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Erste schwule Liebe in der Schule

Als sich zwei Jungs begegnen, treffen Liebe auf Zweifel und Freude auf Angst: Mit "Heartstopper" startet nach Ostern ein queeres Serien-Highlight auf Netflix. Jetzt gibt es einen offiziellen deutschen Trailer!

"Heartstopper" ist eine achtteilige Geschichte über das Leben, die Liebe und alles dazwischen: Als sich der sanftmütige Charlie und der Rugby-verrückte Nick an der Schule kennenlernen, merken sie bald, dass sich ihre ungewöhnliche Freundschaft unerwartet zu einer Liebesbeziehung entwickelt. Charlie, Nick und ihr Freundeskreis müssen sich nun auf ihrem Weg, sich selbst zu finden und zu akzeptieren, zur Seite stehen und lernen, wie sie sich selbst treu bleiben können.

Die Hauptrollen haben der Newcomer Joe Locke und der frühere Kinderdarsteller Kit Connor übernommen. Connor hatte bereits in mehreren TV- und Kino-Produktionen mitgespielt. So stellte er in "Rocketman" den jungen Elton John dar.

"Heartstopper" startet am 22. April 2022 exklusiv auf Netflix. Die Serie basiert auf den gleichnamigen Graphic-Novel-Bestsellern von Alice Oseman. Eine ausführliche Besprechung folgt.

TV-Serien über Romanzen zwischen Jungs sind in den letzten Jahren in vielen Ländern Asiens sehr populär geworden (queer.de berichtete mit einem Überblick über die besten sogenannten BL-Serien). Zum Jahreswechsel trendete etwa die thailändische Gay-Serie "Bad Buddy" wöchentlich in vielen Ländern. Mit Serien wie "Love, Victor", "Young Royals" oder eben "Heartstopper" scheinen auch internationale Streaming-Dienste auf den Trend aufzuspringen. (cw/pm)



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#1 friendlyUnicornAnonym
  • 15.04.2022, 14:39h
  • Oh, da werde ich nach 1½ Jahren wohl doch mal wieder Netflix für ein paar Wochen abonnieren müssen. Vielleicht noch etwas warten und dann mit Stranger Things 4 bingen.
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#2 LinusAnonym
  • 17.04.2022, 11:15h
  • Der Trailer sieht sehr vielversprechend aus.

    Ich frage mich nur, ob eine Teenager-Lovestory wirklich über 8 Episoden trägt.

    Ich weiß eh nicht, wieso man heute aus allem immer gleich Serien machen muss. Hat das wirklich künstlerische, dramaturgische Gründe oder geht es da eher darum, als Streamingdienst mit möglichst viel Inhalt werben zu können?!

    Vieles, was heute eine Serie ist, wäre vielleicht als Film (von mir aus auch mit 2 Stunden oder etwas länger) besser gewesen. Filme wie Beautiful thing, Get real, Pride, Sommersturm, etc. sind bis heute Kult. Auf wieviele Miniserien trifft das zu? Und wären die auch als Miniserien so erfolgreich und kultig geworden?

    Aber naja, ich werde es mir mal ansehen und dann mein endgültiges Urteil fällen.
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#3 silomari74Anonym
  • 23.04.2022, 21:04h
  • Antwort auf #2 von Linus
  • In Asien tragen Boys Love Serien über 12 Folgen a 45 Minuten und sind Quotenbringer.

    Und deren Darsteller sind Superstars mit Werbeverträgen also warum soll das Boys Love Erzählformat, das im relativ konservativen Asien inzwischen Mainstream ist und für Einschaltquoten bis zu 30 % steht, im liberalen Europa nicht funktionieren?

    Also nach dem Trailer zu urteilen, ist Heartstopper eine klassische Boys Love Serie, wie sie in Thailand am Fließband in Serie produziert wird:

    Ein introvertierter schmächtiger Junge ist der Bottom und verliebt sich in den Draufgänger und begehrtesten Jungen an der Uni/der ist der Top.

    Ein bißchen Coming Out Drama und hier & da n bissel Homophobie und fertig ist der Plot.

    Zusätzlicher spielen die Hauptdarsteller wahlweise Rugby oder Fußball oder Basketball Männersport eben - nur um nicht den Eindruck zu erwecken, daß sie tuntig sind, sondern ganz normale Boys next door. Nur eben schwul.
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