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WURST männlich wie noch nie

Erneutes Makeover bei Tom Neuwirth alias Conchita alias WURST: Im Musikvideo zur nagelneuen Single "Hit Me" rechnet der plötzlich ergraute Electro-Newcomer mit seinen Kritikern ab.

Mit der ohrwurmtauglichen Electro-Dance-Nummer "Hit Me" singt sich WURST direkt ins Gedächtnis. Was musikalisch daherkommt wie eine unbeschwerte Tanz-Nummer, ist bei genauem Hinhören auf den Songtext eine klare Ansage an alle Hater. Während von Pistolen und Projektilen die Rede ist, die auf ihn gerichtet werden, ist der Künstler überzeugt, dass alle Bedrohungen von ihm abperlen und seine Entschlossenheit ihn unbesiegbar macht.

Der schwungvolle Song ist die zweite Veröffentlichung des dritten Albums von Tom Neuwirth, der fortan parallel zu Conchita auch als WURST auftritt. Schon in der Rolle der Conchita hat er früh in seiner Karriere besungen, dass er "unbreakable" und "unstoppable" ist. In Person seiner neuen Bühnenfigur WURST, die deutlich kantiger und unfrisierter angelegt ist, spricht er in "Hit Me" so unmissverständlich von seinen Überzeugungen wie noch nie zuvor.

"Du bekommst keine Gelegenheit, deine Pistole auf mich zu richten, Du kannst mich zu nichts zwingen; ich werde die Sache nicht bereinigen und ich werde nicht zurückschießen", stellt er klar, wie er mit Widersachern umzugehen gedenkt. Im offiziellen Musikvideo zu "Hit Me", das vollends auf Spezialeffekte verzichtet, sehen wir WURST männlich wie noch nie im ergrauten Daddy-Look. Tanzeinlagen lassen die Körperbeherrschung des Künstlers erahnen.

"Hit Me" ist nach "Trash All The Glam" die zweite Veröffentlichung von Tom Neuwirths aktuellem Projekt WURST. Nach dem Debütalbum "Conchita", das 2015 veröffentlicht wurde, und dem zweiten Album "From Vienna With Love" gemeinsam mit den Wiener Symphonikern, das erst im Oktober des Vorjahres erschienen und mit Gold ausgezeichnet wurde, folgen nun die Singles des dritten Albums "Truth Over Magnitude" Schlag auf Schlag. Die elektronischen Klänge, produziert von Albin Janoska und komponiert und getextet von Eva Klampfer ("Lylit"), sind Tom Neuwirth näher als es die Songs des bisherigen Repertoires jemals waren. (cw/pm)



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