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"Fucked up in July. Missed you in August"

Die queere finnische Ausnahmekünstlerin ALMA hat ihre neue Single "Summer Really Hurt Us" über eine kurze und krachend gescheiterte Sommerliebe veröffentlicht.

Während ihre Streamzahlen zuletzt regelrecht explodierten (weit über 650 Millionen Streams gehen inzwischen auf ihr Konto), konnte ALMA für die Hitsingle "Chasing Highs" in Großbritannien auch bereits eine Platinauszeichnung in Empfang nehmen. Neben den ersten eigenen Hits war sie auch immer wieder als Co-Songwriterin für diverse #1-Acts aktiv – und war in diesem Rahmen bereits mit etlichen Superstarkolleginnen wie etwa Ariana Grande, Miley Cyrus, Lana Del Rey, Charli XCX oder auch Tove Lo im Studio.

Die neue Single "Summer Really Hurt Us" (Amazon-Affiliate-Link ) folgt auf den zuletzt veröffentlichten Track "I Forgive Me". Zugleich verkürzt ALMA damit die Wartezeit aufs zweite Soloalbum, das im Jahr 2023 erscheinen wird. Passend zu den kürzer werdenden Tagen, blickt ALMA mit der neuesten Single auf einen Sommer zurück, in dem alles furchtbar schiefgelaufen ist: Zeilen wie "Fucked up in July. Missed you in August" berichten von einem persönlichen Sommermärchen, das dann doch ziemlich schnell wieder in die Brüche gehen sollte…

Der Song geht schon stark los:

Kissed a lot of girls
Even kissed a boy
Must have been that sweet summer wine
I wanted to be free
Learning how to breathe
But loneliness came time after time

Obwohl "Summer Really Hurt Us" von Herzschmerz und von Schuld handelt, setzt ALMA musikalisch auf maximalen Kontrast: Rein klanglich versprüht der Track nämlich pure Euphorie und uneingeschränkte Lebensfreude. Über einem packenden, lässig treibenden Synthiepop-Fundament präsentiert sie ihre Ausnahmestimme und setzt auf eingängige Melodien und übergroße Pop-Hooks, um nostalgisch zurückzublicken auf diese (zu kurze) Beziehung und ihre Sehnsucht nach dem, was damals kaputt gehen sollte.

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#1 Gerne mehr davonAnonym
  • 05.10.2022, 14:18h
  • Starke Nummer. Danke fürs "Aufspüren" - kommt direkt auf die Playliste.

    Hoffentlich sparen sich die entsprechenden Personen zumindest hier mal ihre "die sieht ja schlimm aus" - "Wenn die Liebe sucht, viel Glück!" - "Das braucht sie auch - einen ganzen Sack voll"
    (alles natürlich Kommentare, die nicht abwertend gemeint sind, wie man dann immer schön liest). Nicht von eurem "Schönheitsideal" auf andere schließen - wäre mal ein netter Move (und für die Fraktion "gibt's da keine deutsche Formulier für?!!": wäre mal ein netter Zug).
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#2 Ith_Anonym
  • 05.10.2022, 20:08h
  • Ausnahmestimme würde ich das jetzt nicht nennen, außer man findet es außergewöhnlich, dass Leute Töne treffen, die mehr als eine Terz auseinanderliegen (ok, evtl. ist das so, wenn deutschsprachiger Pop der Maßstab ist).

    Ist schon sehr eingängig/mainstream-mäßig komponiert und abgemischt. Aber hübsch klingt es :-)
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