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Wenn sich Seilbahn-Schaffnerinnen verlieben
25 Jahre nach seinem Debüt "Tuvalu" bringt Autorenfilmer Veit Helmer mit "Gondola" eine wunderbar poetische queere Liebesgeschichte ins Kino. Hier ist der faszinierende Trailer!
- 21. Dezember 2023
Eine altmodische Seilbahn mit zwei Gondeln verbindet ein Dorf in den Bergen Georgiens mit einer kleinen Stadt im Tal. Als der alte Schaffner stirbt, kehrt seine Tochter Iva (Mathilde Irrmann) ins Dorf zurück und nimmt seinen Platz ein. Sie lernt Nino (Nino Soselia) kennen, die schon länger dort arbeitet und ihr die Tricks des Seilbahnfahrens verrät.
Immer, tagein tagaus, wenn Ivas Gondel hochfährt, fährt Ninos Gondel runter und anschließend umgekehrt. Alle halbe Stunde sehen sich die beiden auf halber Strecke. Aus anfänglich kollegialen Grüßen wird allmählich Necken. Und aus Necken wird Flirten. Das Liebesspiel scheint keine Grenzen zu kennen. Iva und Nino verwandeln ihre Gondeln in immer verrücktere Flugobjekte, um sich gegenseitig zu beeindrucken.
Zum Ärger ihres griesgrämigen und eifersüchtigen Chefs. In der Nacht, als Iva und Nino in der Gondel ein romantisches Date haben, will er dem Treiben der Beiden um jeden Preis ein Ende bereiten. Aber er hat die Rechnung ohne Iva und Nino gemacht – und so kommt alles anders als erwartet…
Veit Helmers Film "Gondola", der komplett ohne Dialoge auskommt, startet am 7. März 2024 im Verleih von jip film & verleih bundesweit im Kino. Die offiziellen Szenenbilder zeigen wir in der unten verlinkten Galerie. Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)











