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Queere Sehnsüchte beim Umzug

Auf der Berlinale wurde "Das Mädchen und die Spinne" mit dem Encounters-Regiepreis und dem FIPRESCI-Award der Sektion ausgezeichnet - jetzt läuft der Film im Salzgeber Club als Video on Demand.

  • 28. November 2021, noch kein Kommentar

Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein Umzug: Lisa zieht aus, Mara bleibt zurück. Während Kisten geschleppt, Wände gestrichen und Schränke aufgebaut werden, tun sich Abgründe auf, lassen Sehnsüchte den Raum anschwellen und ein Begehrenskarussell nimmt immer mehr Fahrt auf.

In ihrem zweiten Film komponieren die Schweizer Zwillingsbrüder Ramon und Silvan Zürcher ein poetisches Panoptikum menschlicher Beziehungsformen, das sich zwischen Alltagsstudie, Märchen und Psychogramm einer brüchig gewordenen Welt bewegt. Nach ihrem Berlinale-Hit "Das merkwürdige Kätzchen" (2013) ist "Das Mädchen und die Spinne" der zweite Teil einer Trilogie über menschliches Zusammensein. Ein tragikomischer Katastrophenfilm. Eine Ballade über das Verlangen nach Nähe und den Schmerz von Trennung, über Veränderung und Vergänglichkeit.

Seit Donnerstag gibt es "Das Mädchen und die Spinne" als Video on Demand im Salzgeber Club. Zum Kinostart im Juli hatte Fabian Schäfer die ausführliche Kritik "Ein erotisch aufgeladener Umzug" veröffentlicht. (cw)



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28. November 2021
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