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Drei junge Frauen auf Liebessuche

Im September im Kino: Die finnische Regisseurin Alli Haapasalo erzählt in ihrem wilden queeren Freundinnenfilm "Girls Girls Girls" authentisch und mitreißend davon, wie es sich anfühlt, jung zu sein.

  • 23. August 2022, kein Kommentar

Rönkkö will endlich Sex haben, bei dem sie wirklich etwas fühlt. Mimmi ist da prinzipiell schon einen Schritt weiter, aber ansonsten ziemlich wütend. Zusammen arbeiten die beiden besten Freundinnen in einem Smoothie-Laden.

Als eines Tages die ehrgeizige Eiskunstläuferin Emma einen Drink bestellt, bröckelt Mimmis Toughness, und eine Party später lässt sie sich von Emma schon den dreifachen Lutz zeigen. Zwischen Laserpistolenduellen und Bindungsängsten machen sich die drei jungen Frauen auf Liebessuche und klären nebenbei noch die Frage, was im Leben eigentlich wirklich wichtig ist.

In "Girls Girls Girls" geht es um unbändigen Lebenshunger und die Lust auf super-guten Sex, um Rückschläge und Verletzungen – und das Gefühl, dass man einem anderen Menschen so nah sein will, dass es nicht reicht, nur seine Haut zu berühren.

Der finnische Spielfilm gehört zu den Highlights des diesjährigen queerfilmfestivals, das vom 8. bis 14 September 2022 parallel in 13 deutschen Städten stattfindet. Der reguläre deutsche Kinostart im Verleih von Salzgeber ist für den 9. Februar 2023 geplant.

Der Film und sein famoses Darstellerinnen-Trio wurden bereits auf der Berlinale und in Sundance gefeiert, wo "Girls Girls Girls" mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)


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