke nach dem Entzug weiter zu behandeln. Denn es gab in der Vergangenheit des Klienten einen Anlass, der ihn bewog "den Hebel umzulegen" von gelegentlichem Konsum zum exzessiven Dauergebrauch. Dies zu entdecken und zu behandeln würde das Rückfallrisiko drastisch mindern und damit auch die Weitergabe der Suchterfahrung an Andere, wie die eigenen Kinder zum Beispiel.

    Das ist nun die dritte Komponente, dass Suchterkrankungen durch das soziale Umfeld stark gefördert werden. Darum ist das Befassen mit diesem Problem seitens der Reaktionäre aus dem Dunstkreis von CDU/CSU/AfD/FDP/SPD so verlogen, dass es seinesgleichen sucht. Denn was wären die Parteien, wenn sie nicht gerade diese herrliche Unterschicht hätten, auf denen sie herumtrampeln können, um sich in ihrer geistigen Armseligkeit darüber zu erheben. Um es mit den Worten eines Schnapserzeugers auszudrücken, der Jahrzehnte die CDU/CSU kräftig schmierte:

    "Wem soviel Gutes wird beschert - das ist einen Asbach Urknall wert!"
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#5 saltgay_nlProfil
  • 23.07.2020, 09:59hZutphen
  • Zu "Macheten-Mann" kandidiert für die AfD
  • Merkwürdig, was hier so diskutiert wird. In der Tat ist eine Vorstrafe kein Kriterium ein Amt mit einem konservativen - rechtsextremen Politiker zu besetzen. Der Name Friedrich Zimmermann (CSU), gerichtlich zulässig wäre auch sein Spitzname "Old Schwurhand", ist ja nur Einer von Vielen. Denken wir einmal an diesen widerwärtigen preußischen Landjunker Otto Graf Lambsdorff. Er hat nicht nur nach seiner Vorstrafe weiter in der Politik mitgemischt, sondern politisches Amt in bester feudalistischer Tradition auch noch vererbt!

    Moralische Maßstäbe sind bei Konservativen völlig fehl am Platze, selbige legen sie nur an "linke" Politiker an. Vergessen wir nicht die Alt Nazi-Parteien CDU/CSU/FDP. Sie hätten ja sonst nur über eine Hand voll Kandidaten verfügt, wenn die Voraussetzung kein Verbrechen in der Nazizeit ausgeführt oder mitschuldig begangen zu haben, ein Ausschlusskriterium gewesen wäre.
    Typischer Kommentar Konrad Adenauers: "Wenn man kein sauberes Wasser zur Verfügung hat, muss man eben das schmutzige nehmen." Diese Parteien beschlossen die braune Brühe als "sauber" zu erklären und die bösen Sozis und Kommenisten als schmutzig zu bezeichnen. Soweit zur Moral in der Politik.

    In der AfD ist der "Machetenrentner" jedenfalls nicht der einzige Psychopath. Das liegt daran, dass diese Partei das Sprachrohr der schmierigen, auf dem Klo zum Nackedei der "BILD"-Zeitung onanierenden Nazi-Söhne und -enkel ist.
    Jenes wahrhaft großen Teils der Bevölkerung, die noch eben den Nachbarn mittels Denunziation an der Laterne aufhängen ließen, um wenig später die Tochter als stramme und sexuell mit SS-Männern erfahrene BDM-Maid an die Besatzer zu vermieten gegen Zigaretten und ähnliche wertvolle Dinge.

    Diese widerliche Kriechermentalität hat sich sehr stabil in Deutschland gehalten. Das befeuerte den Aufstieg der AfD. Deshalb brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die CDU/CSU und FDP im Westen scharenweise Anhänger an die AfD verloren haben. Sie waren schon immer da! Im Osten war es einfacher, weil die SED im damaligen Stalinismus viele aufgesog, während andere schnell in den Westen türmten.

    In Belgien hatte man gehofft durch Umerziehungslager aus den Eifel-Nazis Demokraten zu machen. Auch das ging gründlich schief. Was sich da so in den Dörfern tummelt, das würde excellent zur AfD passen. Es muss also ein grundsätzliches Problem sein, die deutsche Dumpfbacke zu Demokratie, Toleranz und Stehvermögen zu erziehen.

    Doch irgendwann muss ja einmal damit angefangen werden.
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#6 saltgay_nlProfil
  • 19.07.2020, 10:38hZutphen
  • Zu Frau trinkt Poppers wie Schnaps und stirbt
  • Das kommt eben davon, wenn die Menschen immer ungebildeter werden. Das ist ja in Deutschland nicht anders. Das durchschnittliche Bildungsniveau befindet sich auf der Höhe der Familie Simpson, ohne Lisa, aus Springfield.

