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Brustkrebs-Vorsorge in der LGBTI-Community
Queere Menschen lassen sich seltener auf Brustkrebs untersuchen als die Durchschnittsbevölkerung – eine neue Kampagne aus Australien will das ändern.
- 16. März 2019,
In dem Video "Join Our United Front" zeigt das große LGBTI-Gesundheitsprojekt ACON prominente Szenepersonen aus dem Bundesstaat New South Wales, darunter cis und trans Frauen, nicht-binäre Menschen und trans Männer.
"Viele LGBTI-Personen haben weder persönliche Erfahrungen mit Brustkrebs gemacht oder kennen jemanden, der davon betroffen ist", erklärte ACON-Vizechefin Karen Price zu der authentischen Kampagne. "Unsere 'Einheitsfront' zielt darauf ab, die Vielfalt unserer Community zu feiern und ermutigt alle, sich im Kampf gegen Brustkrebs zu vereinen, indem sie darüber sprechen und sich gegenseitig ermutigen, mehr über die Risiken und Früherkennung zu lernen."
ACON rät konkret: "Überprüfen Sie Ihre Brüste einmal im Monat oder lassen Sie sie von Partner*innen abtasten!" (cw)
Links zum Thema:
» Homepage zur queeren Brustkrebs-Kampagne


















Kann zwar trotzdem keine 100%ige Garantie sein, aber Früherkennung ist die halbe Miete.