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Monumentaler Diskurs über Liebe und Religion
Im Spielfilm "Freud – Jenseits des Glaubens" erhält Sigmund Freud, der gerade mit seiner lesbischen Tochter Anna vor dem Naziregime geflohen ist, Besuch vom Oxford-Dozenten C.S. Lewis. Jetzt gibt es einen ersten Trailer!
- 13. September 2024
Soeben ist der Zweite Weltkrieg ausgebrochen. Sigmund Freud (Anthony Hopkins) ist mit seiner Tochter Anna Freud (Liv Lisa Fries) vor dem Nazi-Regime aus Wien geflohen. Die homosexuelle Anna, selbst Psychoanalytikerin, unterstützt ihren Vater bedingungslos und vernachlässigt dabei ihre eigenen Bedürfnisse.
Wenige Tage vor Freuds Tod stattet ihm ein Gelehrter vom College der University of Oxford einen Besuch ab: C.S. Lewis (Matthew Goode), der später mit "Die Chroniken von Narnia" Weltruhm erlangen wird. An diesem Tag liefern sich zwei große Denker des zwanzigsten Jahrhunderts einen kontroversen Diskurs über Liebe, den Glauben, die Zukunft der Menschheit und die für sie alles entscheidende Frage: Gibt es einen Gott?
Basierend auf einem fiktiven Treffen zweier großer Denker verwebt "Freud – Jenseits des Glaubens" Vergangenheit, Gegenwart und Fantasie und bricht aus der Enge von Freuds Arbeitszimmer auf zu einer dynamischen Reise mit Gesprächen über das Diesseits und das Jenseits. Der von Regisseur Matthew Brown inszenierte Film basiert auf dem Theaterstück "Freud's Last Session" von Mark St. Germain.
X Verleih bringt "Freud – Jenseits des Glaubens" im Vertrieb der Warner Bros. am 19. Dezember 2024 in die deutschen Kinos. Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)










