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Der Spielfilm "Drifter" von Hannes Hirsch stellt Fragen nach schwulen Körperbildern und nicht-heteronormativen (Wahl-)Verwandtschaften - Weltpremiere ist auf der Berlinale. Hier ist der Trailer!
Moritz ist 22 und gerade von seinem Freund Jonas verlassen worden, für den er eigentlich nach Berlin gezogen war. Eine Zeit lang findet er Geborgenheit bei dem älteren Noah, bis es ihm zu eng wird. Moritz ändert sein Aussehen und taucht ein in die Berliner Partyszene. Er lebt seine unterdrückten Sehnsüchte und sexuellen Fetische aus, verliert sich aber auch zunehmend in Drogenexzessen und emotionaler Entfremdung. Erst mit Hilfe seiner queeren Freunde findet er heraus, wer er wirklich sein möchte.
In seinem ersten Langfilm erzählt Hannes Hirsch von der Suche eines jungen schwulen Mannes zu sich selbst – und von einer Art zweitem Coming-out. "Drifter" ist eine Reise entlang von Einsamkeit, Exzessen und Kinks und zeichnet ein authentisches Porträt der queeren Community Berlins von heute.
Auf der Berlinale wird "Drifter in der Sektion "Panorama" gezeigt – und ist damit ein Kandidat für den Teddy Award. Deutscher Kinostart im Verleih von Salzgeber ist am 2. November 2023. Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)
04. Februar 2023
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