    Da es ja als hip gilt überhaupt keine Ahnung von Naturwissenschaften zu haben, aber bei solchen Themen am lautesten rumzugrölen, und jounalistischen Schwachsinn nachzuplappern, passiert eben so etwas.

    Im Unterricht wird nicht aufgepasst, weil die Mädchen von ihrer Karriere als Model träumen und Junx Kohle als megaharter Rapper machen wollen. Das zieht sich quer durch von Gymnasium bis Hauptschule.

    Die Verweiblichung des Chemieunterrichtes durch naive Prinzessinnen, die Kinder mögen und vor allen Dingen verbeamtet werden wollen, sorgen dann auch für ein Unterrichtsniveau einer "Hausfrauenchemie", wo es nur Zucker, Salz, Essig, levitiertes Wasser und Tütensuppen gibt. Darin werden sie von Kultusminister und -ministerinnen, ohne jegliche Fortune, aber mit unendlicher Karrieregeilheit unterstützt, weil Chemie staatsgefährdend ist und bereits der Besitz von Kaliumpermanganat Hausdurchsuchungen zur Folge hatte bei "Kinderterroristen", die Spaß am Chemieunterricht hatten.

    Diese neoliberale Mixtur aus gewollter Volksverdummung und der maßlosen Trägheit einer saturierten Bevölkerung führt eben dazu, dass keine Geruchserfahrungen vorliegen, dass nämlich 3-methylbutylnitrit völlig anders im Geruch als Ethanol ist. Ja, von amts wegen dürfen Schüler nicht einmal Ammoniak, Schwefelwasserstoff, Chlor und Brom riechen um sie später zu unterscheiden .

    3-methyl-butylnitrit ist eigentlich ein Rettungsmittel bei einer Cyanid-Vergiftung. Überall, wo mit Cyaniden gearbeitet wird, oder Cyanwasserstoff (Blausäure) entstehen kann, muss dieses Mittel greifbar sein.

    Wer ohne Not Poppers inhaliert, der tut eben seinem Bronchial- oder Lungenkarzinom etwas Gutes, denn der im "Homosexuellenmilieu" sehr stark verbreitete Missbrauch an Nikotin fördert das szeneverträgliche Frühableben. Poppers kann das beschleunigen.

    Nitrite, die Salze der salpetrigen Säure, reagieren mit Aminosäuren, bzw. Eiweißen unter der Bildung von Nitrosaminen. Nitrosamine sind wiederum extrem kanzerogen. Da nun durch die Lebensmittel bereits dem Körper eine gewisse Menge an Nitriten zugeführt wird, ist der Gebrauch von Poppers eben nicht ungefährlich.
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#7 saltgay_nlProfil
  • 17.07.2020, 07:57hZutphen
  • Zu Katholischer Pfarrer outet sich im Gottesdienst als Parkplatz-Cruiser
  • Bevor jetzt die üblichen Neurotiker Schaum vor dem Mund kriegen und einen gesetzlichen Kirchenaustritt für jedermann fordern, muss ich doch meiner Verwunderung Ausdruck geben, was denn an diesem Vorfall so einmalig ist?

    Anscheinend vergessen wohl Viele, dass die Denunziation für einen Deutschen zur absolut notwendigen Leidkultur wie Ernst Jünger, Hans Pfitzner und Adolf Ziegler gehört. Was wären wir ohne Denunziation, Piesacken und Diskriminieren? Da sind sich eben einige Gottesmänner ihrer schweren Verantwortung bewusst geworden um Schaden von den dummen Schäfchen im Moselland abzuwenden und haben sich zu dem schweren Schritt entschlossen der Obrigkeit das sündige Treiben des Amtsbruders anzuzeigen. Noblesse oblige.

    Schließlich ist der katholische Priester Mitglied des geistigen Adels, gegenüber der plebs misera katholica, die man geringschätzend auch Laien nennt.

    Ein anderer Fall aus der evangelischen Gemeinde, wo ich lange gearbeitet habe. Es gab da die christdemokratischen Superchristen der Bauart "Landeskirchliche Gemeinschaft". Das sind Frömmler, die noch ganz der Adenauer-Zeit verpflichtet sind, obwohl sie damals noch Kinder waren. Solche, die auch den Pastor Nachtigall, der seine Gemeindehelferin bei der Gestapo denunzierte, zum "Widerstandskämpfer" stilisierten. Selbstredend war der Pastor mit Vogelnamen noch weit bis in die Fünfziger Jahre im Amt. Jene lutherischen Tugendwächter also führten Beschwerde, dass ein Gemeindepfarrer, der geschieden war, sich eine neue Partnerin genommen habe, weil das nicht erlaubt sei, denn ein Geschiedener habe zölibatär zu leben, wenn er noch in der evangelischen Kirche ein Seelsorgeamt inne habe. Das ist zwar längst obsolet, aber macht nichts.

