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Queere Filme auf der Berlinale: "Un invincible été"
Insgesamt 32 queere Filme sind bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin zu sehen. Im belgischen Kurzfilm "Un invincible été" will ein schwuler 16-Jähriger zum ersten Mal Sex haben.
- 03. Februar 2024
"Un invincible été" (englischer Titel: "Invincible Summer") von Arnaud Dufey feiert Weltpremiere auf der Berlinale, zu sehen ist der Film in der Sektion "Generation 14plus". Im Mittelpunkt steht der 16-jährige Clément, der einen heißen Sommerabend allein zu Hause am Pool verbringt. Fest entschlossen, seine "Jungfräulichkeit" zu verlieren, stöbert er in den Profilen der Männer auf Grindr…
Auf der 74. Berlinale, die vom 15. bis 25. Februar 2024 stattfindet, werden insgesamt 233 Filme aus 80 Ländern zu sehen sein. Insgesamt 32 Produktionen, darunter 15 Spielfilme, können sich Hoffnung auf den queeren Filmpreis Teddy Award machen, der am 23. Februar in mehreren Kategorien verliehen wird.
Zum queeren Programm der Berlinale gehören auch der Dokumentarfilm "Teaches of Peaches" und der kolumbianische Kurzfilm "Uli".
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, sind ein jährlich in Berlin stattfindendes Filmfestival. Es zählt neben denen von Cannes und Venedig zu den wichtigsten Filmfestivals der Welt. Die im Wettbewerb erfolgreichen Filme werden von einer internationalen Jury mit dem Goldenen und den Silbernen Bären ausgezeichnet. Mit der Hommage und dem Goldenen Ehrenbären werden seit 1977 herausragende Persönlichkeiten des Films für ihr Lebenswerk gewürdigt. In einer Filmreihe sind jeweils deren wichtigste Werke zu sehen. Der Goldene Ehrenbär für das Lebenswerk wird im Rahmen einer Galaveranstaltung für den anwesenden Ehrengast verliehen. Insgesamt werden in jedem Jahr mehr als 400 Filme in verschiedenen Sektionen präsentiert. Unabhängig von der Berlinale wird auch der queere Filmpreis Teddy Award verliehen. (mize)















