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"Meine Liebe bringt mich um"

Mit ihrer neuen Single "Küss mich" hat die Berliner Indie-Band Portmonee ein ebenso verstörendes wie eindringliches Statement gegen Queerfeindlichkeit veröffentlicht.

"In Deutschland kommt es immer noch vor, dass Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung (halb) totgeschlagen werden", erklärte die Band zu dem überraschend aggressiven Track. "Wir erzählen in 'Küss mich' nicht unsere eigene Geschichte, sondern die eines schwulen Freundes. Wir haben lange überlegt, ob wir das tun sollten, aber es ist zu wichtig, um es nicht zu tun."

"Meine Liebe bringt mich um", heißt es im Hook von "Küss mich" (Amazon-Affiliate-Link ), "meine Liebe bringt euch um den Verstand". Im offiziellen Musikvideo von Marco Borowski vom Kollektiv queerforward sehen wir dazu einen einsamen jungen Mann in seinem kleinen, dunklen Zimmer, der aufgrund von Homohass und Gewalt mit seinem Coming-out hadert. "Die lauten Drums, die dominante Bassline und aggressive Stimme des Sängers werden immer drängender und intensiver, bis sie sich im Track wie auch im Video in einem Ausbruch entladen", schreibt das Online-Musikmagazin Diffus.

"Küss mich" ist der zweite Song aus dem neuen Portmonee-Album "Gesichter ohne Menschen", das am 22. Februar 2022 erscheint. (cw)

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