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Express yourself!

Was passiert, wenn 20 queere Berliner Drag-Künstler*innen beschließen, ihr Idol Madonna per Videobotschaft zu ehren? Angucken! Wirklich schön!

Die "Madonnamania" ist eine der ältesten Partys im ältesten – und größten – queeren Club der Republik, dem Berliner SchwuZ. 19 Jahre hat sie im August auf dem immer noch sehr beliebten Buckel. So bekannt und beliebt ist die Ikonenfeierei inzwischen, dass es sich die Plattenfirma der Säulenheiligen der modernen Popkultur letztes Wochenende nicht nehmen ließ, die offizielle Record-Release-Party für Madonnas neues Album "Madame X" genau dort auszurichten.

Dafür hatten sich die Stars der Dragszene der Hauptstadt etwas ganz Spezielles einfallen lassen – und über Wochen hart daran gearbeitet. Ein eigenes Video zu Madonnas letzter Single sollte es sein: "I Rise", we rise, everybody rise.

Das Ergebnis ist so sehenswert, dass die Quoten auf dem Youtube-Kanal des SchwuZ nach der Videopremiere auf der Party sprungartig in die Höhe schnellten: 10.000 Menschen haben das Video in weniger als einer Woche gesehen und begeistert kommentiert. Warum, sieht man ja. So schön! Und besonders zu 50 Jahren Stonewall ein wunderbarer Moment, in dem aktuelle Tuntengeschichte mal festgehalten wird. (cw)



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#1 LotiAnonym
  • 05.07.2019, 08:03h
  • Eigentlich wundert es mich hier schon die ganze Zeit über, das niemand auch nur ein Sterbenswort verliert über Lady Gaga. Nur mal so gefragt. Aber ich weiß. Wird Madonna nur schon erwähnt, geht bei manchen das Gekreische los.
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#2 DominikAnonym
  • 05.07.2019, 17:34h
  • Antwort auf #1 von Loti
  • Keine Sorge, längst nicht bei allen. Kaum eine Künstlerin wird so überschätzt wie sie. Sie kann weder genial singen noch genial tanzen noch ist sie eine geniale Songwriterin. Sie ist wie ein BigMac: Jeder kennt's, viele mögen's und ist auch immer gut gegen den schnellen Hunger zwischendurch. Doch Qualität sieht definitiv anders aus bzw. hört sich nun wirklich nicht so an wie die Musik von Madonna. *lol*

    Viele Jüngere wissen ja auch schon gar nicht mehr, wer das eigentlich ist. Ich empfehle dann immer in zwei Platten reinzuhören: "Immaculate Collection" und "Ray of Light". Die erstgenannte umfasst die größten Hits ihrer Megastar-Zeit, danach ging's ja eher bergab. Die zweitgenannte ist aus meiner Sicht die einzige Positiv-Ausnahme und das einzige wirklich komplett annehmbare Studio-Album ihrer Karriere.
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#3 Patroklos
#4 Patroklos
#5 LotiAnonym
  • 05.07.2019, 22:06h
  • Antwort auf #4 von Patroklos
  • Sorry. Aber ich bin weder Fan von Lady Gaga oder Madonna. Und YouTube schaue ich mir schon gar nicht an. Habe mich hier nur gewundert, das niemand etwas zu Lady Gagas Auftritt zum Pride in NY geschrieben hat. Aber über Madonna wird sich das Maul regelrecht zerrissen. Um es mal so zu formulieren. Trotzdem nett von Dir für diesen Hinweis.
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