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Und jetzt alle mitsingen: "Life is Queer"

Die Hamburger Indie-Band Schrottgrenze hat mit "Life is Queer" - nicht übertrieben - die LGBTI-Hymne des Jahres veröffentlicht.

  • 09. August 2019, noch kein Kommentar

Auf dem neuen Stück singt der schwule Schrottgrenze-Sänger Alex Tsitsigias, der auch als Dragqueen Saskia Lavaux unterwegs ist und sich gleich zu Beginn als "kräftige Schwester" in einem politischen Körper vorstellt, von einer "Welt, in der man ohne Angst verschieden sein kann". Am Ende des eingängigen Power-Pop-Songs über die queere Wahlfamilie heißt es: "Wir brauchen Platz für Utopien."

Schrottgrenze selbst schreibt über das Stück: "Es ist ein Lied auf die Schönheit gleichgeschlechtlicher Liebe und nicht-binärer Geschlechtsidentitäten. Ein Song über Empowerment und queerfeministische Solidarität! Sing it loud and proud: Life is Queer!"

Die Single ist die zweite Vorabveröffentlichung aus dem neuen Album "Alles zerpflücken", das am 18. Oktober erscheinen soll und auf dem die Band laut Ankündigung "in erster Linie die verdammte Heteronormativität" zerpflücken will. Bereits das letzte Album "Glitzer auf Beton" war ziemlich queer. Schrottgrenze wurde 1994 von Alex Tsitsigias und Timo Sauer gegründet, löste sich 2010 auf, feierte aber vor zwei Jahren ein Comeback. (cw)



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09. August 2019
Noch kein Kommentar

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