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Nichtbinäre Collab des Jahres: "The Code (Felix Jaehn Remix)"
Kurz vor dem ESC Malmö hat Schweiz-Vertreter*in Nemo zum Einheizen noch einen ganz besonders spannenden Remix von "The Code" veröffentlicht, der in Kollaboration mit DJ & Produzent*in Felix Jaehn entstanden ist.
- 29. April 2024
Der schönste Countdown des Jahres läuft bereits: Nur noch wenige Tage, bis Nemo für die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö "The Code" live performt. Alle Zeichen stehen auf Hit, denn Nemo hat die Wettbüros bereits in helle Aufregung versetzt und gehört zu den absoluten ESC-Favorit*innen. Seit Anfang April führt "The Code" alle Wettlisten an und wird als ESC-Siegertitel gehandelt (queer.de berichtete).
So viel Lob und vor allem Fanliebe feiert Nemo nun mit einer ganz besonderen Collab: DJ & Produzent*in Felix Jaehn verpasst "The Code" einen unwiderstehlichen Dance-Remix und dreht die BPM deutlich hoch. Hypnotisch schöne Dance-Elemente treffen auf Nemos einzigartige Sounds.
"The Code" ist vielleicht der wichtigste Song in Nemos Karriere. Denn Nemo hat "den Code" für sich geknackt – eine Coming-of-Age-Erzählung, die Selbstliebe zelebriert. Nemo ist ebenso wie Felix Jaehn nichtbinär (Pronomen "they/them" oder im deutschen keine Pronomen). Trotz des permanenten gesellschaftlichen Erwartungsdrucks hat sich Nemo außerhalb der Gender-Grenzen gefunden. "The Code" ist das künstlerische Manifest dieser persönlichen Reise. Das Schweizer Multitalent begeistert mit Offenheit, einem versöhnlichen Blick auf die Welt mit einer ganz besonderen Energie, die Nemos Fans so lieben.
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Ihre ähnlichen Wege haben Felix Jaehn und Nemo nun zusammengeführt. "Es ist ein Vergnügen, zu einem so kraftvollen Song beizutragen, der mutig die Geschlechtervielfalt feiert", erklärte Felix Jaehn zur Zusammenarbeit. "Es gab schon immer mehr als zwei Geschlechter, und es wird sie immer geben. Liebe Grüße an alle Genderqueers und unsere Verbündeten… Nemo sei die Daumen gedrückt für den ESC, auf dass 'The Code' weltweit die Herzen erobert!"
Felix Jaehn hatte sich diesen Monat in der Talkshow "Süß und deftig" von Jacky-Oh Weinhaus und Jurassica Parka als nichtbinär geoutet und einen neuen Vornamen vorgestellt (queer.de berichtete). "Mein Künstler*innenprojekt bleibt natürlich Felix Jaehn. Das wär viel zu kompliziert, das alles zu ändern", sagte Jaehn. "Aber wenn du mich ansprichst, darfst du gerne Fee sagen."
Er sei "schon seit Ewigkeiten ein großer Fan von Jaehns Musik", die Collab sei "ein wahr gewordener Traum", erklärte Nemo zur Zusammenarbeit. "Ich bin überglücklich, dass wir unsere nichtbinäre Freude auf meine liebste Art und Weise feiern und teilen können: Musik!"
Beim 68. Eurovision Song Contest in Malmö können die Zuschauer*innen bereits ab dem 2. Halbfinale mit Nemo mitfiebern. Am 9. Mai wird Nemo "The Code" live präsentieren und ins Finale (11. Mai) einziehen. (cw)
















