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Colton Underwood outet sich vor seinem Vater

Bei seinem Coming-out im April hatte der Ex-Profi-Footballer und "Bachelor"-Teilnehmer Colton Underwood ein Kamerateam dabei - hier ist eine der Schlüsselszenen aus der neuen Reality-Soap "Coming Out Colton".

In der sechsteiligen Dokuserie "Coming Out Colton", die seit 3. Dezember auf Netflix zu sehen ist, berichtet der 29-Jährige von seinen Ängsten und dem jahrelangen Versteckspiel. Erst Mitte April outete er sich im US-Frühstücksfernsehen als schwul (queer.de berichtete).

"Der ehemalige NFL-Spieler und begehrte Junggeselle Colton Underwood begibt sich auf eine Reise der Selbstfindung und outet sich als stolzes Mitglied der LGBTQ-Community", heißt es in der Ankündigung des Streamingdienstes. Im Trailer zu "Coming Out Colton" ist u.a. die Versöhnung mit seiner Ex Cassie Randolph zu sehen, die er bei "The Bachelor" kennengelernt hatte (queer.de berichtete). Zu Wort kommen in der nicht unumstrittenen Netflix-Serie auch seine Mentor*innen Gus Kenworthy, Michael Sam, Fran Drescher und Cody Alan.

Colton Underwood war 2019 der "Bachelor" in der 23. Staffel der gleichnamigen ABC-Realityshow, bei der er sich aus 30 Kandidatinnen seine Favoritin aussuchen durfte. Der Pfarrersohn war damals als gläubiger Christ vorgestellt worden, der noch Jungfrau sei, weil er erst "die Richtige" finden wolle. Bereits zuvor hatte Underwood als Kandidat bei "The Bachelorette" und bei "Bachelor in Paradise" teilgenommen. (cw)



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#1 Uwe MehringerAnonym
  • 06.12.2021, 10:52h
  • Ich habe die Sendung noch nicht ganz gesehen, aber ich kann jetzt schon sagen dass die Produktion wirklich wichtig ist.
    Wie verlogen und unmenschlich sein Pfarrer reagiert ist widerlich.
    Vieles davon erinnert mich an mein eigenes Coming Out vor mehr als vierzig Jahren.
    Da sich anscheinend nicht viel seit dem geändert hat bin ich froh dass es für junge queere Menschen auch so eine Serie gibt.
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