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Sie ist Orpheus. Er ist Eurydike

Für den fulminanten Opern- und Musikfilm "Orphea in Love" des schwulen Regisseurs, Autors und Schauspielers Axel Ranisch gibt es jetzt einen bundesweiten Starttermin - und einen offiziellen Trailer!

Es ist die Sage von Orpheus und Eurydike, die Axel Ranisch zu diesem poetischen Opern-Pasticcio zwischen Puccini und Verdi, Händel und Berlioz sowie Christian Steiffen inspirierte: Eine junge Callcenter-Agentin verliebt sich in einen kleinkriminellen Straßentänzer. Sie ist Orpheus. Er ist Eurydike. Ihr Ausdrucksmittel ist der Gesang, er artikuliert sich durch seinen Tanz. Für ihre große Liebe steigt sie hinab in die Unterwelt, um sich ihren eigenen Dämonen zu stellen.

Für die Hauptrolle der Nele konnte Ranisch die international erfolgreiche, estnische Opern- und Konzertsängerin Mirjam Mesak (u.a. Bayerische Staatsoper, Semperoper Dresden), gewinnen. Der Taschendieb Kolja wird von Guido Badalamenti, Mitglied der Ballettkompanie des Gärtnerplatztheaters München, verkörpert. In weiteren Rollen sind Galeano Salas, Heiko Pinkowski, Ursina Lardi, Christina Große, Serge Dorny, Tim Oliver Schultz, Christian Steiffen u.a. zu sehen. Weitere Gesangsrollen werden von Solist*innen sowie vom Chor der Bayerischen Staatsoper übernommen. Gedreht wurde an Schauplätzen in ganz Deutschland – von der Steilküste an der Ostsee bis zum Friedensengel in München.

Kinostart von "Orphea in Love" ist am 1. Juni 2023 im Verleih von missingFILMs. Die Weltpremiere fand im Rahmen des Septemberfests der Bayerischen Staatsoper am 17. September 2022 in München statt. Der Film wurde auf den 56. Internationalen Hofer Filmtagen gezeigt und feiert seine internationale Premiere am 28. Januar 2023 auf dem Internationalen Film Festival Rotterdam. (cw/pm)


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#1 queergehoertAnonym
#2 LothiAnonym
#3 StaffelbergblickAnonym
  • 25.01.2023, 15:16h
  • Axel Ranisch ... hört sich unbekannt an, ist es aber nicht. Von ihm sind u.a. die Filme "Dicke Mädchen", "Ich fühl mich Disco". Er ist Absolvent der "Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf. Und hatte dort Rosa von Praunheim als Lehrer/Dozent. Filme von Axel Ranisch sind schon auf mehreren Festivals gezeigt worden. Und er führte in früheren Jahren 2 x Regie bei einem "Lena Odenthal"-Tatort. Der aktuelle Film dürfte auch deshalb ermöglicht worden sein, weil er bereits früher mit der Bayerischen Staatsoper München zusammen gearbeitet hat.
    Allerdings hatte ich noch nichts von "Nackt über Berlin" gehört ... möglicherweise hatte ich mich zu sehr mit "nackt in Berlin" befaßt .... LOL
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#4 LothiAnonym