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Musik – inspiriert von der schwulen Subkultur Berlins

"Schiff ohne Kapitän" heißt die erste Single aus "Sucht", dem am 26. April erscheinenden kommenden Album des jungen preisgekrönten Jazz-Sängers und Komponisten Erik Leuthäuser.

  • 08. Dezember 2023

Erik Leuthäuser, 1996 in Freital in Sachsen geborenen und in Berlin lebend, ist Jazzsänger und Komponist, der im Grenzbereich von Jazz und Experimental Pop arbeitet und dabei vermehrt die deutsche Sprache einsetzt. Seine Musik ist inspiriert von der schwulen Subkultur Berlins. Er selbst lebt offen schwul und betreibt seit der Pandemie einen OnlyFans-Kanal (queer.de berichtete).

Leuthäuser ist außerdem Mitgründer von Cheer Cheer, der ersten queeren Community in der deutschen Jazzszene, die sich mit Themen wie Diversität, Intersexualität, Multiperspektivität oder auch Interdisziplinarität auseinandersetzt und in diesem Jahr mit dem Sonderpreis beim Deutschen Jazz-Preis ausgezeichnet (queer.de berichtete)

Musikalisch bewegt sich sein kommendes Album "Sucht" im Spannungsfeld von Dream-Pop, R&B und Jazz. Produziert wurde es von Dexter Francis Mason und Wanja Slavin und thematisiert, autobiografisch inspiriert, diverse Abhängigkeiten – von Sex bis zu Crystal-Meth. Es ist nach "Wünschen" (2018) das zweite komplett deutschsprachige Album aus Leuthäusers Feder. (cw/pm)

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