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Emotionaler Auftritt von Ariana Grande

Zwei Jahre nach dem Attentat bei einem ihrer Konzerte trat Sängerin Ariana Grande am Sonntag wieder in Manchester auf - als Headlinerin beim jährlichen Pride-Festival.

Grande hatte im Mai 2017 in Manchester Schreckliches erleben müssen: Nach ihrem Konzert sprengte sich im Foyer der Manchester Arena ein Selbstmordattentäter in die Luft und riss 22 Menschen mit in den Tod, viele davon Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Fans der Sängerin wurden verletzt. Als Folge litt sie unter einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Tausende bejubelten am Sonntag die Rückkehr von Ariana Grande. Ihr 30-minütiges Set endete mit einem gemeinsamen Singen ihrer Charity-Single "One Last Time", die sie nach dem Anschlag veröffentlicht hatte. "Manchester hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen", sagte die 26-Jährige auf der Bühne. "Ich bin sehr glücklich, bei euch zu sein, vielen Dank, dass ich hier sein darf. Es tut mir leid, ich bin so nervös. Ich wollte noch so viel mehr sagen, aber ich bin wirklich sehr überwältigt."

Ihren Auftritt hatte Grande zuvor auf Twitter angekündigt. "Liebe euch so sehr. Ich kann es gar nicht abwarten, euch meine Liebe zu geben", schrieb sie in dem Kurznachrichtendienst. "Ihr seid auf alle Arten mein Herz. Bis gleich!"

Twitter / ArianaGrande

Das emotionale Gastspiel der Sängerin beim Manchester Pride sorgte allerdings nicht nur für Begeisterungsstürme. So wurden Festival-Besucher*innen aus Sicherheitsgründen abgewiesen, obwohl sie gültige Karten besaßen. Aus der Community wurden u.a. zu teure Eintrittspreise und ein hoher Anteil nicht-queerer Grande-Fans kritisiert. (cw)



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