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Jüdisch, ultraorthodox – und schwul

In Be'er Scheva im Süden Israels haben unsere Reporter den gläubigen schwulen Juden Ami getroffen – im Video erzählt er von den Herausforderungen dieser Kombination.

  • 15. Juni 2019, noch kein Kommentar

Exklusiver Videobeitrag für queer.de

"Langsam wird es besser", sagt Ami den drei Hamburger Journalisten Hannah Lesch, Björn Rohwer und Tobias Zuttmann, die dreieinhalb Wochen lang durch Israel reisten auf der Suche nach hoffnungsvollen Initiativen und Menschen für das gespaltene Land. "Vor 15 Jahren haben religiöse Juden gesagt: 'Bei uns gibt es sowas nicht'. Heute weiß jeder, dass es Schwule und Lesben in jeder Gemeinschaft und in jedem Teil der israelischen Kultur gibt."

Er selbst habe "einige Zeit gebraucht, um mit beiden Seiten zu leben und beide Seiten zu akzeptieren", berichtet Ami, der mit einer Frau verheiratet war und fünf Kinder zeugte. Heute lebt er zusammen mit seinem Freund. Natürlich gebe es Konflikte, aber die gehörten zum Leben.

Unterstützung erhält Ami vom "Pride House" in Be'er Scheva, dessen Vorstand und Sprecher Andy im Video ebenfalls zu Wort kommt. Religion und Homosexualität seien kein Widerspruch, so der schwule trans Mann. "Man kann auch religiös und tolerant sein."

Mehr über das im Jahr 2000 eröffnete "Pride House", dem einzigen LGBTI-Zentrum im Süden Israels, berichten unsere drei Reporter auf eurovision.de. (mize)



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15. Juni 2019
Noch kein Kommentar

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