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Abschied von "Grace and Frankie"

Ab dem 29. April kehren Jane Fonda und Lily Tomlin endlich als betagte beste Freundinnen auf den Bildschirm zurück - jetzt gibt es einen Trailer für die letzten zwölf Episoden der Kultserie "Grace and Frankie".

Seit acht Monaten warten Fans sehnsüchtig auf das Finale. Netflix hatte vergangenen August mit vier Episoden lediglich einen kleinen Vorgeschmack auf die siebte Staffel gegeben. Aufgrund der Corona-Pandemie hatten sich die Dreharbeiten für die weiteren Folgen um mehrere Monate verschoben.

"Grace and Frankie" handelt von zwei Frauen, deren Ehemänner (Sam Waterston und Martin Sheen) sich ineinander verliebt haben (queer.de berichtete). Die beiden werden Mitbewohnerinnen und freunden sich an.

Die Serie feierte 2015 bei Netflix Premiere. Mit insgesamt 94 Episoden nach Abschluss der siebten Staffel ist sie die am längsten laufende Serie beim Streamingdienst. (cw)


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#1 Julian 80Anonym
  • 16.04.2022, 09:36h
  • Schade, dass man nicht noch die 100 Episoden voll gemacht hat, sondern so kurz davor aufhört.

    War wirklich eine der wenigen Netflix-Serien, die mir gefallen haben, was natürlich auch an den tollen Hauptdarstellerinnen liegt.
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#2 queergay
  • 17.04.2022, 01:45h
  • Wie gut gefiel mir Jane Fonda als frühere Polit-Aktivistin oder z.B. in "Barfuß in Park" von 1967 mit Robert Redford. Mittlerweile ist sie 84 Jahre alt. In dieser Serie wirkt sie leider wie ein Kunstwesen auf mich, mit künstlichen Haaren bzw. mit Echthaar-Perücke & perfekten Kunst-Zähnen, modellierten & gelifteten Gesichtszügen, mit geschöntem Näschen, aufgespritzten Lippen und mit perfektem Augen- und Gesichts-Make-up.
    Jane Fonda wirkt so wie eine verjüngte, künstlich konstruierte und unnatürliche Inszenierung ihrer Selbst auf mich. Ich jedenfalls will mir das gar nicht anschauen - schon gar nicht, wenn sie so aufgedreht spielt und irgendwie aufgedonnert herumdramatisiert. Und das soll auch noch komisch sein? Ach was.
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#3 LinusAnonym
  • 17.04.2022, 11:21h
  • Antwort auf #2 von queergay
  • Ich bin zwar auch kein großer Fan dieser Serie, weil sie mir teilweise einfach zu langatmig ist und ich den Stil irgendwie nicht mag.

    Aber dass Jane Fonda da so künstlich rüberkommt, kann man nicht negativ anmerken, denn das ist ja der Clou der Serie. Es geht ja um zwei sehr ungleiche Frauen: die unkonventionelle, esoterisch angehauchte Hippie-Frau (Lily Tomlin) und die distinguierte, auf ihr Ansehen bedachte Karrierefrau (Jane Fonda). Deren Männer verlieben sich in einander und fortan werden auch die beiden Frauen engere Freundinnen als vorher (aber kein Paar).

    So ein bisschen die Grundidee wie in der Sitcom "Dharma & Greg": Alt-Hippies treffen auf Nobel-Schicksen.

    Wie gesagt:
    die Umsetzung ist nicht so meins. Aber dass Jane Fonda da so tussi-mäßig ist, ist halt die Rolle.
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