    Jetzt wurden im Hochsommer akustische Ermittlungen angestellt, nachdem man sah, dass der Pastor zu seiner "Geliebten" ins Haus ging. Es kam, wie es kommen musste, der Versucher schlug zu. Die Gattin des Realschuldirektors machte ganz eindeutig "Liebesgeräusche" aus dem Schlafzimmerfenster des Nachbarhauses aus und ihr perfekt gebügelter Hosenanzug kriegte vor innerer Entrüstung starke Falten. Ein Sondereinsatzkommando ehemaliger CVJM- und EC- Gemeindemitglieder dokumentierten dann, wann der Herr Pastor das Pfarrhaus verließ um seinen sündigen Gelüsten nachzugehen. Das reichte dann aus um bei der Landeskirchenleitung ein Verfahren gegen den Pastor anzustrengen, da er ja auch über Nacht nicht im Pfarrhause war und seine Präsenzpflicht dadurch verletzt habe.
    Die Pensionierung des Geistlichen mit 63 Jahren setzte dann diesem deutschen Schauspiel ein Ende.

    Es geht gar nicht um "Katholisch bin und bleibe ich", einem Kirchenlied für die zahllosen "Liminskis", was anderen das "Horst-Wessel-Lied" ist. Es geht um ekelhaftes Deutschsein, um das ständige Oberlehrertum, dass für alle dieser Landsleute gilt. Die ihren täglichen Scheiterhaufen dringend brauchen, damit sie sich in ihrer Kläglichkeit, ihrer Kleingeistigkeit erheben können über die bösen Anderen, damit sie ihr Terrorregime von deutscher Art und Sitte anderen überstülpen können und nicht merken, dass sie selbst nur Fuzzis sind. Das gilt auch für vegane Bessermenschen, Empörungstucken, pathologische Hasser, egal ob sie Kirche, Kohlekraftwerke oder kondomlosen Sex verdammen.
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#8 saltgay_nlProfil
  • 15.07.2020, 08:50hZutphen
  • Zu Karneval: Hannover will kein schwules Prinzenpaar akzeptieren
  • Isch lach misch kapott. Karneval in Hannover - das kann ja nur eine Persiflage sein. Man betrachte genau diese Typen, welche der heute in der hannöverschen Vorstadt Seelze so hoch verehrte Blut- und Bodenmaler, der Nazi Adolf Wissell, gepinselt hat. Bekanntestes Propagandawerk ist von ihm die "Calenberger Bauernfamilie", oder das rassereine BDM-Mädel, die latschen dann in Faschingskostümen vom Hauptbahnhof zum Staatstheater und schmeißen vegane Kamelle mit nachhaltig nutzbarer Verpackung. Oder die Prunksitzung in der Stadthalle, wo der Büttenredner zum humoristischen Höhepunkt fragt, in welchen Sack denn das gebrauchte Kondom gehöre? Dreimal Faschingsfleisch für diese Rakete. Das Publikum lüftet ihre Hintern und klatscht, die Blaskapelle: "Tartar-Tartar-Tartar".

    Wen interessiert eigentlich in der Hauptstadt des Kleingeistes, wo jeder Bewohner eher seinen Orgasmus darin findet sich als "ordentlich" zu präsentieren und gern deshalb mal den Nachbarn denunziert, weil er den Rasenschnitt nicht in die gelben Säcke packte und auf dem Bürgersteig zwischen den Fugen ein Grashalm wächst, der ja zu einer S-tolperfalle werden könnte, was dort ein Karnevalsverein macht?

    Diese no go - Area für aufgeklärte Bürger, die aus den Landkreisen, Celle, Hannover, Hildesheim und Peine besteht, soll doch gern unter sich bleiben. Auf diese Art von Mitmenschen, die sich stolz als "geradeheraus" und "bodenständig" bezeichnen, welche der zivilisierte Bürger als "unverschämt-muffig" und "unangenehm stur" bezeichnet, kann außerhalb der Region gern verzichtet werden.

    Wie lautet die Präambel der "Calenberger Nachbarkriegsverordnung"? "Es ist gut, wie es ist. Zugegeben, es könnte besser sein - aber man weiß ja nicht, ob am Ende das Bessere nicht doch schlechter als das Gute ist. Darum ist es gut wie es ist."
    Machen wir den Eingeborenen Mut: "Es wird auch weiterhein keine Brenntage geben, die Barsinghausen in ein flammendes Inferno an zwei Tagen des Jahres verwandeln werden."
    (Zitat "Daaster-Laane-Zeitung" über eine Ratssitzung, in der ein Antrag auf Brenntage gestellt wurde.)

