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Neue queere Liebesgeschichte bei "Rote Rosen"
In der ARD-Nachmittagssoap "Rote Rosen" entwickeln Familienvater Mo und Hotel-Geschäftsführer Julius immer mehr Gefühle füreinander. Hier ist ein erster Trailer zur neuen queeren Liebesgeschichte!
- 25. April 2024
Moran "Mo" Kilic (Yunus Cumartpay) und Julius Böttcher (Jan Stapelfeldt) verbindet eine tiefe Freundschaft – so denken die beiden zumindest. Doch nach und nach verliebt sich Julius in den Familienvater, und auch Mo kämpft mit seinen Gefühlen.
Vehement blockt er Jördis' (Diana Staehly) Verdacht, er könnte in Julius verliebt sein, ab – bis es zu einem nahen Moment zwischen den beiden Männern kommt. Mo weiß nicht mehr, wohin er gehört. Erst stößt er Julius zurück, fühlt sich dann aber doch von ihm verstanden. Will und kann er sich und Julius eine Chance geben?
"Rote Rosen" läuft von montags bis freitags ab 14.10 Uhr im Ersten. Alle Folgen – auch die am Mittwoch ausgestrahlte 3.969. Episode "Mehr als nur Freundschaft?" – sind in der ARD-Mediathek abrufbar. Erst kürzlich gab es in der Soap einen queeren Handlungsstrang um eine Dragqueen (queer.de berichtete).
Die Seifenoper zeigt in mehreren miteinander eng verwobenen Handlungsfäden diverse Beziehungsgeschichten rund um das Lüneburger Fünf-Sterne-Hotel Drei Könige, das zugehörige Restaurant Carlas, das Mietshaus Rosenhaus, die Gärtnerei Albers sowie die Arbeitsorte der jeweiligen Protagonisten der Staffeln, wie etwa Fahrradgeschäft, Bioladen, Modeatelier, Schusterwerkstatt oder Hotel. Neben den zwischenmenschlichen Verwicklungen spielen auch die beruflichen und privaten Selbstverwirklichungen der Figuren unterschiedlichen Alters eine große Rolle.
"Rote Rosen" wird seit dem 6. November 2006 im Ersten ausgestrahlt. In Kooperation mit dem Schweizer Radio und Fernsehen wird die Serie auch in der Schweiz ausgestrahlt, wo sie montags bis freitags um 16:05 Uhr auf dem Sender SRF 1 zu sehen ist. Ab Juni 2007 wurden die ersten 200 Episoden der Serie im österreichischen Sender ORF 2 ausgestrahlt. Seit Oktober 2008 sind sie auch im italienischen Fernsehen unter dem Titel "My Life – Segreti e passioni" zu sehen. Die höchsten Quotenanteile erreicht die Seifenoper in der Zielgruppe der über 50-Jährigen. Sie gehört überwiegend nicht zur werberelevanten Zielgruppe. (mize)
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