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Exklusiv: Deutsche Trailerpremiere zu "Peter von Kant"

In seinem neuen Film huldigt der französische Starregisseur François Ozon der deutschen Kino-Ikone Rainer Werner Fassbinder.

  • 13. Juli 2022, kein Kommentar

Mit dem queeren Liebeskarussell "Tropfen auf heiße Steine" hat François Ozon bereits im Jahr 2000 ein Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder kongenial verfilmt. Das schwule Kammerspiel "Peter von Kant" ist nun eine Art Remake des Fassbinder-Meisterwerks "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" (1972) mit Margit Carstensen, Hanna Schygulla und Irm Hermann in den Hauptrollen. Statt drei Frauen umschwirren sich hier aber drei Männer, gespielt von Denis Ménochet, Khalil Ben Gharbia und Stefan Crepon. Dass der titelgebende Protagonist dabei stark an den Fassbinder der 1970er Jahre erinnert, ist natürlich kein Zufall.

Peter von Kant war einst ein großer Regisseur, hat seinen Zenit mittlerweile jedoch überschritten. Über seine Ex-Muse Sidonie (Isabelle Adjani) lernt er den jungen und attraktiven Schauspieler Amir kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre, die aber schon bald wieder endet, als Amir durch Peter Berühmtheit erlangt hat. Und so verfällt Peter einer Zerstörungssucht, die auch sein treuer Diener Karl und seine Mutter Rosemarie (Hanna Schygulla) nicht aufhalten können.

Seine Premiere feierte "Peter von Kant" im Februar 2022 als Auftakt der Berlinale. Am 8. September wird er das diesjährige queerfilmfestival in 13 Städten eröffnen, bevor er dann am 22. September regulär in den deutschen Kinos im Verleih von MFA+ FilmDistribution starten soll. Hier gibt es jetzt den deutschen Trailer zu sehen.


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