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Der queere Film zum Muttertag

Der biografische Spielfilm "Meine liebe Rabenmutter" mit Faye Dunaway als Joan Crawford gilt unter Dragqueens und Polittunten als Kult-Klassiker - am 8. Mai 2022 ist er in Hamburg zu sehen.

Das Drama aus dem Jahr 1981 – Originaltitel: "Mommie Dearest" – beschreibt die dysfunktionale Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Hollywood-Legende Joan Crawford und ihrer Adoptivtochter Christina Crawford. Der Film rangiert in der Top-10 der besten schlechten Filme der Welt. Faye Dunaway erhielt als "schlechteste Darstellerin" die Goldene Himbeere.

Frederik Busch, Initiator des Queerienprogramms Hamburg, bringt den Kultklassiker in die Hansestadt: Als "kulturelle Alternative" zum Muttertag zeigt das Metropolis Kino am 8. Mai um 20 Uhr die US-amerikanische Originalversion mit deutschen Untertiteln. Tickets sind online erhältlich. (cw)


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#1 StaffelbergblickAnonym
  • 04.05.2022, 10:27h
  • Joan Crawford ... eine höchst interessante Schauspielerin und Persönlichkeit. Ging nie ohne zwei Stunden "Aufbrezeln" aus dem Haus. Von ihr soll es die Aussage geben ... "Wenn sie das Mädchen von nebenan sehen wollen, dann müssen sie nach nebenan gehen ... ich bin Joan Crawford". Später war sie die Chefin von Pepsi Cola ... durch Heirat. Ich finde sie immer wieder höchst eindrucksvoll zickig, giftig in "Die Frauen". Jener Film mit über 130 Frauen und keinem Mann. Und trotzdem geht es nur um Männer.
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