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Hat Regina George endlich ihr Coming-out?
Am 25. Januar 2024 bringt Paramount Pictures das Remake "Mean Girls – Der Girls Club" in die deutschen Kinos. Die queere Schauspielerin Reneé Rapp spielt die skrupellose Alpha-Blondine Regina George.
- 16. November 2023
Direkt an ihrem ersten Schultag wird Cady (Angourie Rice) von den "Plastics" – einer elitären Clique einflussreicher und beliebter Mädchen, angeführt von Regina George (Reneé Rapp) und ihren treuen Minions Gretchen (Bebe Wood) und Karen (Avantika) – an der Spitze der sozialen Nahrungskette willkommen geheißen.
Als sie jedoch den großen Fehler begeht, sich in Reginas Ex-Flamme Aaron (Christopher Briney) zu verlieben, beginnt ein wahrer Zickenkrieg. Während Cady mithilfe der verstoßenen Außenseiter*innen Janis (Auliʻi Cravalho) und Damian (Jaquel Spivey) einen fiesen Rachefeldzug plant, um die hinterhältige Plastic-Bitch zur Strecke zu bringen, muss sie lernen, sich im Highschool-Dschungel selbst treu zu bleiben.
In der satirischen Komödie "Mean Girls – Der Girls Club" erwartet die Zuschauer*innen neben einem tollen Cast und einer guten Portion schwarzem Humor jede Menge pinker Bitch-Fight in bester Highschool-Tradition. Nie waren die "Plastics" aktiver in den sozialen Medien unterwegs und näher am Geist der Zeit – und nie waren sie musikalischer…
Die große Frage bleibt, wie queer das Remake wird. Im campen Filmoriginal von 2004 erinnerte Regina George nicht wenige Fans an eine versteckte Lesbe, die allein aus verinnerlichter Homophobie das Gerücht verbreitete, ihre einst beste Freundin Janis sei in sie verknallt. Das angebliche Outing zerstörte damals ihr soziales Leben – 20 Jahre später sollten queere Schüler*innen selbstverständlich sein.
Dass die beiden Erzfeindinnen im neuen Kinofilm von offen bisexuellen Schauspielerinnen dargestellt werden, lässt auf einen zeitgemäßen Umgang mit sexueller Vielfalt und vielleicht sogar offen lesbische Schwärmereien hoffen! Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)