    Lebensqualität sieht woanders deutlich besser aus - auch für Karnevalisten.

    NB: Auch wenn sich Oliver Kalkofe gern schwarz gewandet - er ist der weiße Rabe in dieser Rübensteppe. Von Dietrich Kittner (r.i.p.) ganz zu schweigen.
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#9 saltgay_nlProfil
  • 14.07.2020, 16:49hZutphen
  • Zu Boris Palmer lässt den transfeindlichen Mob von der Leine
  • Boris Palmer repräsentiert die rechtsextrembürgerliche Seite der Grünen. Das ist natürlich den ökigen Bessermenschen peinlich, weil sie bereits vergessen haben, wie sie selbst in ihrer postpubertären Studentenzeit aus ihren K-Sekten heraus Andersdenkende beschimpften und verunglimpften. Das war durch auf Boris Palmer-Niveau.

    Nun sind sie geläutert in den stinkenden Schoß des bundesdeutschen Spießertums zurückgekehrt. Statt Mao, Enver Hodscha und Pol Pot jetzt fleischlos, vegan und pot au feu. Ein Boris Palmer hat niemals die kleinbürgerliche Kehrwochenweltsicht aufgegeben. Seine Tiraden bewegen sich auf CDU/CSU-Niveau und der "Deutschen Tagespost". Doch
    Boris Palmer wird als verbindendes Element zur CDU/CSU-Wählerschaft dringend gebraucht. Gleichzeitig muss der traditionelle Latzhosenflügel bei Laune gehalten werden. Deshalb diese scheinheiligen Empörungsversuche im Parteivorstand.

    Die BRD-Grünen inclusive der Ex-Grünen und AFD-Sympathisantin Vera Lengsfeld, waren immer eine Partei der zornigen Wohlstandsblagen, die die Vorteile ihrer spießigen aber wohlhabenden Elternhäuser abgriffen um dann als "Geläuterte" ihren Kleingeist an den Zeitgeist anzupassen.

    Die bürgerliche Klasse ist es, die peinlich darauf achtet sich abzugrenzen und immer eine unterlegene Gesellschaftsschicht braucht um sie zu diskriminieren und zu unterdrücken.

    Das wird man ja wohl heute noch dürfen, oder?
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#10 saltgay_nlProfil
  • 11.07.2020, 10:01hZutphen
  • Zu Friedrich Merz würde homophoben "Witz" heute nicht mehr machen
  • Friedrich Merz ist und bleibt ein Asozialer. Er ist Vertreter des Herrenmenschensystems. Als Mann der "Mittelschicht" mit rund einer Million Euro Jahreseinkommen sieht er sich als den Durchschnittsbundesbürger. Bravo, dieses Provinzkirchenlicht aus Brilon-Wald, der es nötig hat mit seiner ebenso unattraktiven Familie mit Schlips und Klarinette als Hausmusiker zu posieren, hat nur einen Gedanken: "Wie schaffe ich es, der Herr von Deutschland zu werden um meinen Wohlstand auf Kosten der Untermenschen zu mehren?" Dieses asoziale Verhalten ist Kennzeichen der Parteien AfD,FDP,CDU/CSU. Der Rest ist unerheblich wegen mangelnden politischen Gewichtes.

    Gewissermaßen ist er ein finanzieller Hedonist. Doch deshalb macht es Sinn sich bei den "perversen Schwulen" einzukratzen. Immerhin könnten ihm am Ende 5% der Stimmen weiterhelfen zu einer Koalition mit der AfD, denn die Nazi-Partei ist keine sichere Bank mehr, seit sie durch Corona massiv an Stimmen verloren hat.

    Außerdem verbindet doch der Hedonismus, denn im Diskriminieren sind die wohlstandsverwahrlosten Luxusschwuppen einsame Spitze. Sie wählen FDP oder CDU/CSU. Denn die alten und armen Homosexuellen bei Ihren Feiern stören nur und erinnern sie in ekelhafter Weise daran , dass es ihnen eigentlich ähnlich ergehen könnte, wenn sie aus dem Rennen sind. Das sind doch beste Grundvoraussetzungen um diese rechtsradikalen Parteien mit Merz and der Spitze zu wählen. Wer mit den Wölfen heult, ist eher auf der Gewinnerseite.

    Friedrich Merz ist ein unappetitlicher Kleinbürger mit einem pathologischen Geltungsbedürfnis bei knapp unterdurchschnittlicher Intelligenz, so dass er selbst bescheuerte Büttenreden klauen muss, weil er zu einfallslos dafür ist.
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