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Coming-out eines Flüchtlings

Fatih Gürsoys Debüt "Nevereinland" wurde 2021 als bester mittellanger Spielfilm mit dem First Steps Award ausgezeichnet - jetzt ist es beim Filmfestival Max Ophüls Preis zu sehen.

  • 13. Januar 2022, noch kein Kommentar

Vier geflüchtete Menschen warten in ihrer Unterkunft auf ihren Asylbescheid. Eines Abends wird einer der Bewohner zu einer Kostümparty eingeladen. Auf der Suche nach ihrem Neverland verkleiden sich die vier Männer nach deren Wunschgedanken – "Jeder kann sein, was er sein will" – die Feier stellt sich jedoch als Reinfall heraus und so ziehen sie durch die Stadt. Insbesondere der queere Mohammed wagt den Schritt, seine wahre Identität zu leben…

"Neverinland" zeigt die Suche nach einer neuen Heimat mit dem Ziel, wieder Teil der Gesellschaft zu sein. Die Protagonisten im Film sind Geflüchtete und keine professionellen Schauspieler. Als Drehort diente u.a. der Schlafraum des Darstellers von Mohammed, der während der Aufnahmen im Asylheim des Wiener Roten Kreuzes gelebt hat.

Zu sehen ist "Neverinland" am Dienstag, den 18. Januar 2021 um 15 Uhr in allen teilnehmenden Saarbrücker Kinos des Filmfestivals Max Ophüls Preis. Parallel wird der Spielfilm auch online gezeigt. Mehr Infos und Tickets gibt es hier.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist das wichtigste Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum. Zu den weiteren queeren Filmen der 43. Ausgabe, die am 16. Januar startet, gehören u.a. die drei Dramen "Moneyboys", "Störenfrieda" und "PARA:DIES". (cw)



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