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Love Bailey: Von der Sexarbeiterin zum Club-Superstar

In Zusammenarbeit mit Electroclash-Pionier Larry Tee präsentiert US-Sängerin und trans Aktivistin Love Bailey den sehr persönlichen Song "Don't Call Me", in dem es um Dating, Sexting, Telefonsex und Prostitution geht.

  • 06. Juli 2024

Love Bailey, bekannt als Club-Superstar, Model und Schauspielerin, vereint ihre fesselnden Vocals und lebendige Ausstrahlung mit den unverwechselbaren Beats und Texten von Larry Tee, dem Begründer des Electro-Clash in den USA. Larry Tee, der bereits mit Größen wie RuPaul, Afrojack und Steve Aoki zusammengearbeitet hat, bringt seine charakteristischen, progressiven Klänge ein.

In ihren Lebenslauf kann die trans Künstlerin bereits einige unglaubliche Dinge schreiben: Sie war Backgroundtänzerin für Britney Spears, Marilyn Manson hat ihr einmal eine Waffe an den Kopf gehalten, sie hat in Los Angeles als Sexarbeiterin gearbeitet, ihre Mutter saß als Drogenbaronin mehrere Jahre im Gefängnis und sie hat außerhalb von Los Angeles mit der "Savage Ranch" einen queeren Safe Space gegründet.

Im Musikvideo zu "Don't Call Me" wird ihre außergewöhnliche Geschichte eindringlich erzählt. Der Clip vereint Elemente aus Burlesque, Playboy-Pin-up-Ästhetik und dem spektakulären Stil von Busby Berkeley mit politischer Satire. Es bietet sowohl visuelle Faszination als auch zeitgemäßen Kommentar und unterstreicht den innovativen Anspruch des Projekts.

"Don't Call Me" steht nicht nur für einen weiteren Song oder ein Video, sondern markiert laut Ankündigung von Love Bailey den Auftakt einer Serie. (cw/pm)


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